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Philips will Kosten sparen: Erste Maßnahme ist die Kündigung von 4.500 Menschen

Der Elektronikkonzern Philips hat momentan mit schweren finanziellen Sorgen zu kämpfen. Zuletzt betrug der weltweite Umsatz nur noch 23 Milliarden Euro. So niedrig war der Umsatz zuletzt in den 90er Jahren.

Philips hat deswegen einen neuen Chef ernannt. Es ist Frans van Houten. Er soll Philips in eine gute wirtschaftliche Lage führen. Die erste Maßnahme von van Houten ist der Stellenabbau von 4.500 Arbeitsplätzen. Der Abbau soll bis zum Jahre 2014 abgeschlossen sein.

Außerdem sollen komplette Fabriken geschlossen werden. Momentan steht die Führung von Philips unter van Houten jedoch unter keinem guten Stern. Seitdem er Chef ist, brach die Aktie von Philips um ein Viertel ein.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mensch, Kosten, Kündigung, sparen, Maßnahme, Philips
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2012 20:50 Uhr von thatstheway
 
+7 | -1
 
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Wie immer, die Leidtragenden sind die einfachen Arbeiter und Angestellten.
Und die Manager bekommen wieder einen Bonus, weil sie mehr Gewinn erwirtschaften, aber irgend wann sind keine Leute mehr da die entlassen werden können um Gewinn zu machen, dann muss der Manager mal anfangen kreativ zu arbeiten oder er kann nix ausser Personal zu entlassen.
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14.04.2012 21:11 Uhr von Marco Werner
 
+5 | -1
 
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@thatstheway: Es hat noch nie irgendeinen Manager interessiert,wieviele Leute er entlassen muss,solange die eigenen Boni stimmen. Dies Herrschaften sind wie Heutschrecken,sie ziehen dann einfach zum nächsten Unternehmen weiter,wo sie ihre "Optimierungen" vornehmen. Gleiches gilt natürlich auch für externe Unternehmensberater und Insolvenzverwalter. Es geht ausschließlich ums Geld.
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14.04.2012 23:36 Uhr von Brotmitkaese
 
+4 | -0
 
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Die sollten die verträge der: Bonuszahlungen mal etwas abändern.

Wenn der Manager/Chef es schafft den Umsatz/Gewinn zu steigern Ohne massenhaft Mitarbeiter zu entlassen und Teile der Firma zu schliessen(verkleinern) - dann Dicke Bonuszahlung.

Wenn der manager/Chef nur Gewinn machen kann indem er Teile der Firma verkauft und mitarbeiter entlässt - keinen Bonus...

Manchmal Frage ich mich ernsthaft wie solche Menschen in so hohe Positionen kommen?Haben die überhaupt Studiert?Und wenn ja, was ?

Mitarbeiter entlassen kann sogar eine ungelernte Putzfrau. Dafür brauchste keinen Überbezahlten "Manager/Chef".,..

[ nachträglich editiert von Brotmitkaese ]
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15.04.2012 00:01 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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Die "Manager" sind es nicht, die sich lieber günstige Elektrogeräte aus Japan, Südkorea oder der VR China.

Ihr, liebe Kommentatoren, seid es.


Ihr wollt Arbeitsplätze sichern? Dann kauft die Sachen. Keine japanischen Autos, spanisches Obst und anderes ausgefeilte Lebensmittel aus aller Welt und macht Urlaub in Deutschland und nicht auf den Malediven.
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15.04.2012 00:21 Uhr von Achtungsgebietender
 
+2 | -4
 
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@Marco Werner - ach jetzt kommt der Moralapostel-: Zeigefinger wieder auf Knopfdruck, oder was?
Es zeigt, dass Du kein Chef bist und bisher immer am ende der Wirtschaftskette gestanden hast. Aber diejenigen wissen ja immer am Besten, wie man eine wirtschaftliche schwächelnde Firma zu führen hat... *gähn*
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15.04.2012 02:57 Uhr von F.Steinegger
 
+2 | -1
 
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Also bei 23 Mrd. Da sind das bei 23 Mrd. Umsatz bei 10% Gewinn rund 2,3 Mrd.

Wenn die 4500 Mitarbeiter ein Jahresgehalt von 60000! Euro haben (jeder), ergibt das 270 Mio. Euro. Nur Gehälter. Jetzt nehmen wir die 270 Mio. von den 2,3 Mrd. Euro weg und.....

....es bleiben noch 2,03 Mrd. übrig.

Na klar, dass das den Managern zuwenig ist.

Wohlgemerkt, nur bei 10% Gewinn, das kann durchaus schwanken (8, oder 9, aber auch 11 oder mehr %).
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15.04.2012 07:33 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -1
 
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Sagte der Mann,der eben noch Redakteur war, dann Tontechniker und dessen IQ nach eigenen Angaben ständig zwischen Eiswürfel und Einstein schwankt. Und der natürlich den ganzen Tag hart arbeitet,um Raubkopierer und Hartzer durchfüttern. Zudem hast du offenbar den Schlaf abgeschafft, da du trotzdem die Zeit hast,trotz Job fast täglich zwischen 20 und 6 Uhr im Minutentakt deinen geistigen Dünnschiss hier abzulassen. Und DU wunderst dich,daß man deinen Ausführungen nicht glaubt und dich als Forentroll betitelt,der sich regelmäßig auf die von ihm gestiftete Unruhe im heimischen Kinderzimmer einen von der Palme wedelt ?
Und bevor du jetzt kommst,daß ich doch auch über den Tag verteilt poste: Ich hab mich erst kürzlich erneut zu meiner beruflichen Positition geäußert. Aber das kannst du natürlich nicht wissen,weil es ja einfacher ist, mich pauschal für Postings zu verurteilen,die du gar nicht gelesen hast.
Gestern hast du noch rumposaunt,daß du dich nicht mehr zu meinen Postings äußern willst....warum machst du plötzlich doch wieder ?

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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15.04.2012 10:44 Uhr von frazerelite
 
+1 | -1
 
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Die Wirtschaft wird es nie kapieren. Sie stellen Manager ein die auf einen Notendurchschnitt von 1,0 haben und auf dem ersten Bildungsweg studiert haben.
Das ist nicht überall so aber die Regel in Deutschland.
Diese Absolventen haben aber noch nie in ihrem Leben gearbeitet und wissen daher nicht wo man im Unternehmen wirklich ansetzt um Kosten zu sparen.
Sie können auch nicht über den Tellerrand hinweg sehen. Sie wissen nur auswendig was in Büchern steht und da steht nunmal am teuersten sind die Löhne.
Wirklich gut sind nur die Manager die wissen was die Kunden zurzeit wollen. Den nächsten Trend spüren, halt einfach Clever sind.
Die Absolventen von dem zweiten Bildungsweg sind da meistens besser aber mit 2,7 nicht die erste Wahl. Auch wenn die es besser könnten.
In anderen Ländern kommt nach oben an die Spitze nicht der mit 1,0 sondern der der im Laufe der Zeit gezeigt hat, dass er wirklich gut ist.
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15.04.2012 10:52 Uhr von thatstheway
 
+0 | -1
 
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Einladung zur Haus- bzw. Wohnungsbesichtigung, wir wollen uns schon persönlich davon überzeugen wie viele Elektrogeräte von heimischen Herstellern ( viele lassen in Asien produzieren) in diesem Haushalt zu finden sind und was in der Garage steht, welches Auto, welches Motorrad u.s.w.
Auch der PC, das Notebook etc. wären interessant.
Aber durch diese Aussage muss ich feststellen das derjenige nicht mal die Quelle durchgelesen hat, ansonsten hätte er sich seine unqualifizierte Meinung sparen können, da er damit zugibt keine Ahnung von der globalen Wirtschaft zu haben.
Bevor ich es vergesse, das ist der User der kein Bier trinkt,
man sieht es an den Kommentaren -> siehe analog Bier trinken macht klug etc.

Fakt ist, sollte nur eine Banane etc. bei diesem User im Haushalt sein, hat er mal wieder bewusst die Unwahrheit gesagt bzw. gwschrieben, wie immer halt.
Er war, ist und wird immer ein Möchtegern bleiben, mit anderen Worten ein notorischer Versa...

[ nachträglich editiert von thatstheway ]
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15.04.2012 11:58 Uhr von rubberduck09
 
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@thatstheway: Notebook aus Deutschland: Fujitsu-Siemens Lifebook (die wurden damals noch in Augsburg (end-)montiert.

Spülmaschine: AEG - war auch mal deutsch.

Herd/Heizung: Bauknecht

Auto: Opel Astra (der einzige, der noch in D-Land gebaut wird)

Tatsache ist, daß viele deutschen/europäischen ´Premium´ Hersteller gerne am Markt/Kundenwunsch vorbeiarbeiten.
Philips Fernseher z.B. haben eine Online-Registrierung (für Firmware-Updates) - aber daß man den Fernseher, der dann eh schon im Lan ist, mit Browser und Ajax ansprechen kann, um die Kanalliste zu sortieren: Nada.
Über die Fernbedienung ist das aber zum davonlaufen.

Billig-Hersteller liefern oftmals eben diese in der _REALITÄT_ nötigen Funktionen mit und lassen dafür Zeugs wie Ambilight oder Klavierlack weg, die nur wenige (die den TV an die _weiße_ Wand hängen können) wirklich brauchen können.

Schau sich doch auch mal einer Siemens Handy´s an. Bis zum S25 super Teile, aber danach? Branding-Huren ohne Blick für die wahren Kundenwünsche -> Untergang.
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16.04.2012 18:49 Uhr von Achtungsgebietender
 
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@Marco Werner - warum ich doch immer wieder auf: Deine jämmerlichen Postings eingehe?
Damit DU Dich gut fühlst, in Deiner armseligen, kleinen Welt. Und was hat es überhaupt für einen Grund, dass Du meinen Job als Redakteur ständig in Frage stellst? Was ist Dein verdamm**es Problem? Ich habe nie behauptet Toningeniur zu sein, noch, dass ich den IQ von Einstein habe . Warum lügst Du hier ständig herum???
Zu Einsteins Zeit gab es noch keinen IQ-Test, in der Form, wie wir ihn heute kennen. Sein IQ war aber geschätzt zwischen 160 und 180. Meiner ist lediglich 142.
Und überhaupt: wie ich mir meine Arbeitszeiten einteile, lass´ doch bitte meine Sorge sein und kümmere Dich lieber um Dein eigenes Sozialleben - hat ja einen Grund, warum Du Am Samstagabend hier bei SN herum turnen musst! *lach*
Also: WAS BITTE WILLST DU VON MIR???

[ nachträglich editiert von Achtungsgebietender ]

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