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Kommen bald 100.000 Langzeitarbeitslose in Arbeit?

Laut Heinrich Alt, seines Zeichens BA-Vorstandsmitglied, ist man bei der Arbeitsagentur zuversichtlich, in den nächsten Jahren rund 100.000 Langzeitarbeitslose in Arbeit zu bringen.

Grund für diesen Optimismus ist der florierende Arbeitsmarkt. Auch mit mehr Professionalität in den zuständigen Jobcentern soll dieses Ziel erreicht werden.

Wird das Ziel erreicht, würde sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen von derzeit rund 400.000 auf 300.000 Personen reduzieren. Weiterhin sollen diese Personen in Zukunft besser betreut werden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Arbeitslosigkeit, Bundesagentur für Arbeit, Langzeitarbeitslose
Quelle: web.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2012 18:00 Uhr von General_Strike
 
+7 | -53
 
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15.04.2012 18:28 Uhr von 1234321
 
+33 | -3
 
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Mich stören Arbeitslose nicht. Steuern muss ich eh bezahlen.

Ob davon nun Atom-Bomben, korrupte Burgermeister, oder Arbeitslose bezahlt werden, ist mir sowas , von Scheisegal.
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15.04.2012 18:34 Uhr von Danymator
 
+24 | -2
 
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Genau so ist es . . . . . . ich zahle auch lieber für 50 ehrliche Arbeitslose als für einen korrupten Politiker. Der Politiker kommt uns nämlich viel teurer...
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15.04.2012 19:05 Uhr von thatstheway
 
+7 | -1
 
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Welch ein Weitblick, ich weiß nicht in welche Zukunft dieser realitätsfremde Mensch gesehen hat, aber nicht in die der BRD.
Angeblich soll ein florierender Arbeitsmarkt Abhilfe schaffen,
vlt. gelingt es ein paar tausend Langzeitarbeitlose in Lohn und Brot zu bringen, aber auf der anderen Seite werden immer mehr Menschen entlassen um den Gewinn des Unternehmens zu steigern, siehe Philips, Siemens, AMD u.s.w.
Also Herr Alt, jede Medaille hat immer 2 Seiten und nicht nur ihre einseitige Sichtweise.
UND das WICHTIGSTE können SIE garantieren das man von diesen Stellen bzw. dem Entgelt davon lebenswert leben kann und nicht für einen Underdumpinglohn arbeiten muss.

Zum Abschluss möchte ich noch gerne sagen, das die User die hier rumhampeln ,a la Offiziers_Streich, eine sehr gut bezahlte Arbeit haben und diese auch noch behalten werden, obwohl das bei dieser Einstellung fraglich ist.
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15.04.2012 19:10 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -13
 
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15.04.2012 19:33 Uhr von General_Strike
 
+3 | -20
 
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15.04.2012 19:33 Uhr von Bruno2.0
 
+5 | -1
 
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Jaja: In ARBEIT wohl eher aus der Statistik so das man sagen kann die haben ja arbeit bekommen und stocken dann trotzdem zu 70% ihres Gehaltes auf
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15.04.2012 20:33 Uhr von Krawallbruder
 
+4 | -3
 
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Nichts weiter als dummes Propagandageschwätz werden nur 100000 Billiglöhner und Aufstocker mehr sein!

Wie schön das unsere ach so tolle REGIERUNG immer wieder fordert, man solle ZUSÄTZLICH für´s Rentenalter vorsorgen.

WOVON DENN?

Klar, wenn man Politiker oder ein anderer Großkotz mit fettem Einkommen ist kein Problem mal eben 500 oder mehr Kracher auf Kante zu legen, aber als BILLIGLÖHNER!!!

Könnte echt kotzen bei solchen Propagandanews.


Und jetzt her mit den Minusbewertungen!

[ nachträglich editiert von Krawallbruder ]
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15.04.2012 21:31 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -3
 
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"Langzeitarbeitslose haben nicht das Recht, Bedingungen zu stellen. Sie müssen endlich wieder arbeiten."

Blödsinn. Wir leben nicht im Sozialismus wo alle Gewinne in einen Topf fließen und die Firmen dem Staat gehören und somit der Gemeinschaft zur Verfügung steht.

Firmen sind alle privat und bedeuten Gewinne für den Besitzer. Von daher ist das was du sagst eine Aufforderung die Leute in die Sklaverei zu schicken um den Profit einiger weniger zu maximieren, denn nichts anderes ist Arbeit für Privatpersonen zum Preis der Lebenserhaltung.

In der Moderne gibt es 3 Möglichkeiten:
1. die Gesellschaft sorgt dafür das Arbeit vorhanden ist die angemessen bezahlt wird
2. die Gesellschaft sorgt dafür das man sich selbst ernähren kann ohne ein Sklavereiverhältnis zu haben (zb. durch Landzuteilung für Ackerbau und Viehzucht)
3. die Gesellschaft sorgt für ein Mindestunterhalt aus dem erwirtschaftetn Reichtum (also quasie ein Anteil an dem Profit der auf privatem Boden erwirtschaftet wird)

Punkt 2 ist nicht mehr möglich da zuviele Menschen sich bereits breitgemacht haben bzw. vieles schon privatisiert wurde was im Grunde nicht sein dürfte aber durch die Gesellschaftsordnung doch geschah. Man darf also nicht in den Wald gehen und sich sein Essen schießen, Bäume fällen oder einfach irgendwo sich einen Acker nehmen und was anbauen.

Bleiben nur noch Punkt 1 und Punkt 3. Wenn Punkt 1 nicht realisiert wird oder werden kann trifft automatisch Punkt 3 zu. Stellt man sich störrisch und nimmt auch noch Punkt 1 und 3 weg bleibt nur noch die Wegelagerei (Kriminalität) weil Sklaverei ist menschlich unwürdig.

Es ist richtig das man Langzeitarbeitslose nicht sofort den Maxlohn zahlen muss, allerdings sollte nach max. 1 Monat Arbeit ein intelligenter Arbeiter so eingearbeitet sein das er die Leistung der anderen Arbeiter erbringt und somit auch genauso bezahlt werden sollte. Dies sollte im Arbeitsvertrag von Anfang an verankert sein, nur wer macht das schon? Die meisten Firmen machen das nicht und wollen das man dann bis zum Lebensende mit diesem Lohn arbeitet.
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15.04.2012 22:54 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -2
 
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@CoffeMaker: Witzig 3 alternativen aufführen und dann gleich wieder 2 streichen, das gilt nicht.

Wieso ist Punkt 1 nicht realisierbar?

"1. die Gesellschaft sorgt dafür das Arbeit vorhanden ist die angemessen bezahlt wird"

Wie viel Kalorien braucht man am Tag? Wie viele qm?

Für einen ungelernten, Hilfsarbeiter ohne Schulabschluss, der entweder nicht besonders clever ist oder einfach zu faul war etwas aus sich zu machen. Der sich in der Schule nicht den Arsch aufgerissen hat und wohl auch nicht unbedingt Mitarbeiter des Monats werden will.

Was soll man für den zahlen? Für einfachste Tätigkeiten. Was würdest du ihm fürs Rasenmähen zahlen. Würdest du 20 € die Stunde zahlen? Ich nicht.


"allerdings sollte nach max. 1 Monat Arbeit ein intelligenter Arbeiter so eingearbeitet sein das er die Leistung der anderen Arbeiter erbringt und somit auch genauso bezahlt werden sollte. Dies sollte im Arbeitsvertrag von Anfang an verankert sein, "

Ich weis es gibt Ausnahmen, aber die Langzeitarbeitslosen die ich kenne sind von den Anforderungen der Arbeitswelt so was von weit weg, da ist es mit einem Monat einarbeiten nicht getan. ...und wer im Vorstellungsgespräch die Gehaltssteigerungen der nächsten Jahre planen will, der wird sicher nicht genommen. Das ist ja genauso gut wie im Vorstellungsgespräch über die Pausenzeiten zu diskutieren....
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15.04.2012 23:00 Uhr von TeleMaster
 
+2 | -1
 
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...will Deutschland uns wirklich verkaufen, dass es NUR 400.000 Langzeitsarbeitslose gibt? Also wenn ich mal in Deutschland bin, wenn ich mal durch NRW (ich könnte auch Berlin nennen) fahre, mal durch verschiedene Stadtteile verschiedener Städte, dann sind da ganze Stadtteile arbeitslos. Und schaut man sich die Gegenden an, dann sind sie das nicht erst seit gestern und auch nicht nur für drei Monate, sondern entweder schon immer seit der Einreise, bzw. seit dem Schulabbruch.

Unfassbar, wie selbstverständlich man immer noch mit falschen Zahlen und Fakten um sich wirft.
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16.04.2012 08:52 Uhr von Edelbert88
 
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Wie gesagt junge Menschen mit viel Potenzial verenden hoffnungslos in Zeitarbeit...teilweise vergehen Jahre, bis sie endlich einen Weg aus der Misere gefunden haben und es wird genau so weitergehen...Billiglöhne, Zeitarbeit, befristete Arbeitsverhältnisse usw.

Ich hänge selbst in so einer Situation, wegen der beschissenen Zeitarbeit komme ich beruflich auch nicht weiter. Da mein Lohn aber noch für eine Zeitarbeit gut ist, mache ich es mit.

Das System muss erst kollabieren, bevor man es retten kann. Daher kann ich jedem empfehlen für unter 9€ zu Hause zu bleiben. Sie werden trotzdem nichts unternehmen, bis es nicht mehr anders geht. Außer Statistiken fälschen können die verlogenen Dreckskerle da oben jedenfalls nichts und so Trottel wie Bud_Bundyy und mcmoerphy checken es einfach nicht. Das Volk muss endlich aufwachen.

[ nachträglich editiert von Edelbert88 ]
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16.04.2012 11:40 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Edelbert88: Du meinst also für jemanden der nichts gelernt hat, relativ unzuverlässig und wenig belastbar ist sollte man über 9 €, was mit Lohn Nebenkosten so gegen 15 € geht zahlen?
Das würdest du fürs Rasenmähen zahlen?

Glaub ich dir nicht.


Ganz nebenbei, gehört Deutschland zu den Ländern in denen Junge Leute relativ einfach in die Arbeitswelt finden. Vergleiche mal die Jugendarbeitslosigkeitszahlen mit anderen Ländern.
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16.04.2012 15:32 Uhr von Edelbert88
 
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@Dumm_Bundyy: Deiner Auffassung nach sollen also genau diese Menschen auf der einen Seite keine Sozialhilfe beziehen und auf der anderen Seite überleben können?

Tickts bei dir noch richtig?

Jeder Mensch hat ein gewisses Grundeinkommen, dass dazu verhilft, von selbst über die Runden zu kommen, verdient. Alles unter 10€ ist moderne Sklaverei.
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16.04.2012 15:43 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@deppelbert: Ich lach mich tot :D

Wo bleiben die Argumente?

Ich fragte was sind wir bereit wofür zu zahlen?

....und wie viel Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft sollte man erwarten können.

...und nicht was du für moralisch als minimum definierst.

Vielleicht war ich zu lange in 3. Welt Ländern unterwegs, das ich das lächerliche gejammer hier noch ertragen kann!!!!

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