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Sexsucht - Eine Krankheit wird über das Internet verbreitet

Dass die Anzahl von Sexsüchtigen immer weiter ansteigt, ist Forschern zufolge auf die starke Verbreitung von Pornografie durch das Internet zurückzuführen. Immer schneller und mehr wird im Netz Pornografisches Material verbreitet.

Dies fördere eine Zunahme der an Sexsucht erkrankten Menschen. In jüngeren Lebensjahren ist die Krankheit jedoch noch gut behandelbar.

"Von der Sexsucht sind in erster Linie Menschen betroffen, die in ihrer Kindheit sexuell verwundet worden sind, zum Beispiel in Form von Gewalt oder Ausbeutung", erklärte Dr. Kornelius Roth.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Internet, Krankheit, Pornografie, Sexsucht
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2012 10:54 Uhr von cyrus2k1
 
+40 | -5
 
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Blödsinn: Es ist doch normal das man sex haben will, so wie jedes lebewesen. Wo soll das eine sucht sein, dann bin ich auch atemsüchtig, essensüchtig, trinkensüchtig und schlafensüchtig.
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14.04.2012 11:27 Uhr von 1234321
 
+2 | -35
 
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14.04.2012 11:32 Uhr von Bigobelix
 
+41 | -4
 
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am schlimmsten finde ich: aral-verkehr, pfui
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14.04.2012 11:58 Uhr von atrocity
 
+29 | -2
 
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@1234321: Es gibt keine "Abnormen" Neigungen. Es gibt nur einvernehmlichen Sex und Vergewaltigung.


Alles andere ist Harmlos. Neigungen bilden sich übrigens nicht, man entdeckt sie nur. Da waren sie schon immer.
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14.04.2012 11:58 Uhr von tw309
 
+39 | -0
 
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Aral-Verkehr: und das bei den Preisen. Ist ja bald teurer als bei ner Edelprostituierten *LACH*
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14.04.2012 12:21 Uhr von svizzy
 
+8 | -0
 
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sex: ist doch keine krankheit. aufhören seien natürlichen trieben nicht mehr zu folgen wäre krank.
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14.04.2012 12:39 Uhr von gogodolly
 
+15 | -0
 
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ich bin süchtig nach toilettenpapier - ich brauch das jeden tag
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14.04.2012 15:48 Uhr von Johnny Cache
 
+10 | -0
 
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Leben ist eine Krankheit die durch Geschlechtsverkehr übertragen wird und tödlich verläuft.
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14.04.2012 16:16 Uhr von Sandkastenrebell
 
+4 | -0
 
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Was ´ne Forschung. Klar, Sexsucht gibt es, keine Frage, und leiden möchte ich darunter nicht (es geht ja nicht um "ich hätte gerne..." sondern um "ich kann nicht anders", also eher um ein zwanghaftes Verlangen, das genauso eine Verhaltensstörrung ist wie zwanghaftes Händewaschen und sowas. Da geht´s nicht um Lust und Spaß.).

Nur ist das doch wieder so ein Gesülze wie "früher gab es weniger Schwule, weniger Kindesmissbrauch, weniger Sexsüchtige, weniger Gewalt in der Ehe, weniger "nuttige" Frauen, die es wagen, sexuelle Bedürfnisse von sich aus zu haben! Das Fernsehen/das Farbfernsehen/Rockmusik/das Internet ist schuld.". Das gab´s nicht mehr und nicht weniger, es kommt nur eher raus und dank der abbauenden Tabus sprechen die Leute auch mal eher über ihr Problem.

So rum wird ein Schuh draus.
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14.04.2012 16:17 Uhr von Ingenieur_Bay
 
+2 | -0
 
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@ svizzy: > Sex ist doch keine krankheit. aufhören seien natürlichen
> trieben nicht mehr zu folgen wäre krank.

Das sehen sicher einige katholische Priester ganz anders ...

Ich stimme Dir jedenfalls zu - zumindest, wenn die doppelte Verneinung (...aufhören ... nicht mehr...) im zweiten (Halb-)satz keine Absicht ist ;-) !
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14.04.2012 16:56 Uhr von richardhelm
 
+2 | -0
 
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Hier eine: Doku zur Hypersexualität:
http://tinyurl.com/...
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15.04.2012 00:29 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -0
 
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zitat: ""Von der Sexsucht sind in erster Linie Menschen betroffen, die in ihrer Kindheit sexuell verwundet worden sind, zum Beispiel in Form von Gewalt oder Ausbeutung"

ja und jetzt ist uns der herr dr. roth nur noch die erklärung schuldig, was das eine mit dem anderen zu tun hat.

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