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NATO-Bündnisfall: Türkei könnte Deutschland in Krieg zwingen

Nachdem die syrische Armee ein Flüchtlingslager auf türkischem Staatsgebiet beschossen hatte, droht die Türkei nun den Konflikt zu einem Bündnisfall für die NATO werden zu lassen. Ein NATO-Experte bestätigt, dass der Angriff nach Artikel 5 des NATO-Vertrages einen klassischen Bündnisfall darstellt.

Sollte die NATO nun den Forderungen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan folgen, könnte sich die Bundeswehr aus diesem Konflikt nicht heraushalten. Erdogan deutete bereits an: "Nach Artikel fünf hat auch die NATO eine Verpflichtung zum Schutz der türkischen Grenze".

Besonders brisant ist ein möglicher Bündnisfall, da sowohl China als auch Russland in Syrien einen Bündnispartner sehen. Einen direkten Einsatz von Bundeswehrsoldaten an der türkischen Grenze zu Syrien sei allerdings unwahrscheinlich. Möglich wäre aber ein Einsatz von Marine oder Luftwaffe.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Türkei, Krieg, NATO, Bündnis
Quelle: www.focus.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2012 15:11 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+12 | -8
 
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Dass die Türkei plötzlich: Grenzen so ernst nimmt, im Nordirak nimmt man es selbst ja auch nicht so genau wo denn nun die Grenze anfängt und wer da rüber schiesst. Aber das sind ja nur Kurden, das stört keinen...
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13.04.2012 15:16 Uhr von certicek
 
+7 | -1
 
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Genau hinsehen: Hier ein Artikel vom 11.04.2012 inkl. Video

"What´s going on at the Turkish-Syrian border? TURKEY SHELTERING FREE SYRIAN ARMY (FSA)"

http://www.globalresearch.ca/...
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13.04.2012 15:20 Uhr von artefaktum
 
+11 | -5
 
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@Zuckerstange: "Türkei könnte Deutschland in Krieg zwingen. Das würde die Türkei nicht unbedingt beliebter machen in Deutschland."

Das ist ein Bündnisfall innerhalb der Nato, letztlich Vertragssache. Deutschland hat diesem Vertrag zugestimmt. Daraus kannst du der Türkei keinen Vorwurf machen.
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13.04.2012 15:22 Uhr von iarutruk
 
+10 | -6
 
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@sylarXYZ Schlafe erst mal 12 Stunden, dann lese deinen Kommentar nochmals. Syrien hat ein Flüchtlingslager angegriffen, und dafür soll die Türkei aus der NATO fliegen?

Gerechtigkeit scheint bei dir ein Fremdwort zu sein.
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13.04.2012 15:31 Uhr von Rechthaberei
 
+9 | -3
 
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Syrien kann die Türkei nicht erobern. Folglich besteht auch kein kostengigantischer Bündnisfall. Sollten sich die Grenzschießereien wiederholen, kann die Türkei UN-Truppen wie auf Zypern verlangen.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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13.04.2012 15:55 Uhr von artefaktum
 
+6 | -3
 
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@Zuckerstange: Lies bitte die News: Die Türkei ist von Syrien beschossen worden! Die haben da überhaupt keine Baustelle aufgemacht.
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13.04.2012 16:18 Uhr von Perisecor
 
+7 | -9
 
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Die USA jedenfalls werden nicht vergessen, wer sie 2003 nicht nur im Stich gelassen hat, sondern ihnen durch kurzfristige Planänderungen sogar in den Rücken gefallen ist.


@ BastB

Bäm.
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13.04.2012 17:28 Uhr von sicness66
 
+2 | -4
 
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Gäääähn: „Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie für erforderlich erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten.(...)“

Es sind ja noch 27 andere Staaten dabei. Wir schicken am Ende wieder ein Boot vor die Küste und fertig ist der Lack. Viel zu dramatisch wieder der Titel.
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13.04.2012 17:43 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -3
 
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Klar doch, die syrische Armee schießt auf Flüchtlingslager in der Türkei, wenn das stimmt dann waren das damals auch Polen die den Sender Gleiwitz angegriffen haben ^^

Schauermärchen für Leichtgläubige um sie in einen Krieg zu führen. Hat früher funktioniert und funktioniert wohl immer noch.....
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13.04.2012 20:50 Uhr von 1234321
 
+5 | -2
 
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Unsere Soldaten sind psychisch nicht belastbar: Sobald mal eine Granate explodiert, melden sich am nexten Tag die Hälfte krank, und müssen für 9 Monate zum Psychater.

Somit ist jeder Krieg natürlich schnell verloren.
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13.04.2012 23:58 Uhr von Zitronenpresse
 
+1 | -0
 
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Bei einem: Militärischen Konflikt mit Russland und China in Europa stünde die Nato recht schlecht da im Augenblick!
Das ganze Gefasel hier zeigt, dass die Meisten den Ernst der Lage überhaupt nicht auf dem Radar haben!
Die Krise hat die Armeen derart geschwächt, dass sei ihrem Verteidigungsauftrag in einem solchen Fall kaum nachkommen können!

Dass lässt den Syrienkonflikt in einem ganz anderen Licht erscheinen! Da scheint es klar, dass Russland kein Interesse an einem friedlichen Ausgang der Sache hat.
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14.04.2012 00:31 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ Zitronenpresse: "Militärischen Konflikt mit Russland und China in Europa stünde die Nato recht schlecht da im Augenblick!"


Achja? Darauf kommst du wie genau?
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14.04.2012 02:06 Uhr von Zitronenpresse
 
+1 | -1
 
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@Perisecor: Der Bundeswehr steht ja nicht mal mehr genug Geld zur Verfügung, um Wehrpflichtige auszubilden.
Unlängst sprach Griechenland davon, dass sollten sie in einen Konflikt mit der Türkei geraten, sie völlig hilflos währen. Sie schätzen die Dauer eines derartigen Konfliktes auf wenige Tage und die Türkei hatte Griechenland bei den Eiern!

Alles wegen der Krise.

Der Türkei geht es ja noch recht gut im Augenblick. Viele anderen Staaten in Europa kacken ab, und die USA ist ebenfalls durch die Krise erheblich angeschlagen.

Noch geht es China dagegen sehr gut und Russland ebenfalls.

Die Wirtschaft Chinas wird erst zusammenbrechen, nachdem der US-Dollar geplatzt ist. Russland kann noch etwas länger.

In Europa geht dann schon lange nix mehr. Russland könnte bequem durch die Türkei brechen, wie durch ein Parkuhr mit Pappmaché-Attrappen.

Schau Dir mal die Rolle an, die Russland im Syrienkonflickt spielt - Klingelts jetzt??
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14.04.2012 11:10 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ Zitronenpresse: "Der Bundeswehr steht ja nicht mal mehr genug Geld zur Verfügung, um Wehrpflichtige auszubilden."

Die Umwandlung der Bundeswehr von einer Wehrpflichtigen-Armee zu einer Freiwilligen-Armee hat nur bedingt etwas mit Geld zu tun.

Gerade jetzt im Moment stünde aber neben dem stehenden Heer eine riesige Menge an tatsächlichen und vor allem theoretischen Reservisten zur Verfügung - nämlich etwa 60-70% der männlichen Bevölkerung über 18 und unter 50, dazu ein paar Mädels.

Die Aktivposten, gerade bei schwerem Gerät, wurden zwar verringert, die Lager sind aber - noch - voll. Deutschland erlebt jetzt die letzten Jahre, in denen die Kriegsinfrastruktur des Kalten Krieges zumindest teilweise noch genutzt werden könnte.



Griechenland an sich war in der Moderne noch nie eine starke Militärmacht. Was man scherzhaft über Deutschland sagte - ausharren und warten, bis die richtigen Armeen kommen - trifft auf Griechenland zu. Reine Pufferzone.



"Der Türkei geht es ja noch recht gut im Augenblick."

Die türkische Armee glänzt vor allem durch ihre große Personalstärke. Das infrastrukturell vernachlässigte Gebiet, die vielen Gebirge und der Nationalstolz wirken sich positiv in einem Konflikt aus.
Die allgemeine Kampfkraft hingegen ist eher NATO-Durchschnitt, in etwa auf den schlechten Einheiten der 1. Welle WP/der guten Einheiten 2. Welle WP.

Die Frage war nur immer - steigt die Türkei wirklich ein oder wird versucht, neutral zu bleiben?



"Viele anderen Staaten in Europa kacken ab,"

Das ist lächerlich. Die Staaten werden finanziell schlecht geredet. Selbst Griechenland ist aufstrebenden Mächten der 2. Welt wie Brasilien oder Indien infrastrukturell voraus, von der 3. Welt garnicht erst zu sprechen.


Militärisch steht Europa aber nicht schlecht da, das liegt vor allem an der Schwäche Russlands - dazu aber später mehr.



"und die USA ist ebenfalls durch die Krise erheblich angeschlagen."

Die USA sind noch immer die größte Technologienation, das Land mit dem flächenmäßig größten Wohlstand (Liechtenstein und die Schweiz haben halt nur eine Hand voll Einwohner) und vor allem militärisch in jedem Bereich bis auf landgestützte Flugabwehr Russland - und erst recht der VR China - überlegen.




"Noch geht es China dagegen sehr gut und Russland ebenfalls."

Wo geht es der VR China gut? Weil in Shanghai, Beijing, Chengdu und Chongqing jeweils 100.000 Menschen auf halbwegs westlichem Niveau leben, bedeutet das nicht, dass Festlandchina blüht.

In Hong Kong (das noch heute stark auf seine britischen Strukturen setzt, ebenso wie Macau), will man jedenfalls weder chinesische Produkte kaufen, noch als Festlandchinese angesprochen werden.
Und obwohl die neue Universität von Hong Kong ein absolutes Prestigeobjekt ist, gibt es Ungeziefer und andere Unannehmlichkeiten in den Studentenwohnungen.

DAS ist China. Eine hübsche Fassade und dahinter Müll.


Das chinesische Militär, in das aktuell zwischen $150 Mrd und $500 Mrd jährlich fließen, ist ein Witz. Die Masse der Einsatzmittel sind direkte oder indirekte Kopien aus der Zeit des Warschauer Paktes.

Noch heute ist die VR China nicht in der Lage, ein anständiges Jet-Triebwerk zu bauen. Deshalb landet auch in jedem Prototyp diese miese Kopie einer alten Version des Saturn AL-31.

Bei jedem Projekt, das über eine Patrone hinausgeht, muss man sich Technologie beschaffen. Sei es im Westen oder eben im Osten.

Da nützt dann auch die zahlenmäßig mit Abstand größte Armee der Welt nichts - wenn der durchschnittliche technologische Stand etwa 1968 beträgt.


Dass die VR China nur über etwa zwei Dutzend ICBM verfügt und die zweitschlagfähigen SSBN aufgrund ihrer nachlässigen Aufmachung relativ Leichte ziele wären, wird die Führung in Peking sehr genau überlegen lassen, ob man wirklich einen Atomkrieg starten möchte, den man rein von den vorhandenen Ressourcen her zum aktuellen Zeitpunkt einfach nur verlieren kann.
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14.04.2012 11:12 Uhr von Perisecor
 
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@ Zitronenpresse #2 - Russland: Das Thema Russland ist etwas komplexer.

Zum Einen liegen mittlerweile fast alle gut ausgerüstete Einheiten an den russischen Südgrenzen. Sei es an der chinesischen Grenze oder im Bereich Tschetschenien/Georgien/Dagestan.

Eine Ausnahme bilden hier lediglich einzelne Einheiten, z.B. in Königsberg, welche mit T-80 bzw. T-90 in mehr oder weniger aktueller Version ausgerüstet sind.


Praktisch steht die russische Armee heute exakt da, wo sie 1988 auch schon stand. Man hat zwar - sehr vereinzelt - neue Spielzeuge dazu bekommen, dafür aber unendliche Mengen an Masse verloren.


Nahezu jede Neuerung, die jetzt in die Armee eingeführt wird, basiert direkt oder indirekt auf der Sowjetära. Egal ob das die Borei-Klasse ist, Akula II oder Yasen.

Das einzig wirklich coole Projekt - der Kilo Nachfolger Lada-Klasse, wurde nach einer Einheit gecancelt, dafür gibt es jetzt wieder gute alte Sowjetware, nämlich Kilo Improved.


Dafür hat man aber unmengen an SSBN außer Dienst gestellt.

Russland kann zwar seine Zweitschlagfähigkeit auch durch Topol-M versuchen sicherzustellen, diese sind aber rein von der Sache her deutlich einfacher auszuschalten.

Im Gegenzug funktioniert der Bulawa-Komplex z.B. auf den Borei noch immer nicht.


Neben der - für die nukleare Abschreckung extrem wichtige - SSBN-Flotte wurden aber auch die SSN massiv in ihrer Anzahl heruntergefahren.

Bitte nagel mich jetzt nicht auf diese Zahl fest, aber die Sowjetunion verfügte in den 80er Jahren über etwa 70-90 taugliche SSN bzw. SSGN, hauptsächlich um den Nachschub aus den USA, Kanada und Australien zu stören.


Wie genau möchte Russland denn heute REFORGER effektiv unterbinden? Die Anzahl amerikanischer SSN ist zwar ebenfalls gesunken und die Navy hat viele Schiffe außer dienst gestellt, diese sind aber zumindest in Teilen noch als Reserve vorhanden.

Der schon damals nicht komplette SSN-Schirm des WP soll also heute mit nur einem sechstel bis zehntel funktionieren?


Die so wichtigen Tu-160 und Tu-22 Verbände für die Bekämpfung der NATO CVN/CV-Verbände wurden stark beschnitten. Mittlerweile gibt es sogar mehr Flugzeuträger der USN als Tu-160. Und mit einer Bauzeit von 1-3 Jahren gibt es eine weitere Ähnlichkeit.


Während Su-27 im Luftkampf durchaus gute Chancen haben, baut der Großteil der russischen Luftwaffe noch immer auf MiG-29 auf. Und die Hand voll MiG-31 können den Reichweitennachteil auch nicht aufwiegen.


Bei den USA ist lediglich - und das ist schmerzhaft - die F-14 weggefallen, dafür gibt´s nun RAM und F-35.





"Russland könnte bequem durch die Türkei brechen, wie durch ein Parkuhr mit Pappmaché-Attrappen."

Mit welchen Streitkräften denn?

Mit der glorreichen 58. Armee, welche nichtmal eine Garde-Einheit ist und schon in Georgien versagt hat?
Russland hat im Georgienkrieg in den ersten Stunden des Konfliktes die wichtigsten Flugfelder Georgiens mit Freifallbomben (!) angegriffen.

Zum Vergleich: Im 3. Irak-Krieg 2003 wurden teilweise einzelne Häuser, Bunker und Panzer mit Marschflugkörpern bekämpft.


Russland hat dazu auch noch ein oder zwei Tu-22 verloren. An eine quasi nicht existente georgische Luftabwehr!


Und dieser Haufen der 2. Welle soll mal eben durch die Türkei marschieren?


Mit dem Wegfall des Warschauer Paktes hat Russland etwa die Hälfte seiner Angriffsdvisionen eingebüßt - nämlich die der Mitgliedsstaaten.

Der Rest ist verkümmert und vor allem in Fernost stationiert.


Da hilft dann die überlegene FlaRak mit S-300 und S-400 auch nicht mehr.




"Schau Dir mal die Rolle an, die Russland im Syrienkonflickt spielt - Klingelts jetzt?? "

Russland liefert Waffen, vor allem Raketen, die dann mit früher gekauften russischen Abschussvorrichtungen verfeuert werden.

Dazu hat Russland zwei Schiffe zum Schutz abgestellt, die mit viel Wohlwollen als uralter Seelverkäufer-Tanker und schlecht bewaffneter Fischkutter bezeichnet werden können.


Ich bin wenig beeindruckt. Die russische Marine hat zwar nicht mehr viele Überwasserkampfschiffe, aber doch wirklich einige sehr kampfkräftige Exemplare.

Dass diese nicht zum Einsatz kommen, zeigt, wie ernst es Russland tatsächlich ist...
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14.04.2012 12:43 Uhr von Perisecor
 
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@ Zitronenpresse #3 - Nachtrag: Ich möchte noch zusätzlich erwähnen, dass die VR China und Russland nur auf dem Papier Verbündete oder auch nur Freunde sind.

Seit den 70er Jahren schwelt dort ein ähnlicher Kalter Krieg wie zwischen WP und NATO, Grenzverletzungen gibt es immer wieder.

Mittlerweile sind mehrere Millionen Chinesen illegal nach Sibirien eingewandert, es gibt dort ganze Städte, welche quasi nur noch von Chinesen bewohnt werden.


Sibirien ist für China (und den Rest der Welt) aufgrund seiner unendlichen Ressourcen, aber auch des Platzes wegen, äußert wichtig und attraktiv.


So exportiert Russland zwar Militärtechnik, aber niemals den neusten Stand und so, dass die VR China starke Probleme damit hat, anständige Kopien anzufertigen. Die VR China hingegen verstößt gegen so ziemlich jede Lizenzbedingung, die es gab, exemplarisch könnte man hier die J-11B nennen.



Ein Krieg NATO vs. Russland ist derzeit um Längen unwahrscheinlicher als Russland vs. VR China.

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