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Holocaust-Relativierer darf in Piratenpartei bleiben

Die Piratenpartei hat Probleme mit Mitgliedern, die rechte oder antisemitische Meinungen vertreten.

Vor allem Bodo Thiesen sorgte für Schlagzeilen, weil er den Holocaust relativiert hatte.

Nun scheiterte ein Parteiausschlussverfahren und Thiesen darf laut Beschluss des Bundesschiedsgericht in der Piratenpartei bleiben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Verfahren, Piratenpartei, Holocaust, Rechtsextremismus, Ausschluss
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2012 13:41 Uhr von Bildungsminister
 
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17.04.2012 14:17 Uhr von raterZ
 
+10 | -3
 
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das ist echt witzig: es wird verzweifelt versucht irgendwas zu finden, mit denen man den piraten schaden könnte.
holocaust-relativierer! ich muss lachen!

kann doch jeder selber den piraten beitreten und diese leute "überstimmen". probiert das mal bei der CDU und ihren nazi-schergen aus!
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17.04.2012 15:13 Uhr von Phyra
 
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ich finde das immer wieder interessant wie ein gericht einer organisation es verbieten kann eine person aus ihren reihen zu verbannen, so etwas unsinniges.
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21.04.2012 14:44 Uhr von Patreo
 
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Etwas über Thiesen: Thiesens Vergehen, soweit ich das verstanden habe, war der Bezug zu Germar Rudolf.

Für die, die ihn nicht kennen: Ein studierter Chemiker (und verurteilter Holocaustleugner), der mit seinem Bericht http://archive.org/...)
die Gaskammern des nationalsozialistischen Vernichtungslagers KZ Auschwitz-Birkenau lediglich als Attrappen bezeichnete und Zyklon B dort allenfalls zur Entlausung von Kleidung gegen Fleckfieber verwendet worden sei. Dazu maß und verglich Rudolf anhand angeblich selbst entnommener Proben aus den Wänden ehemaliger Entlausungs- und Gaskammern die darin vorgefundenen Blausäure-Rückstände.

Der Bericht wurde als Verteidigung vom Rechtsextremisten Otto Ernst Remer verfasst. Das ist dieser nette Herr hier: http://de.wikipedia.org/...

Speziell diese These ist jedoch unter anderem vom Wissenschaftler der Stanford Universität Richard Green wiederlegt worden http://www.holocaust-history.org/...


Zu dieser Schrift die Äußerung von Thiesen aus dem Jahre 2008: Nun, bis vor einigen Monaten glaubte ich auch, dass diejenigen, die ´Auschwitz leugnen´ einfach nur pubertäre Spinner sind. Damals hatte ich aber auch noch nicht Germar Rudolf gelesen. Sorry, aber das Buch prägt einfach - zumindest wenn man objektiv ran geht.

Aus der FAZ kann man entnehmen:
Thiesen hatte im Mai 2008 in einer E-Mail geschrieben, „wenn Polen Deutschland den Krieg erklärt hat (und das hat Polen indirekt durch die Generalmobilmachung), dann hatte Deutschland jede Legitimation, Polen anzugreifen
http://www.faz.net/...

[ nachträglich editiert von Patreo ]

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