13.04.12 12:40 Uhr
 186
 

EU-Mitgliedsstaaten wollen Subventionen für Nuklearenergie

Während Deutschland mit der Zeit auf die Atomenergie verzichten will, begeben sich andere Mitgliedsstaaten der europäischen Union auf einen komplett anderen Weg. Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien dringen Brüssel auf einen Ausbau der Nukleartechnik und fordern Subventionen.

So soll die Atomkraft genauso gefördert werden, wie es zur Zeit bei den regenerativen Energien wie Wind- und Solarstrom der Fall ist. Die Staaten fordern die "Technologieneutralität" der Subventionen.

Günther Oettinger, der Energiekommissar der EU ist "bereit, verschiedene Optionen zu diskutieren". Hinzukommend wolle er bis Juni weitere Optionen vorschlagen, welche unter anderem auch den Ausbau erneuerbarer Energien enthalten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Kenji|M
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, EU, Energie, Atomkraft
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron
Kanzlerin Merkel im CSU-Bierzelt: USA kein verlässlicher Partner mehr
Wettrüsten Nordkorea und USA: Kim ordnet Massenproduktion für Abwehrrakete an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.04.2012 12:52 Uhr von artefaktum
 
+8 | -3
 
ANZEIGEN
Der Titel suggeriert es würde bisher keine Subventionen in der EU für Atomkraft geben. Das stimmt aber nicht:

http://de.wikipedia.org/...

Windenergie wird z.B. deutlich geringer subventioniert als Atomkraft schon heute. Von den versteckten Kosten ganz zu schweigen.
Kommentar ansehen
13.04.2012 14:38 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
alle Subventionen gehören: abgeschafft. Die gehören zur Planwirtschaft in Notsituationen, die haben wir nicht.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro
Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?