16.04.12 20:54 Uhr
 159
 

Deutscher Frachter "Atlantic Cruiser" wird vorerst nicht in Syrien einlaufen

Der Frachter "Atlantic Cruiser", der eigentlich Teile eines Thermalkraftwerks nach Syrien transportieren sollte, wird vorerst nicht in Taurus, seinem eigentlichen Zielhafen, einlaufen, da der Verdacht aufkam, dass sich Waffen aus dem Iran an Bord des Schiffes befinden könnten.

Die Reederei W. Bockstiegel, der das Schiff gehört, gab nun bekannt, nichts von einer solchen Ladung zu wissen. Auch die Bundesregierung konnte den Sachverhalt bisher nicht eindeutig klären. Der Verdacht war durch eine E-Mail entstanden, in der die Reederei vor Kriegsgerät an Bord des Frachters gewarnt wurde.

Der "Atlantic Cruiser" wird nun vorerst einen Hafen im Mittelmeer anlaufen, wo seine Fracht überprüft werden soll. Sollte der Frachter Waffen geladen haben, verstoßt das gegen das Waffenembargo, das die EU gegen Syrien und dessen Regierung beschlossen hat.


WebReporter: sternchen88
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Deutscher, Frachter, Waffenembargo
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue österreichische Regierung: Flüchtlinge sollen ihre Handys wie Geld abgeben
Bundesregierung geht von weniger als 200.000 Migranten in 2017 aus
Umfrage zum Brexit: Briten-Mehrheit für EU-Verbleib

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.04.2012 08:03 Uhr von Delios
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Kommt: dann morgen auch wieder eine Nachricht, dass dieser Frachter plötzlich nicht mehr zu orten sei?

Diese Geschichte ähnelt sehr stark der letzten wo ein gemeldeter Frachter der dann irgendwo anders hinsollte, nicht mehr ortbar war...

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue österreichische Regierung: Flüchtlinge sollen ihre Handys wie Geld abgeben
Einzelhandel fordert härtere Strafen für Ladendiebe
Bundesregierung geht von weniger als 200.000 Migranten in 2017 aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?