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Papst Benedikt XVI. befragt Horst Seehofer über Piratenpartei

Während einer Privataudienz von Papst Benedikt XVI. bei Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer wollte das Oberhaupt der katholischen Kirche Auskunft über die Präsenz der Piratenpartei in Bayern haben.

"Was ist da los mit den Piraten? Gibt es die bei euch in Bayern auch?", soll der Papst Horst Seehofer gefragt haben.

Seehofer soll ihm "Beruhigendes" geantwortet haben und über den Papst: "Ich kann nur sagen, er weiß genau Bescheid".


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WebReporter: Westi1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Frage, Piratenpartei, Horst Seehofer, Benedikt XVI., Privataudienz
Quelle: www.derwesten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2012 06:37 Uhr von Westi1
 
+8 | -1
 
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Verweigern hilft da nicht, da muss Horste durch. Wenn es zur Landtagswahl in Bayern kommt, werden die Piraten wohl auch da einige etablierten Parteien überholen.
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17.04.2012 06:42 Uhr von Borgir
 
+1 | -5
 
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Auch wenn ich das Phänomen: Piraten gut finde glaube ich doch nicht, dass sie sich lange so auf der Welle des Erfolges halten können. Dafür werden die etablierten Parteien sorgen. Fände ich sehr schade, aber wird denke ich so kommen.
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17.04.2012 08:37 Uhr von Done88
 
+0 | -1
 
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@ Originell: Das klingt jetzt so, als würden die meisten Wähler gar nicht die Partei und ihr... "Programm"... wählen, sondern damit einfach nur den "Standard-Parteien" trotzen....

Nach dem Motto: Hauptsache dagegen! Egal, ob das von mir gewählte besser ist.
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17.04.2012 09:13 Uhr von Mister_Kanister
 
+1 | -0
 
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finde: die haben auch ne chance verdient, und als jüngere können die weng frischen Wind in alles bringen, mehr als diese Dinosaurier in den anderen Parteien.
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17.04.2012 09:40 Uhr von Fireproof999
 
+4 | -0
 
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Ich kanns nich mehr hören: Immer dieses die Piraten sind nicht wählbar, haben kein volles Programm etc.. JA LEUTE DARUM GEHTS AUCH NICHT. Keiner rechnet damit das die Piraten nächstes Jahr mit 40% teil der Regierungskoalition wird. Die sollen da erstmal rein und die Meinung in Ihrer sparte vertreten. Nach 4 Jahren im Bundestag haben die auch einen ganz anderen Einblick.
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17.04.2012 10:33 Uhr von gravity86
 
+1 | -0
 
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Done88: Die meisten Wähler der "alten" Parteien wählen doch ebenfalls schon seit Ewigkeiten nicht wegen des Programms. Wer beschäftigt sich denn ernsthaft mit den Programmen? Vieleicht eine Hand voll. Der große Rest wählt die Partei die zu seinem Berufsstand oder seiner Gesinnung passt. Da wird sich nicht groß mit Inhalten auseinandergesetzt. Wenn Opa Adolf und Papa Fritzel CSU wählen, wählt der Sohnemann die ebenfalls... Und was bringen Programme wenn sie anschließend eh nie eingehalten und umgesetzt werden? Die Merkel macht doch schon seit Jahren das genaue Gegenteil von dem was sie verspricht. Da hab ich lieber gar keine Versprechungen und vertraue darauf, dass es sich um junge Leute handelt, die die gleichen Interessen haben wie ich und im gegebenen Fall anhand aktueller Informationen vernünftig entscheiden und sich nicht schon vorher festlegen...

[ nachträglich editiert von gravity86 ]
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17.04.2012 11:15 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@gravity86: -- "Der große Rest wählt die Partei die zu seinem Berufsstand oder seiner Gesinnung passt."

Ich denke, damit hast du leider recht. Diese Menschen sollten dann aber mal genauer hinschauen, ob ihr Berufsstand denn wirklich zu ihrer Wahl passt. So viele Banker und sonstige Finanzdienstleister gibt es ja nun auch wieder nicht, daß diese die Stimmen für SPD/CDU/Grüne/FDP ausmachen könnten. Selbst die Renterlastigkeit der CDU-Wählerschaft lässt sich nicht erklären, da die CDU eher rentnerunfreundliche Entscheidungen trifft.

Ist wohl ein ähnliches Phänomen, wie in den USA: Dort ergaben parteineutrale Umfragen zu gesellschaftlichen und sozialen Fragen, daß um die 90% der Amerikaner eigentlich die Demokraten wählen müssten. Tun sie aber nicht.

Die menschliche Psyche ist halt ein konfuses Ding! ;-)
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20.04.2012 13:53 Uhr von jo-82
 
+0 | -0
 
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Hehe: die alte Programmdiskussion. Wie viele der "Haben-kein-Programm"-Mauler haben eigentlich je das Programm einer der anderen Parteien gelesen, geschweige denn wirklich Interesse daran gezeigt? 0,1%?

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