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Argentinien: Wirbel um lebendes Frühchen im Leichenraum (Update)

Wie bereits gemeldet, war in Resistencia ein zu früh geborenes Kind für tot geglaubt in einen Leichenraum gebracht worden (ShortNews berichtete). Als die Eltern ihr Baby zwölf Stunden danach nochmal sehen wollten, bemerkten sie, dass es lebte. Nun stellt sich die ganze Nation die Frage, wie so etwas passieren konnte.

Erste medizinische Ursachen werden in der Nichtbeachtung von Vorschriften gesehen. So müssen Neugeborene zwei Stunden nach erster Todesfeststellung noch überwacht werden. Fünf Ärzte der Klinik wurden jetzt wegen dieser fehlerhaften Versäumnisse freigestellt.

Dass das Baby noch am Leben war, ist wohl der Eiseskälte in dem kühlen Leichenraum zu verdanken. Das Staatsoberhaupt Cristina Fernandez de Kirchner hat der Mutter des Babys mit dem Namen Luz Milagros (Licht-Wunder) schon angekündigt, dass sie das Kind kennenlernen will.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Argentinien, Wirbel, Frühchen, Leichenhalle, Cristina Fernández de Kirchner
Quelle: www.nachrichten.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2012 21:24 Uhr von wrigley
 
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"Dass das Baby noch am Leben war, ist wohl der Eiseskälte in dem kühlen Leichenraum zu verdanken. "

Ich versteh diesen Satz nicht. Bei einer Eiseskälte müsste es doch erfrieren?!
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13.04.2012 22:56 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Wrigley: Wahrscheinlich weil der Kreislauf dann auf Sparflamme läuft.

Ähnlich wie die teilweise schwerverletzten Soldaten in Falkland, die haben damals auch nur überlebt, weil es dort extrem kalt war.

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