15.04.12 12:14 Uhr
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EZB-Beamte bezweifeln ihre eigene Kompetenz

Offenbar trauen die Beamten der EZB ihren eigenen Fähigkeiten nicht. Sie glauben nicht, dass sie für die versprochene Geldwertstabilität sorgen können.

Von Seiten der Personalvertretung der Banker wird jetzt eine Absicherung der Pensionen der Mitarbeiter gegen Inflation gefordert. Damit soll das eigene Versagen abgesichert werden.

Die Eurohüter haben offenbar große Angst vor einer Geldentwertung. Dabei wurde diese Einrichtung ja gerade geschaffen, um größeren Geldentwertungen entgegen zu arbeiten.


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WebReporter: darkchylde-
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EZB, Beamte, Vertrauen, Kompetenz
Quelle: www.faz.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2012 12:40 Uhr von Berufspsycho
 
+7 | -2
 
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Ekelhaft! Da sagt einer, dass er nicht klar kommt und möchte als "Gegenleistung" auch noch, dass seine Gehälter entsprechend seines Versagens abgesichert werden? Derartiges geht wohl auch nur bei Banken...

Die Mitarbeiter der EZB sind KEINE Beamten sondern Bänker, da es sich um ein privatrechtliches Institut handelt. Weiß nicht ob es schon falsch in der Quelle steht.
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15.04.2012 12:51 Uhr von lowlander
 
+0 | -3
 
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die EZB könnte problemlos die Kaufkraft stabil halten, nur müsste sie dafür mal _etwas_ fallen und auch mal steigen. Das wäre Deflation und Deflation ist, anders als die meisten Laien glauben, die eigentliche Enteignung der arbeitenden Bevölkerung.

Statt um 0% pendelnde Inflation wurde also also jahrelang (mit Bundesbank sogar jahrzehntelang) um 2% pendelnde Inflation "gemacht". Auch dann, wenn vom Marktgleichgewicht 5% passender gewesen wären. Es besteht also gigantischer Nachholbedarf bei der Geldentwertung, und das wissen die Bänker.

Mehr Infos bei Globel Change 2009 im Blog.
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15.04.2012 13:00 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -1
 
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Wie solls auch anders sein ^^: "Von Seiten der Personalvertretung der Banker wird jetzt eine Absicherung der Pensionen der Mitarbeiter gegen Inflation gefordert. Damit soll das eigene Versagen abgesichert werden."

Dazu muss man eigentlich nix mehr sagen....
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15.04.2012 14:38 Uhr von smoke_
 
+0 | -0
 
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Papiergeld. Die Banditen von der Zentralbank wissen doch selbst am besten, was sie uns antun.
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15.04.2012 14:50 Uhr von scheissgruene
 
+1 | -1
 
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EURO-Desaster: Offiziell weisen die 2,6% Inflation aus. In Südländern deutlich mehr. Reale Inflation dürfte eher zwischen 5-8% liegen. EZB-Leitzins: 1 % ... jaja Geldwertstabilität bei NEGATIVEN Realzinsen! LÜGENPACK!!

Ich glaube da eher richtigen Ökonomen als diesen Ex-Goldman-Sachs Verbrecher aus Italien. Der Draghi-Gelddrucker hat aus der EZB eine 2. FED gemacht. Der EURO ist wie der Dollar eine reine Schrottwährung.
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15.04.2012 15:06 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -0
 
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@Berufspsycho: Na, wenn dich sowas schon so aufregt, dann möchte ich mal wissen, was du hierzu sagst:

http://www.youtube.com/...
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15.04.2012 16:02 Uhr von sicness66
 
+2 | -0
 
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@Berufspsycho: Die EZB ist kein privatrechtliches Institut. Es ist ein Organ der EU, nachzulesen im EU-Vertrag.

Dass sie von Inkompetenz umgeben ist, zeigt, dass ein Jörg Asmussen (keine ausreichende Reputation) im Direktorium der EZB sitzt und das für acht Jahre. Die ETB hat sich als Rekapitalisierer der Privatbanken erwiesen, als sie eine Billion Euro auf den Markt geworfen hat und diesen zu 1% an die Banken statt an die nationalen Regierungen verteilt hat.

Deswegen ist die News im Sinne von "Neuigkeit" eigentlich keine.

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