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Burgbernheim: Archäologen entdecken 4.000 Jahre altes Mordopfer

Auf einer Baustelle bei Burgbernheim entdeckten Archäologen ein Skelett. Von dem Skelett fehlt der Schädel, aber es ist ganz eindeutig, woran dieser Mensch starb, denn in der Wirbelsäule steckt immer noch die Pfeilspitze.

Anhand des Beckens lies sich erkennen, dass es sich um ein männliches Skelett handelt. Ebenso sind die Forscher sicher, dass es etwa 4.000 Jahre alt ist. Womöglich wurde der Mann auf der Flucht erschossen oder überfallen. Merkwürdig ist die verdrehte Bauchlage, in der er gefunden wurde.

Wahrscheinlich wurde er nach dem Angriff einfach so liegen gelassen oder maximal noch mit einem Erdhaufen bedeckt. Vor 4.000 Jahren wurden Menschen noch nicht so tief begraben.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Mord, Archäologie, Skelett
Quelle: www.mainpost.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2012 17:12 Uhr von APOPHYS
 
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die bilder: die bilder zu den news, müssen in zukunft noch sehr viel kleiner werden, denn sonst kommt meine monitorlupe gar nicht richtig zur geltung ^^
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17.04.2012 09:59 Uhr von gugge01
 
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Was heißt hier Mordopfer? Vor 4000 Jahren war die Kopfjagd eine ganz normale gesellschaftlich anerkannte Tätigkeit mit religiösem Bezug insbesondere im Konfliktgebieten zwischen Kelten und Germanen. Also könnte man nach neuerer Lesart bei diesen Einzelfall eher von einer spirituellen möglicherweise auch kultureller Bereicherung Sprechen!

Allerdings gab es natürlich auch "gruppen"-Bereicherungen oder besser Abreicherungen.
Ich erinnere hier an das Schiksal der drei Südländischen Legionen (XVII, XVIII, XIX).

Da fällt mir ein, werden nicht ständig Reden gehalten das die europäischen Völker sich wieder stärken auf ihre Traditionen besinnen sollten?

[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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