15.04.12 17:39 Uhr
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München: 17-Jähriger fuhr mit 180 km/h durch die Stadt und gegen Hauswand

Einen Autofahrer hatten Funkstreifenbeamte am vergangenen Samstag anhalten und kontrollieren wollen. Der Fahrer entzog sich jedoch mit durchgetretenem Gaspedal.

Wie sich nach einer Verfolgungstour durch die Münchner Innenstadt am Ende herausstellte, saß ein 17-Jähriger am Steuer des Fahrzeugs - natürlich ohne Fahrerlaubnis.

Die Flucht mit 180 km/h-Tempo endete schließlich mit der "Bekanntschaft" eines Stromverteilerkastens und dann an einer Hauswand. Die Umgebung des Unfallortes war eine Zeit lang ohne Strom. Insgesamt wurde ein Schaden von 65.000 Euro verzeichnet. Verletzungen gab es glücklicherweise nicht.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Stadt, Führerschein, Jugendlicher, Autounfall, Hauswand
Quelle: www.pnp.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2012 17:59 Uhr von PureVerachtung
 
+50 | -0
 
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Er sollte frühstens mit 30 erst den Führerschein machen dürfen. Was für ein Schwachmat.
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15.04.2012 18:09 Uhr von bibip98
 
+24 | -2
 
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also der hat bestimmt keine 180 km/h mehr drauf gehabt als er gegen die Mauer gefahren ist. Das hätte bedeutet: Tot
Übrigens: ich bin auch mal ohne Führerschein durch quer München. Da war ich auch noch... 17 Jahre alt. Damals noch mit einem DKW Meisterklasse mit Pistolenschaltung und ohne Synkronisation der Gänge! Da musste noch Zwischengas gegeben werden. Das ist so lange her, dass von euch wohl keiner mehr weiß, was Zwischengas bedeutet.
Sagenhafte 21 PS hatte die Karre und ein Karosserieblech wie ein Panzer!
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15.04.2012 18:18 Uhr von LuckyBull
 
+6 | -4
 
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@bibip98, aber nicht mit: 180 km/h !!!
Die Kiste war höchstens 120 km/h schnell, aber erst nach einer Viertelstunde ;-)))
Aber mit Zwischengas war ich ebenfalls noch unterwegs.
Und die Onanierschaltung nutzte ich in einem Renault 4, das waren noch, ach im Rückblick, doch geile Zeiten...
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15.04.2012 18:32 Uhr von pLu3schba3R
 
+14 | -3
 
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tja in den usa hätten sie den mit 90 kugeln gestoppt und der stromkasten wäre heile geblieben ...
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15.04.2012 19:37 Uhr von dommen
 
+7 | -0
 
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Bei uns in Zürich (CH): passierte vor ein paar Wochen etwas ähnliches: Ein erst 16 Jähriger fuhr mit einem Wagen, den er von einem bekannten seines Vaters hatte (wohl geklaut, aber so genau weiss man das noch nicht), betrunken nach Hause inkl. Mitfahrern. Als er in eine Polizeikontrolle geriet drückte er durch und bretterte mit über 200 km/h durch die Innenstadt. Er kollidierte mit dem Bordstein, die Karre hob ab und prallte unter der Eruropabrücke gegen nen Pfeiler. Eine gleichalterige Starb, er überlebte unverletzt. Jetzt sagt was ihr wollt: Auch mit 18 sind manche geistig noch nicht so weit entwickelt, als dass man ihnen so etwas wie Verantwortungsbewusstsein attestieren könnte. Es sollte ein Prüfsystem geben, welches solche potentiellen Gefahrenkandidaten aussiebt, bevor man sie zur Autoprüfung zulässt...!
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16.04.2012 05:52 Uhr von iarutruk
 
+0 | -3
 
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Tja das waren noch Zeiten. Ich habe mit 11 Jahren das Autofahren auf unserem Segelflugplatz gelernt. Auch noch mit Zwischengas- und Kuppeln war einfach Klasse. Unsere Schleppwinde war ein alter Mercedes Baujahr 1928.

Bis zur Führerscheinprüfung hatte ich schätzungsweise 10.000 km Erfahrung mit Motorrädern und Autos der verschiedensten Marken gesammelt. Ich hatte mit den Prüfungsstunden für Klasse 1 und 3 lediglich 5 Fahrstunden.
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16.04.2012 14:59 Uhr von bibip98
 
+1 | -0
 
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LuckyBull: da hast Du Recht!
Mit den 21 PS und der irre schweren Karosse habe ich jedem erzählt, dass ich sagenhafte 95 km/h geahren bin... und verschwiegen, dass das bergab war... :-)
Mit dem Auto war ich mal im Bayerischen Wald (die Russel-Rennstrecke) Damals eine ganz normale Straße.
Bergab habe ich den Bus hochnäsig überholt... um beim nächsten Berg wieder vom Bus überholt zu werden. :-(
Aber ein Auto, das für Afghanistan geeignet gewesen wäre: Bombe daneben hochgegangen? "So? habe ich gar nicht gemerkt!"

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