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Gasalarm in Fürth: Katastrophe verhindert

In Fürth bestand am Samstag lange Zeit hohe Explosionsgefahr. Bei Bauarbeiten in den Gebäuden des Landesamtes für Statistik wurde eine Gasleitung angeflext. Zeitweise war der Raum mit einer hundertprozentigen Gasmischung gefühlt.

Feuerwehrleute gingen mit schwerem Atemschutz vor und dichteten das Leck provisorisch ab, damit der Raum durch die Mitarbeiter der Stadtwerke betreten werden konnte.

Während der Arbeiten war das Gebiet weiträumig abgesperrt. Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes betreuten die evakuierten Bewohner der anliegenden Wohnhäuser.


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WebReporter: Revolutio
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Feuerwehr, Katastrophe, Gas, Fürth, Leck, Explosionsgefahr
Quelle: www.nordbayern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2012 08:03 Uhr von Revolutio
 
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Des hätte auch anderes ausgehen können.
Vor einigen Jahren ist in einer Stadt in der Nähe eine Bäckerei in die Luft geflogen..., damals kam es zu einigen Toten.
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16.04.2012 09:35 Uhr von rubberduck09
 
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Und wieder einmal zeigt sich: Werkzeug gehört von Fachleuten bedient und nicht von Ahnungslosen. Ein Werkzeug wie eine Flex ist auch eine Waffe und bei falscher Anwendung lebensgefährlich.

Gleiches gilt für alle motorbetriebenen Sägen/Schleifmaschinen oder ähnlich.

_HIER_ herscht Fachkräftemangel. Ich habs schon gesehen, daß einer eine Motorsäge am Schwert gehalten hat um sie zu starten...
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17.04.2012 04:54 Uhr von iarutruk
 
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Also es wurde gebohrt. Da fehlen keine Fachkräfte, sondern da fehlt ein Plan wo in dem Haus Gasrohre unter Putz, also unsichtbar, verlegt wurden.

Es wäre ganz bestimmt ein Schritt zu mehr Sicherheit in Kanäle in der Nähe des Bodens und in den Ecken um Geschosse zu überbrücken.
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23.04.2012 14:25 Uhr von Dark_Apollo
 
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ich hab: aufn Bau schon alles gesehen was an Dummheit kaum noch zu toppen ist.

da war auch so ein Vollhonk der am liebsten beim Abriss alle Rohre durchflexen wollte. Auch die Gasrohre die entweder noch unter Druck standen, oder noch mit Restgasen gefüllt waren. Richtig gefährlich sind ja nicht die unter Druck stehenden, sondern die mit einer Saustoffmischung. Die fliegen dir in der ganzen Länge wie eine Rohrbombe um die Ohren.

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