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Botswana: König Carlos nach der Elefantenjagd an der Hüfte verletzt und operiert

Wie die rechtsliberale Zeitung "El Mundo" berichtet wird Spaniens König Juan Carlos von den eigenen Landsleuten scharf kritisiert, da er an einer Elefantenjagd in Botswana teilnahm und dieses für einen Ehrenpräsidenten der WWF unwürdige Ereignis erst durch einen Unfall nach der Jagd herauskam.

Der 74-jährige König ist ein passionierter Hobbyjäger, der bereits 2006 in der Presse mit seinem Gewehr und einem getöteten Elefanten zu sehen war. Für den Abschuss eines Elefanten muss ein Safari-Jäger in Afrika mindestens 20.000 Euro zahlen.

Scharfe Kritik an König Carlos und heftige Diskussionen sind im Internet zu lesen. Die Opposition wirft Juan Carlos "Mangel an Ethik und Respekt" vor. Vom Königshaus kamen keine Informationen über die Privataktivitäten ihres Monarchen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Verletzung, König, Jagd, Elefant, Hüfte
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2012 16:16 Uhr von Borgir
 
+10 | -1
 
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die schmerzen: und die Fraktur hat er sich verdient. Recht so, von mir aus hätte mehr passieren können.
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15.04.2012 16:48 Uhr von AOC
 
+7 | -0
 
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Schade dass Ihn kein Elefant aufgespießt hat, solche Menschen verdienen nur den tot durch Tiere.
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16.04.2012 00:02 Uhr von gogodolly
 
+2 | -0
 
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ich muss neidlos zugestehen:
das hat er sich aber redlich verdient...
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16.04.2012 03:17 Uhr von sabun
 
+0 | -2
 
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China ist kein Sack Reis umgefallen.
Mein Stuhlgang war heute OK !

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