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Kamerun: WWF fürchtet Rodung von 80.000 Hektar Wald für Palmölplantagen

Laut der Umweltschutzorganisation WWF plant die US-Unternehmensgruppe Herakles Capital die Errichtung von Palmölplantagen in Zentralafrika. Die Tochterfirma Sustainable Oil Cameroon soll 80.000 Hektar Wald in Kamerun abroden.

"Das betroffene Gebiet gehört zu den ökologisch wertvollsten Gebieten der Erde", so ein Sprecher des WWF. Viele bedrohte Tiere sind hier zu Hause. Abgeordnete und Bürgermeister aus dieser Region haben bereits Beschwerdebriefe an den WWF gesandt und sprechen sich ganz klar gegen diese Plantagen aus.

Palmöl gilt als "CO2-Einsparungswunderwaffe", da es als günstige Energiequelle nutzbar ist. Jedoch gilt dies nicht, wenn intakte Wälder gerodet werden, um Anbauflächen zu schaffen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wald, Kamerun, WWF, Rodung, Hektar
Quelle: derstandard.at

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15.04.2012 13:19 Uhr von SyXxPaC01
 
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Abrodung der Regenwälder: ist in etwa so als würde man sich die Lungen rausschneiden und dann versuchen zu atmen, wir brauchen die Regenwälder, diese sind verantwortlich das CO² gespeichert wird, ohne sie werden wir irgendwann zuviel Co² in der Luft haben = Erderwärmung noch schneller

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