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Pirna: Mobilfunkhändler schwatzten 87-jähriger Oma sechs Handyverträge auf

Eine 87-jährige Frau aus Pirna (Sachsen) leidet an Demenz und weiß daher nicht, was Internet oder eine SMS ist. Dennoch besitzt sie eine Flatrate zum verschicken von 3.000 SMS im Monat. Außerdem besitzt sie eine Internet-Flatrate für ihr Mobiltelefon.

Der alten Dame wurden von Mobilfunkvertretern sechs Handyverträge aufgeschwatzt, welche sie fast in den finanziellen Ruin trieben. Die Sache kam erst ans Tageslicht, als die 87-Jährige nicht mehr zum Kaffeenachmittag für Senioren kommen wollte, da sie kein Geld mehr habe.

Drei der Verträge wurden mit Vodafone abgeschlossen, drei weitere mit Mobilcom Debitel, teilweise wurden andere Vornamen benutzt. Nur einen davon nutzt die Seniorin wirklich. Inzwischen hat Vodafone drastische Maßnahmen gegen die Vertreter angekündigt, da es sich offensichtlich um Betrug handelt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Handy, Vertrag, Betrug, Oma, Pirna
Quelle: www.sz-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2012 15:11 Uhr von blabla.
 
+13 | -0
 
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Der Kerl, der der Dame die ganzen Verträge aufgeschwatzt hat, soll nun bitte zur Kasse gebeten werden. Hält sich wohl für ein ganz coolen Verkäufer oder was? Hat das bestimmt in seiner Runde erzählt...

ALoch
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13.04.2012 15:15 Uhr von iarutruk
 
+6 | -0
 
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Diese Vertreter müssten alle ihr Arbeitsverhältnis verlieren und der alten Dame ihre Auslagen aus eigener Tasche zurückbezahlen. Außerdem sollten die beiden Firmen Anzeige gegen diese Idioten erstatten.
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13.04.2012 16:40 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Bei: dem Drecksverein von Vodafone würde mich nicht wundern, wenn diese ***** die Seniorin nicht aus dem Vertrag rauslassen.
Ich habe angeblich mit denen auch einen DSL-Vertrag, obwohl die Rechnungen immer von Movistar kommen.....
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13.04.2012 22:06 Uhr von Sonny61
 
+1 | -2
 
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Genau so funktioniert der Kapitalismus - oder?!
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14.04.2012 00:38 Uhr von Artim
 
+0 | -2
 
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In den Mobilfunkläden: gibts es kaum deutsche Verkäufer, die versuchen einem Sachen aufzuschwatzen wie auf nem Basar.
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25.01.2013 21:37 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -0
 
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Diese Vertreter sollen mal das Recht auf Gerichtliche Vertreter bekommen, oder anders 6 mal 3 Jahre HAft ohne Bewährung oder 2 Jahre Pflege im Altersheim. Das was die Gemacht haben ist Betrug in bester Bankermanier, die Arbeiten demnächst bei der Postbank um noch mehr Rentner auszunehmen, (akte 2010 und RTL Sterntv)

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