18.04.12 08:47 Uhr
 4.813
 

Dinosaurier: Forscher finden heraus, warum Riesenechsen ausstarben

Ein Forscherteam von der Universität in Zürich will herausgefunden haben, warum nach dem Meteoriteneinschlag nur die Säugetiere überlebt haben. Schuld daran seien die winzigen Eier der Riesenechsen. Eine voll ausgewachsene Dinosauriermutter wog 2.500 Mal soviel wie ihr Nachwuchs.

Die Eier müssten deswegen so klein sein, damit deren Schale nicht zu dick wären, um Sauerstoff hereinzulassen. Studien belegen, dass die Riesenechsen während ihres Wachstums mehrere Nischen belegten, wobei sie die kleineren Saurier verdrängten, so starben viele der kleineren Saurierarten aus.

Nach dem Einschlag des Meteoriten jedoch waren die meisten Nischen zerstört. Es gab nur noch wenig Pflanzenwuchs. Nur kleinere Lebewesen konnten sich noch ernähren, da sie Insekten, andere Tiere und Restmengen von Pflanzen aßen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: RonVaradero
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Grund, Dinosaurier, Überleben, Vermehrung
Quelle: www.ftd.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wissenschaft: Frühstück ist so gefährlich wie Rauchen
Fantasiewissenschaft: Wie lange würden wir eine Zombieepidemie überleben?
US-Justizministerium verklagt Oracle: Weiße Angestellte bekommen mehr Gehalt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.04.2012 09:48 Uhr von Doloro
 
+14 | -6
 
ANZEIGEN
Stimmt doch nicht: Die Überschrift muss lauten "Warum nur kleine Tiere überlebten".

Abgesehen davon, seit wann die Version mit dem Meteoriteneinschlag Fakt?
Kommentar ansehen
18.04.2012 10:44 Uhr von fexinat0r
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Dinos: Und warum sind sie nun ausgestorben?

Edit:
http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von fexinat0r ]
Kommentar ansehen
18.04.2012 10:56 Uhr von Götterspötter
 
+14 | -3
 
ANZEIGEN
NUR ?????? Die Dinosaurier sind nicht alle ausgestorben !

Echsen und Vögel .... sind evolutionierte Saurier !

Also ist die Welt immer noch voll davon :) .. nur halt nicht mehr ganz so gross.

Nur um das mal richtig zu stellen.
Kommentar ansehen
18.04.2012 11:17 Uhr von erw
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Jaja, wieder ein Modell mehr neben den vielen anderen Annahmen. Und für das Überleben von kleineren Arten sprechen andere Modelle eine viel aussagekräftigere Sprache. Dieses Modell erklärt nicht, wieso Säugetiere teilweise geschrumpft sind. (Säuger wie das Riesenfaultier, diverse Insektenarten etc.)
Man sagt, es liegt an dem Sauerstoffanteil in der Luft, der in den letzten Jahrmillionen gesunken ist. Je mehr Sauerstoff, desto größere Lebewesen.
Kommentar ansehen
18.04.2012 11:59 Uhr von zkfjukr
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
aha: auf dieser welt gibt es also:
keine Fische, keine Echsen, keine Spinnen, keine Insekten, keine Vögel?!?!?!
Kommentar ansehen
18.04.2012 12:10 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
schlechte news, denn der titel der news passt nicht zum inhalt! minus von mir!
Kommentar ansehen
18.04.2012 12:22 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@götterspötter

zitat: "Echsen und Vögel .... sind evolutionierte Saurier !"

vögel stimmt, echsen nicht. denn echsen sind reptilien und reptilien sind die vorfahren der dinosaurier, nicht deren nachfahren. und dinosaurier sind keine reptilien, sondern eben dinosaurier. die direkten und einzigen nachfahren der dinosaurier, um genau zu sein der ornithischia, sind die vögel!
Kommentar ansehen
18.04.2012 17:53 Uhr von RonVaradero
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Steht in der News: "Die Frage, warum die Dinos nach dem Meteoriteneinschlag ausstarben, die Säugetiere aber überlebten, ist bis heute nicht ganz geklärt. Ein Forscherteam um Marcus Clauss und Daryl Codron von der Universität Zürich veröffentlichte nun seine Erkenntnisse dazu"

Überschrift ist daher korrekt. Wurde aber trotzdem von "Dinosaurier: Forscher finden heraus, warum nur Säugetiere überlebten" umgeändert.

[ nachträglich editiert von RonVaradero ]
Kommentar ansehen
18.04.2012 18:51 Uhr von Again
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
erw: "Dieses Modell erklärt nicht, wieso Säugetiere teilweise geschrumpft sind. (Säuger wie das Riesenfaultier, diverse Insektenarten etc.)"
Riesenfaultiere verschwanden erst viel später. Das Modell ist schon recht vernüfntig.

"Man sagt, es liegt an dem Sauerstoffanteil in der Luft, der in den letzten Jahrmillionen gesunken ist. Je mehr Sauerstoff, desto größere Lebewesen. "
Das mit den riesigen Libellen (ich schätze das du das meinst?) etc. war aber im Karbon und das war lange vor dem aussterben der Dinosaurier.
Kommentar ansehen
18.04.2012 20:41 Uhr von Grool
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@again: bei dem massensterben vor 360 millionen jahren von dem du sprichst sind sogar prozentual betrachtet noch mehr unterarten ausgestorben
im prinzip kann man alle theorien auf ein einfaches prinzip runterbrechen
ein massensterben geschieht dann wenn
die klimatischen bedingungen für leben sich zu schnell und zu stark verändern

---(das kann durch äussere einflüsse induziert sein wie asteroiden oder supervulkane)---also eine zu starke athmosphärische veränderung--- oder eben auch einfach durch übereffiziente einzelne arten die sich solange so stark vermehren das sie alle anderen einfach "verdrängen" bis sie selbst unter ihrem eigenen gewicht "kollabieren" (sich selbst ihre eigene grundlage entziehen)---

dadurch wird den meisten arten ihre nahrungsgrundlage entzogen und die nahrungskette bricht zusammen wodurch nur die überlebensfähigsten! nicht die stärksten arten überleben

soll heissen in dem moment wenn das leben an sich auf die probe gestellt wird erwiedert es diesen bedingungen mit dem GENAU entgegengesetzten prinzip das es sonst strikt befolgt
nähmlich quantität > qualität
in dem fall aber eben qualität > quantität

einfach aber genial sonst wären wir alle nicht hier^^



um die details können sich andere kümmern ;)

[ nachträglich editiert von Grool ]
Kommentar ansehen
18.04.2012 20:53 Uhr von Grool
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wirklich: krass ist das der mensch im moment BEIDE prinzipien miteinander verbindet also überpopulation einer einzigen art während alle anderen langsam aussterben UND athmosphärische veränderung durch erhöhten energiebedarf der durch ersteres ausgelöst wird und das durch EIGENANTRIEB es braucht heute keinen auslöser mehr der dieses prinzip noch zusätzlich beschleunigt es passiert siechend aber sicher nicht mehr auf einen schlag! da der mensch allerdings das erste lebewesen ist das mit logischem denkpotential ausgestattet ist kann er das selbst verhindern ---er steht damit wenn er es schafft ÜBER natürlichen evolutionären gesetzten die bisher immer gut funktioniert haben---
aber der mensch ist eben auch das anpassungsfähigste lebewesen das es jemals gab

Refresh |<-- <-   1-11/11   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD-Vorsitz stimmt gegen Rausschmiss des umstrittenen Björn Höcke
Evian-Wasser zur "Mogelpackung des Jahres" gewählt
Ex-Liebhaber von George Michael: "Er war beim Sex immer auf Drogen"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?