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15-jähriger Hacker knackte PCs von 259 Firmen

Auf der Suche nach Anerkennung unter Gleichgesinnten führte ein 15-Jähriger Hackangriffe auf Firmen in Österreich und Europa aus.

259 Unternehmen fielen dem jungen Hacker zum Opfer. In dem Zeitraum von Januar bis März konnte der Junge Passwörter und Codes erbeuten.

Nachdem das Bundeskriminalamt von den Firmen alarmiert wurde, begann die Suche nach dem Hacker. Der 15-Jährige wurde Zuhause in seinem Zimmer aufgespürt. Eine Anzeige wurde erstattet


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WebReporter: guugle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Hacker, Code, Passwort, Firmen
Quelle: www.heute.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2012 19:03 Uhr von Herpusderpus
 
+31 | -1
 
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Ist Österreich: neuerdings nicht mehr Teil von Europa? Was soll denn dieser irreführende erste Satz? Ist in der Quelle deutlich besser herausgearbeitet. Generell ist die News schlampig geschrieben; Minus.
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14.04.2012 19:35 Uhr von pr33m0
 
+20 | -1
 
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Am Ende eines Satzes kommt immer ein Satzzeichen...
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14.04.2012 19:49 Uhr von sagnet23
 
+32 | -1
 
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Kein Hacker! Sondern ein Script Kiddie: "Im Zeitraum von Jänner bis März hatte der Jugendliche von seinem Kinderzimmer aus die Codes und Passwörter von 259 Unternehmen geknackt.Das dafür nötige Tool bezog er über ein Hackerforum, "
Er het das Tool nicht selbsrt geschrieben!
Und die Firmen die gegen ein solcher Tool nicht vorbereitet waren waren entweder zu geizig selber Cracker zu beschäftigen oder zu blöd.


In Beiden Fällen sollen die Firmen mitbluten!!!

Der NAchricht übrigens ein Minus: Der Junge ist ein Scriptkid kein Hacker
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14.04.2012 20:12 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -3
 
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"Er het das Tool nicht selbsrt geschrieben!"

Jo denke ich auch. Was die Kids wohl nicht wissen ist das diese BO´s zu 99% selbst vom Programmierer mit "Hintertürchens" versehen sind und somit der Möchtegernhacker selbst zum Opfer wird ^^
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14.04.2012 20:12 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -1
 
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"Er het das Tool nicht selbsrt geschrieben!"

Jo denke ich auch. Was die Kids wohl nicht wissen ist das diese BO´s zu 99% selbst vom Programmierer mit "Hintertürchens" versehen sind und somit der Möchtegernhacker selbst zum Opfer wird ^^
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14.04.2012 20:37 Uhr von General_Strike
 
+9 | -1
 
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@sagnet23: Leider können es sich kleine Familienunternehmen nicht immer leisten, professionelle IT-Sicherheitsexperten zu beschäftigen.

Wenn z.B. ein kleines Internet-Versandhaus von so einem Hacker angegriffen wird, kann das schnell existenzbedrohend sein.

Solche Vandalen sind auch nicht besser als die, die Schaufensterscheiben einwerfen und gehören ebenso bestraft.
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14.04.2012 21:47 Uhr von BoscoBender
 
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14.04.2012 23:25 Uhr von Floppy77
 
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@BoscoBender: Oder einer der bald in nem Park am Baum hängt....
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16.04.2012 09:54 Uhr von neminem
 
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PC hackt Hamster: http://www.youtube.com/...

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