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Wissenschaftler warnen: Nahrungsknappheit wird durch erhöhten Fleischkonsum verstärkt

Forscher einer Universität aus Wien haben die Ernährungsmuster aller Kontinente aus den letzten 46 Jahren untersucht. Das Essverhalten der Menschen hat sich dahingehend verändert, dass sie mehr Fleisch und ressourcenintensive Produkte konsumieren.

Ein wichtiges globales Thema ist die Ernährungssicherheit. Die Bevölkerungszahl, der Ernährungsstil und der Flächenertrag sind davon abhängig, wie viel Ackerfläche zur Ernährung einer Gesellschaft nötig ist. Konsumieren die Menschen mehr Fleisch, wird mehr Fläche benötigt.

In China, Brasilien und Indien hebt sich der Ertrag mit dem Bevölkerungswachstum und der Ernährungsumstellung auf. Die sozio-ökonomische Entwicklung lässt das Bevölkerungswachstum sinken und führt zur Ernährung mit ressourcenintensiven Produkten. Der Bedarf an Land wird trotzdem steigen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Fleisch, Ernährung, Konsum, Ressourcen
Quelle: scinexx.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2012 10:11 Uhr von rubberduck09
 
+16 | -1
 
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Das wird aber auch von der Wirtschaft gefördert: Indem fleischlose Lebensmittel teils auf dem selben Niveau liegen wie auch Fleisch.

Oder kann mir bitte mal einer erklären, warum Nudeln pro 500 Gramm teils 3-4 Euro kosten?

OK - ich kauf dir immer in der Billig-version für <50 Cent/500Gramm, aber das ja nicht alles. Kauf mal einer Äpfel. Für das, daß das ja ´nur´ Schweinefutter sein soll kosten die gut was.

Nur wenig Gemüse ist wirklich so günstig wie es eigentlich sein müßte aufgrund des Resourcen-Unterschieds zu Fleisch.

Meine beiden Beispiele sind jetzt nun wirklich nicht die idealen, finden sich sicher bessere.
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17.04.2012 13:34 Uhr von ohyeah
 
+1 | -0
 
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uiii: Ein Projekt von Water Footprint Network (Wasser Fussabdruck Netzwerk) welches Berechnungen für den Wasserbedarf der verschiedensten Produkte auflistet.
Man spricht da vom versteckten Wassser oder eben vom Wasser-Fussabrduck. Also alles Wasser das benötigt wird bis ein Produkt hergestellt ist.

Unglaubliche Zahlen kommen da zu Tage:
- 1 kg Steak braucht 16´000 lt Wasser
- 1 kg Reis braucht 3´000 lt Wasser
- 1 kg Milch braucht 1´000 lt Wasser
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17.04.2012 13:35 Uhr von majorpain
 
+4 | -0
 
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hmm: Was ist mit dem Super E10 Sprit und Rapsoelanteil im Diesel ?
Wollte ja nett sagen Biosprit für mich ist das nicht Bio.
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17.04.2012 16:48 Uhr von Slingshot
 
+2 | -1
 
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Wenn jetzt einer glaubt dass alle nur noch Grünfutter fressen, da hat er sich aber ziemlich geschnitten.

Das ist doch nur Käse, damit man eine Begründung für die Erhöhung der Preise hat.
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17.04.2012 17:15 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -0
 
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Blödsinnige Studie, mehr Menschen desto mehr Nahrung benötigt.
Willst du was für deine Umwelt tun dann pflanz dich nicht fort, das ist das beste was du der Natur antun kannst.

Schon mal ausgerechnet wie lange die Braunkohle gebraucht hat um zu entstehen die verstromt wird, oder das Erdöl das ihr iaus den Auspuff blast.

"Unglaubliche Zahlen kommen da zu Tage:
- 1 kg Steak braucht 16´000 lt Wasser
- 1 kg Reis braucht 3´000 lt Wasser
- 1 kg Milch braucht 1´000 lt Wasser "

Interessiert keine Sau, das Wasser geht ja nicht verloren sondern wird ja wieder ausgepisst und wandert wieder in den Kreislauf.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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17.04.2012 20:05 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@Desert-crusher2: "Wo haste den scheiss her?"

http://www.wwf.de/...
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17.04.2012 23:43 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Komisch, ich hatte das Gefühl es gibt mehr: Vegetarier, Veganer und Ökos als noch vor 46 Jahren. Wie man sich doch nur täuschen kann.

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