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Deutscher Frachter "Atlantic Cruiser" wird vorerst nicht in Syrien einlaufen

Der Frachter "Atlantic Cruiser", der eigentlich Teile eines Thermalkraftwerks nach Syrien transportieren sollte, wird vorerst nicht in Taurus, seinem eigentlichen Zielhafen, einlaufen, da der Verdacht aufkam, dass sich Waffen aus dem Iran an Bord des Schiffes befinden könnten.

Die Reederei W. Bockstiegel, der das Schiff gehört, gab nun bekannt, nichts von einer solchen Ladung zu wissen. Auch die Bundesregierung konnte den Sachverhalt bisher nicht eindeutig klären. Der Verdacht war durch eine E-Mail entstanden, in der die Reederei vor Kriegsgerät an Bord des Frachters gewarnt wurde.

Der "Atlantic Cruiser" wird nun vorerst einen Hafen im Mittelmeer anlaufen, wo seine Fracht überprüft werden soll. Sollte der Frachter Waffen geladen haben, verstoßt das gegen das Waffenembargo, das die EU gegen Syrien und dessen Regierung beschlossen hat.


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WebReporter: sternchen88
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Deutscher, Frachter, Waffenembargo
Quelle: www.n-tv.de

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17.04.2012 08:03 Uhr von Delios
 
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Kommt: dann morgen auch wieder eine Nachricht, dass dieser Frachter plötzlich nicht mehr zu orten sei?

Diese Geschichte ähnelt sehr stark der letzten wo ein gemeldeter Frachter der dann irgendwo anders hinsollte, nicht mehr ortbar war...

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