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Frankfurter Börse: Schlechte Wirtschaftsdaten aus Spanien drücken den DAX ins Minus

Zum Wochenschluss am gestrigen Freitag sorgten schlechte Wirtschaftsdaten aus Spanien für starke Belastung an der Frankfurter Börse. Spanische Banken holten sich sehr viel Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB).

Im Februar hatten sich die Banken aus Spanien 152,4 Milliarden Euro bei der EZB ausgeliehen, im März waren es dagegen 227,6 Milliarden Euro.

Der Deutsche Aktienindex (DAX) verlor dadurch am Freitag 2,36 Prozent auf 6.583,90 Zähler. So niedrig notierte der deutsche Leitindex zuletzt im Januar.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spanien, Börse, DAX, Frankfurter Börse, Minus, Wirtschaftsdaten
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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