17.04.12 13:20 Uhr
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Foto-Effekt: Designerin entwickelt Photoshop-Masken von Models

Die Designerin Meike Harde kritisiert das heutige Schönheitsideal mit einem perfiden Mittel.

Anhand von Hochglanzbildern diverser Models hat sie per Photoshop Masken entwickelt, die sich Frauen anlegen können und damit ziemlich gruslig aussehen.

Ihre Kritik an den "perfekten" Schönheiten kann man in der Ausstellung "Zu schön um wahr zu sein" in Saarbrücken bewundern. Ein Zuschauer kommentierte die Werke so: "This would be the scariest Halloween mask ever made".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kritik, Maske, Effekt, Photoshop
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de

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17.04.2012 18:00 Uhr von Endgegner
 
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Schön ist was anderes: Hier mal 2 Sätze aus der Quelle:

Mit Photoshop hat sie die Augen und Münder ausgeschnitten und dann jeweils einen halben Mund und ein Auge gespiegelt. „Durch die Spiegelung sieht es noch perfekter aus", begründet Meike ihr Vorgehen.

Finde die Aktion gut, da die Designerin absichtlich übertrieben hat um auf einen Missstand hinzuweisen. Und es stimmt, auf den meisten Magazin-Covern blicken einem nur überretuschierte und makellose Gesichter entgegen. Dieses übersteigerte Schönheitsideal führt dazu dass sich kleine Mädchen krankhungern oder wegen einem kleinen Pickel nicht auf die Strasse trauen. Ich finde ein natürliches Gesicht 10x hübscher als kiloweise Schminke drüber oder irgendwelche Photoshop-Effekte...

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