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Mythos oder die Wahrheit - Sank die Titanic womöglich gar nicht?

Seit die Titanic am 15. April 1912 im Nordatlantik versank, ranken sich um ihren Untergang zahlreiche Mythen. Die erste Annahme, das Schiff könnte von einem deutschen U-Boot durch einen Torpedo versenkt worden sein, wurde bei ihrer Entdeckung 1985 widerlegt.

Ein weiterer Mythos besagt, das Schiff sei durch den Fluch der ägyptischen Prinzessin Amen-Ra gesunken. Ihre Mumie soll sich an Bord befunden haben, was aber nie belegt werden konnte. Eine ganz andere Verschwörungstheorie besagt, dass die Titanic selbst nie gesunken sei.

Statt der Titanic soll die White Star Line aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten deren Schwesterschiff Olympic auf die Fahrt geschickt haben. Der Name wurde vertauscht und das Schiff absichtlich gegen den Eisberg gelenkt, um die Versicherungssumme zu kassieren. Andere Schiffe sollten die Passagiere retten.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Wahrheit, Titanic, Mythos, Untergang, Verschwörungstheorie
Quelle: www.20min.ch

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2012 10:13 Uhr von spencinator78
 
+12 | -7
 
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Letzterer Mythos konnte auch widerlegt werden, da bei dem Wrack Bauteile mit der Nummer 401 gefunden wurden und damit wurde nur die Titanic gebaut. Die Olympic besaß die Nummer 400.
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14.04.2012 10:39 Uhr von bibip98
 
+16 | -7
 
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alles falsch das waren Aliens, die Menschenmaterial brauchten... so eine Art Versuchskaninchen. :-)
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14.04.2012 11:19 Uhr von killorhase
 
+22 | -5
 
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42 & Chuck Norris.
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14.04.2012 13:48 Uhr von EvilMoe523
 
+13 | -12
 
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@ SchlaustesHuhnWoGibt: Als ob diese These nicht schon ur-alt ist...

Das ist sogar eine der bekanntesten Theorien und nun ja, egal was man von hält... diese Theorien entstehen nicht einfach aus einer Laune raus, sondern eben weil es eben wahnsinnig viele Ungereimtheiten gibt und gab.

Aber die Tatsache, dass solch ein gigantisches Schiff damals, bei der Jungfernfahrt ausgerechnet gegen einen Eisberg fuhr und sogar mit vielen einflussreichen Gegnern und Konkurrenten der Rederei versank + den weiteren Verlauf der Geschichte für die Schifffahrt und dem Schicksal der White Star Line wirft nun mal fragen auf.

Weiß gar nicht was schlimmer ist. Lieber viele Fragen zu stellen und Dinge anzweifeln und auch Motive suchen die gegen einen Unfall sprechen oder einfach nur behaupten "War halt Zufall"

Was unterscheidet eigentlich solche Verdachte von Mordverdacht? Wenn Jemand stirbt und es Jemand anzweifelt und eine Obduktion veranlasst um den Fall näher zu untersuchen? Ist man dann auch gleich Verschwörungstheoretiker?

So stinknormal ist ein Unfall nun mal nicht, wenn es für viele Leute einen großen Nutzen bringt :) - Da darf man schon mal recherchieren.
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14.04.2012 13:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
+12 | -6
 
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@EvilMoe523 es gab niemals eine Ungereimtheit seitens der Titanic - nur Bücher von verrückten Buchschreibern, die in erster Linie mit dummen Theorien Geld verdienen wollten. Die Idee mit der vertauschten Olympic wurde schon vor Jahrzehntern wegen himmelschreiender Beweise widerlegt.
Niemand ist Verschwörungstheoretiker (Mordverdacht usw.) wenn wenn einen konkreten Verdacht und Hinweise hat. Aber man ist Verschwörungstheoretiker wenn man mit Scheuklappen alle Beweise ausblendet um an einer erfundenen Theorie hängen zu bleiben.
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14.04.2012 14:03 Uhr von PureVerachtung
 
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Wieso wird trotzdem eine News verfasst, wenn das alles widerlegt werden konnte?...
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14.04.2012 14:30 Uhr von pippin
 
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Moment ich dachte Hitler wäre mit der Titanic erst in Bielefeld gewesen, um da Michael Jackson, Uwe Barschel und James Dean einzuladen. Danach sind sie dann mit der Titanic Richtung Mond abgedüst, wo sie heute in einer kuscheligen Mondbasis leben.

Woher hatte denn Douglas Adams sonst die Inspiration zu "Raumschiff Titanic"????
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14.04.2012 15:10 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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das: wurde doch schon vor jahren bewiesen, das wirklich die titanic gesunken ist. teile des schiffs der titanic wurden mit 401 gekennzeichnet, teile der olympic mit 400.
alles in wikipedia^^
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14.04.2012 17:20 Uhr von Aggronaut
 
+2 | -0
 
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EvilMoe523: die titanic is noch weiter südlich gefahren als vorgegeben. warum solte man die ausweichlinie fahren um dann doch ein eisberg zu rammen!? das macht kein sinn.
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14.04.2012 17:50 Uhr von Kappii
 
+2 | -0
 
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@EvilMoe523: Bei einem Mordverdacht. wird meist aus Motiven, Beweisen und Indizien eine Person ausgemacht.

Bei den meisten Verschwörungestheorie, wird eine Theorie hervorgebracht wie es hätte auch passieren können und dann werden erst Beweise, Motive usw. gesucht um die Theorie plausibel zu machen.

Frau K. aus Berlin wird umgebracht.

Die Polizei verdächtigt ihren eifersüchtigen Ex-Freund.
Ein Verschwörungstheoretiker verdächtigt Herrn M. aus München, der zwar mit der Sache nichts zu tun hat, aber für die Mordnacht kein Alibi hat. Nun werden weitere Verbindungen zwischen Herr M. und dem Mord gesucht.

[ nachträglich editiert von Kappii ]
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14.04.2012 18:40 Uhr von Psydelis
 
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Nee, is klar eh, die schippert jetzt mit Elvis als Kapitän am Ruder über die Weltmeere.

Und die rund 1500 Menschen die nicht gerettet wurden konnten, sind nicht tot, sondern haben sich alle freiwillig beim Engelschor beworben und spielen jetzt entweder Posaune oder Harfe!
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14.04.2012 20:56 Uhr von Aiyana
 
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14.04.2012 23:30 Uhr von fraro
 
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Die: haben die Titanic ganz sicher gegen den Eisberg fahren lassen, damit später viele Filme darüber gedreht werden können und die Medien mindestens 100 Jahre was zum Berichten haben. Unsere Nachkommen werden sich auch noch damit rumschlagen müssen: "2112 - vor 200 Jahren sank die Titanic - oder vielleicht doch nicht?"

;-)
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14.04.2012 23:30 Uhr von Marco Werner
 
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Verschwörungstheorien sollte man mit konkreten: Beweisen be- bzw. widerlegen können. Leider mangelts bei manchen VT aber genau daran,weswegen sie sich hartnäckig halten. Die Sachen wie die VT um die Titanic oder die Mondlandung dürften hinreichend wiederlegt worden sein. Interessanter wirds bei Sachen wie der VT um den heiligen Gral oder um den 11.September,weil sich die Verschwörungsgegner hier meist auf Sachen wie die Bibel oder auf offizielle Untersuchungsberichte berufen. Und Papier ist bekanntlich geduldig.

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