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CSU-Gesundheitsexperte plädiert für Ende der Versicherungspflicht

Max Straubinger, der Gesundheitsexperte der Christlich Sozialen Union, fordert das Ende der Versicherungspflicht.

Das aktuelle Konzept, so Straubinger, ist gescheitert. Als Konsequenz fordert er die Abschaffung der Pflicht, bei einer Krankenkasse versichert zu sein.

Im Jahr 2007 wurde die Versicherungspflicht eingeführt. Viele Mitglieder, etwa Gewerbetreibende oder verarmte Mitglieder, kommen ihren Zahlungsverpflichtungen aber nicht nach. Die gesetzlichen Krankenkassen verzeichnen aktuell 1,5 Milliarden Euro Beitragsausfälle.


WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Krankenkasse, Versicherung, Beitragssatz
Quelle: de.reuters.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2012 10:46 Uhr von Klassenfeind
 
+26 | -2
 
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Die sollen lieber erst einmal: die Praxisgebühr streichen, das wäre sinnvoller..
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18.04.2012 11:04 Uhr von ArrowTiger
 
+19 | -1
 
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Schwachsinn! -- "Das aktuelle Konzept, so Straubinger, ist gescheitert."

Wo ist das Konzept der GKV denn bitte gescheitert? So ein Schwachsinn! Wir haben nach wie vor eines der besten Gesundheitssysteme überhaupt. Und trotz der Beitragsausfälle haben die Kassen ein fettes Plus gemacht.

Srtaubinger will doch garantiert nur wieder Klientelpolitik machen...
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18.04.2012 11:25 Uhr von swac
 
+12 | -1
 
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1,5 Milliarden Ausfälle: Er hat aber vergessen, das ein gewisser Herr Schäuble sich gerade von den 4 Milliarden Gewinn selbstlos bedient!!
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18.04.2012 11:44 Uhr von sabun
 
+2 | -0
 
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Ich finde diesen Vorschlag: gut.
Nur sollte eine Gebührentabelle für alle im Gesundheitswesen
praktizierenden Berufe erarbeitet werden, sodass beim Eintritt einer Versorgung jeder nachschauen kann, was es kosten würde.
Somit wird das ganze kalkulierbarer. Ich habe kein Bock die Vorstände der Krankenkassen mit "Dicken" Gehältern zu beschussen/finanzieren.
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18.04.2012 12:36 Uhr von Akaste
 
+12 | -2
 
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ich habe auch einen Vorschlag: Diese beiden Parteien sollten sich endlich mal umbenennen in:

Unchristlich Asoziale Union (in Bayern) und
Kapitalistisch Diktatorische Union (für den Rest der Gurkentruppe)

Ps. Mit den veränderten Buchstaben kommt die Union ja prima klar, C wie Zukunft

xD
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18.04.2012 13:30 Uhr von Tauphi
 
+5 | -0
 
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Wie wärs damit Jeder gesetzlich versicherte bekommt mal eine Kopie der Rechnung, die ein Arzt an seine Krankenkasse schickt.

Und würde man jeden Arzt verklagen, bei dem rauskommt, was er alles für Scheisse auf die Rechnung schreibt, Zeug, was der nie untersucht hat, nur um die KK abzuzocken, dann bräuchten die Krankenkassen auch net so hohe Beiträge verlangen.

Und folgender Vorschlag oben drauf: Allen CDU Mitgliedern die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse verbieten. Umso mehr davon verreckt, umso besser gehts dem deutschen Allgemeinwohl
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21.04.2012 10:28 Uhr von ptahotep
 
+1 | -1
 
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Beitragsbemessungsgrenze die sollte abgeschafft werden.
Jeder zahlt einen Prozentteil seines Bruttogehlates in *eine* Krankenkasse.
Aber lieber agiert man gegen die Bevölkerung und gegen ein soziales Miteinander.

Achja liebe PKV´ler: Schaut mal lieber in das Kleingedruckte des Vertrages - ein ernstzunehmender Versicherungsfall und ihr seid draußen. Der Fall selber ist zwar abgedeckt, aber eine PKV hat den unbestreitbaren Vorteil das der Versicherer dann eine (Sonder-)Kündigung aussprechen kann. Und wo ihr dann noch einen Vertag ist die andere Frage.
Aber das ist ja der Vorteil der (neo-)Liberalisierung des Marktes.
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22.04.2012 18:58 Uhr von chaotiker1
 
+0 | -1
 
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Lieber die PKV abschaffen: Zwingt lieber endlich "Alle" in eine gestzliche Krankenversicherung einzuzahlen und schon funktioniert das System wieder.
Solange sich die Jungen und/oder Besserverdienenden aus der Solidargemeinschaft rausstehlen können wird es immer Probleme geben. Es würde doch völlig reichen, dieser Klientel zusätzliche Angebote und "Leckerchen, wie Einzelzimmer, Chefarztbehandlung, etc gegen Aufpreis anzubieten. Dann wäre die wirklich notwendige Versorgung gesichert, für Alle.

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