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Berliner Wasserbetriebe führen Gewinn an Anteilseigner ab

Die Anteilseigner der Berliner Wasserbetriebe haben 2011 einen Gewinnanteil in dreistelliger Millionenhöhe erhalten. Das geht aus der nun veröffentlichten Bilanz des Unternehmens hervor. Demnach erhielten die privaten Konzerne RWE und Veolia 124 Millionen und das Land Berlin 108 Millionen Euro.

Dabei wehrten sich die Wasserbetriebe gegen Forderungen des Bundeskartellamtes, die Preise zu senken. Die Begründungen von zwei Abmahnungen könne das Unternehmen teilweise nicht nachvollziehen, so der BWB-Chef Jörg Simon. Man strebe aber keine Erhöhung der Preise bis 2015 an.

Im vergangenen Jahr hatte es in Berlin einen Volksentscheid zu den Privatisierungsverträgen der Wasserbetriebe gegeben. Die damaligen Organisatoren, der Wassertisch, forderte die Landesregierung angesichts der veröffentlichten Zahlen zu einer Senkung der Preise auf.


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WebReporter: mbln
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Gewinn, Preis, Anteil, Wasserversorger
Quelle: www.berlinerumschau.com

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