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Brustkrebs vorbeugen: Frauen zeigen ihre Brüste, um Vorsorge zu ermutigen

Im Oktober findet in Großbritannien die Brustkrebs-Aufklärungs-Kampagne statt, bei der Frauen dazu ermutigt werden, öfter zu einer Brustkrebsuntersuchung zu gehen. Dadurch sollen die möglicherweise bösartigen Tumore frühzeitig diagnostiziert werden.

Eine alternative Kampagne soll nun jedoch zusätzlich zur Aufklärungs-Kampagne im Oktober vor der schrecklichen Krankheit warnen. Auf verschiedenen Fotos sind passend zur Brustkrebs-Krankheit verschiedene Brüste zu sehen.

"Wir können nicht alle Chirurgen und Onkologen sein. Wir können jedoch Sicherheitsmaßnahmen für uns, für unsere Lieben und andere Leute treffen", heißt es in einer Erklärung.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Untersuchung, Kampagne, Brustkrebs, Vorsorge
Quelle: www.dailymail.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2012 19:50 Uhr von Kobe-Rind
 
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@Crushial: fap fap fap?
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16.04.2012 14:48 Uhr von Ahira
 
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Beste Krebsvorsorge erklärt: Von 200 Frauen die innerhalb von 20 Jahren alle zwei Jahre am Mammografie-Screening teilnehmen, erhalten 13 die Diagnose Brustkrebs. Nur 3 dieser Frauen sterben daran. Eine Frau erhält eine falsche positiv Diagnose und ist gar nicht krank, acht hätten die Krankheit auch ohne Screening überlebt. Eine Einzige der 200 verdankt ihr Leben der Früherkennung. Soll das also wirklich zielführend sein? Die Kosten der Screening-Programme in Deutschland belaufen sich Schätzungen zufolge auf 300 Millionen Euro pro Jahr. In einer im Oktober 2009 veröffentlichten Studie in den USA zeigt das gleiche Bild: Trotz 20 Jahren Brust- und Prostatakrebs-Screening ist das Sterberisiko in den USA nicht kleiner.

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