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Glückliche Spanier und Griechen - Sie fanden ihren Traum-Job in Deutschland

Ein Run auf gut und besser bezahlte Jobs, oder sogar überhaupt vorhandene, ist derzeit zu verzeichnen. Immer mehr Südeuropäer finden bei uns in Deutschland eine Arbeitsstelle.

So hat die Bundesagentur für Arbeit die Zunahme von neun Prozent mehr Spaniern gegenüber dem Vorjahr und von acht Prozent mehr Griechen gemeldet. Das heißt, dass jetzt 43.000 Spanier und 112.000 Griechen ihre Arbeitsstelle bei uns im Lande genießen.

Manche, die in der Zeitung interviewt wurden, stellten für sich in Aussicht, dass sie hier länger bleiben und eine Familie gründen wollen. Andere sagten wiederum, daheim seien im Moment die Perspektiven zu schlecht, sie würden aber gerne irgendwann wieder nach Hause gehen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Job, Traum, Spanier
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2012 13:12 Uhr von General_Strike
 
+10 | -2
 
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das lohnt sich für immer weniger Griechen: Ausländischen Ingenieuren, Informatikern und Ärzten wird in Deutschland bald nur noch ab 34.200 Euro gezahlt. Das macht die Preise kaputt (und zwar ganz gewaltig).

http://www.ftd.de/...

Durch geschickte Steuerhinterziehung und Sozialbetrug kann man in Griechenland sicherlich mehr verdienen.
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15.04.2012 14:06 Uhr von TeKILLA100101
 
+6 | -2
 
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kommt alle her: ich mag spanier und griechen auf jeden fall.
das rattenpack was sonst hier her kommt kann mal zuhause bleiben. lasst mal leute herkommen die gerne hier sind. ich hab spanier, brasilianer und italiener als arbeitskollegen. hatte früher russen, albaner und türken....

jetzt gehts mir allemal besser als früher :)
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15.04.2012 14:32 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
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Da hat: ein extremes Umdenken stattgefunden, wenn ich mich früher mit meinen Nachbarn unterhalten habe, hieß es immer "Ich komme von Teneriffa und ich bleibe auf Teneriffa"
Aber jetzt sind die durchaus bereit, entweder nach Festlandspanien zu ziehen oder in andere europäische Länder, hier finden sogar Job-Börsen statt, an denen Firmen aus Deutschland, Österreich, England und Norwegen undCo. teilnehmen, um Arbeitskräfte zu vermitteln.
Ich finde das toll.
So erweitern die Leute ihren Horizont und lernen andere Mentalitäten kennen.
Meine Schwiegertochter, Spanierin, lebt mit unserem Sohn auch in Deutschland, die macht einen Intensivkurs Deutsch, 3x die Woche und kocht schon für die ganze Nachbarschaft spanische Spezialitäten und ist nach gut 9 Monaten vollkommen integriert und fühlt sich sauwohl in dem kleinen Dorf am Niederrhein.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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15.04.2012 14:47 Uhr von scheissgruene
 
+1 | -2
 
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Kehrseite der Medallie: Multi-Kulti- Romantik hin oder her. Die wirtschaflichen Folgen dieser Entwicklung sind katastrophal: Die Südländer verlieren gut ausgebildete Fachkräfte und kommen nicht auf die Beine. Deutschland hingegen boomt noch mehr wodurch die Ungleichgewichte noch grösser werden. Der EURO ist der Spaltpilz Europas.
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15.04.2012 17:15 Uhr von LuckyBull
 
+1 | -0
 
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Ich liebe die spanische: Küche: Es geht nix über Paella und die vielen leckeren Tapas.
Da kommt die griechische Küche leider nicht so ganz mit.
Wobei es dort ja viel Fleischgerichte gibt.
Da schmecken mir die spanische Zarzuela und der Cocido einfach besser.
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16.04.2012 12:46 Uhr von bibip98
 
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natürlich werden die sofort eingestellt: sie werden weit unter Preis bezahlt.
Ein Deutsche ist für diesen Hungerlohn nicht zu haben.
Solange es keinen Mindestlohn für die einzelnen Berufe gibt, werden die AN ausgebeutet.
Doch das ist ja das Ziel der Lobbies und der Regierung. Schon Schröder war damals stolz darauf Deutschland zum Niedrigstlohnland gedrückt zu haben. Also gleichgültig welche Partei am Ruder ist: sie folgen der Stimme ihrer Herren (der Industrie). Darum: bei der nächsten Wahl: LINKE oder Piraten

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