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München: Mann misshandelt zweijährige Katze fast zu Tode

Zwei Mal innerhalb von fünf Wochen wurde die zweijährige Katze Like von dem Freund ihrer Besitzerin so stark misshandelt, dass sie fast nicht überlebte.

Als sie am 13. Dezember 2011 zum ersten Mal in die Tierklinik gebracht wurde, hatte sie Rippenfrakturen, eine Lungenverletzung und es waren Zähne abgebrochen. Sie durfte am 21. Dezember 2011 jedoch von ihren Besitzern wieder abgeholt werden.

Am 19. Januar 2012 wurde sie ein zweites Mal sterbend im Schockzustand in die Tierklinik gebracht. Die Ärzte schalteten den Amtsveterinär ein und schließlich wurde der Katzenquäler angezeigt. Heute lebt sie in einer neuen Familie, obwohl die alte Besitzerin sie wieder haben wollte.


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WebReporter: sandyli2702
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, München, Verletzung, Katze, Qual
Quelle: www.tz-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2012 09:31 Uhr von Mister_Kanister
 
+33 | -0
 
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was: für gestörte Leute machen sowas! da bei einer Anzeige die Strafe für solche arschlöcher meist eh milde ausfällt sollte man die Leute öffentlich mit Namen Adresse Bild sozialversicherungsnummer, Arbeitgeber usw. im Internet vorführen. Meiner meinung nach die beste Therapie!
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18.04.2012 09:36 Uhr von Seridur
 
+22 | -0
 
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eine schande: wie manche menschen mit tieren umgehen. ich wette der tierquaeler kommt eh ohne wirkliche strafe davon. das einzig gute ist, dass die katze nun woanders untergebracht ist...armes tier.
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18.04.2012 10:15 Uhr von Klapperklaus
 
+14 | -0
 
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Den sollte man mal in Afrika aussetzen, dann können die Löwen und Leoparden entscheiden was sie mit diesem Katzenhasser machen!
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18.04.2012 10:15 Uhr von fexinat0r
 
+17 | -0
 
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Anzeige: Nu gibts ne anzeige wegen tierquälerei, und wenn er dann in 2 jahren das Kind seiner neuen freundin misshandelt sind alle schockiert und keiner konnte damit rechnen.
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18.04.2012 10:20 Uhr von Kurioso
 
+4 | -2
 
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@Klapperklaus: !
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18.04.2012 10:27 Uhr von Neapolitaner
 
+5 | -1
 
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Da sag ich nur eins zu. fängt mit K an und hört mit Z auf.
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18.04.2012 10:28 Uhr von 1234321
 
+4 | -3
 
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Ich wünsche der Katzenfrau, das sie von ihrem Geliebten genauso zugerichtet wird, wie die Katze.
Aber wenn Frauen einen Bösen Mann sehn, dann zerfliesst deren Herz. Und sowas will in Führungspositionen... jede Affendame hat noch mehr Verstand als solche menschl. Gossenbewohnerinnen
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18.04.2012 11:13 Uhr von McClear
 
+6 | -0
 
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@fexina0r: Da geb ich Dir völlig recht! Ich würde zu einem psychologischen Gutachten raten. Der Typ gehört eindeutig unter Beobachtung. Heute ist es noch eine Katze, morgen ein Kind. Es muß nicht so sein, aber ein Gewaltpotenzial ist vorhanden. Aus welchen Grund sollte man ein Jungtier so quälen? Hoffentlich hat es die kleine Mietze jetzt besser! Ich hatte zuhause ein ähnliches Problem. Mein Cousin hat mit einem sandgefüllten Ball (Spielzeug für Hunde) unseren Kater misshandelt. Seit dieser Zeit ist der Kater gegenüber anderen Menschen sehr scheu und zurückhaltend. Dafür hätte ich dem Schweinehund den Hals rumdrehen können. Heute ist mein Cousin dafür bei uns bekannt, daß er sich gerne auf Parties und Feten prügelt.
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18.04.2012 11:44 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+6 | -3
 
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Hoffentlich krepiert der elende Wixer qualvoll an AIDS. Ich wünsche dem Tierquäler einen kokosnussgrossen Gehirntumor.
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18.04.2012 11:45 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -2
 
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"löwe misshandelt mann fast zu tode"

das wäre eine schlagzeile, die ich lieber gelesen hätte.
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18.04.2012 11:51 Uhr von maxyking
 
+2 | -5
 
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na da: hat sie ja noch 5 leben
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19.04.2012 07:36 Uhr von LastManStanding
 
+3 | -0
 
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Der Grossteil: ist sich hier wohl einig.

Bin auch sehr "verwundbar", wenn es um Tierquälerei geht. Besonders bei Katzen.

Der Typ hat "was auf die Fresse verdient" (Quelle: Die Ärzte... :D ). Das ist ganz klar. Ich hoffe ebenfalls, dass irgendwie ans Licht kommt, wer es war. Und wenn es auch nur im engen Bekanntenkreis ist.
Aber: Sollte ihn jemand dafür verprügeln, wird derjenige von der Gesellschaft auf dieselbe Stufe gestellt, wie der Täter.
Und natürlich wird man dann auch noch wegen Vorsätzlicher Körperverletzung verknackt....

Leider darf man aber auch nicht vergessen, was täglich mit vielen Tieren geschieht. Dieser Fall ist publik geworden. Aber die ganzen anderen Verbrechen, die der Mensch an Tieren verübt (Beispiel Tötungsstationen), bleiben unausgesprochen und werden nicht verfolgt. Dabei lassen wir die "Nutztiere" (ich hasse das) mal aussen vor.

Wie auch immer....dem hier wünsche ich kein Glück mehr in seinem restlichen, jämmerlichen Leben.
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02.05.2012 22:33 Uhr von there4you
 
+1 | -1
 
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@Kitty21: Ich sehe schon,wir haben ähnliche Ansichten!,+1 für dich!

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