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Uni Köln: Proteste nach 94-prozentiger Durchfallquote in Mathematik-Klausur

Eine solch miserable Quote hatte es an der Universität Köln noch nie gegeben, denn ganze 94 Prozent von Lehramtsstudenten rasselten durch eine Mathematik-Klausur.

Die Studenten, die nicht bestanden hatten, protestierten erfolgreich gegen den ihrer Meinung nach zu schweren Test und dürfen ihn nun wiederholen.

Sie werden auch einen neuen Dozenten hierfür bekommen, denn auch die alte Lehrerin sei zu hart gewesen. Immer wieder hörte man von ihr Sätze wie: "Ihr habt nicht mal das Niveau der fünften Klasse!" Oder aber auch: "Sie haben ein ziemlich beschränktes Denken."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Köln, Uni, Mathematik, Klausur
Quelle: www.spiegel.de

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66 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2012 11:41 Uhr von Ned_Flanders
 
+126 | -15
 
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Großer Gott ! 94-prozentiger Durchfallquote.
Hoffentlich hatten die alle genug Klopapier dabei.
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13.04.2012 11:48 Uhr von SNnewsreader
 
+56 | -43
 
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Man bedenke das die fürs Lehramt "kandidieren": Man sollte meinen das die dann auch die meisten Aufgaben lösen könnten. Sonst sollten die besser "Leerer" bei der Müllabfuhr werden.

Armes Bildungssystem.
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13.04.2012 11:51 Uhr von Pilot_Pirx
 
+53 | -23
 
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natürlich ist nur: der Dozent schuld - na ich weiß ja nicht...
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13.04.2012 12:01 Uhr von UICC
 
+51 | -7
 
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jepp: und der Prof ist vermutlich erst dieses Jahr sooooooooo hart geworden^^
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13.04.2012 12:09 Uhr von Maedy
 
+29 | -11
 
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Ich frage mich: grad,ob die Lehramtsanwärter sogenannte G8 Abgänger sind,denn dann wäre fast klar,dass Erlerntes aus dem Gymnasium sich nicht festgesetzt hat und weiterer Aufbau zu schwer im Studium ist.
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13.04.2012 12:17 Uhr von Kalle87
 
+57 | -13
 
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Schulmathe =/= Unimathe: Mathematik an der Uni ist was ganz anderes als in der Schule.

Uns wurde am Anfang gesagt, dass wir am besten alles vergessen sollten, was wir in der Schule je gelernt haben, denn jetzt fangen wir erst an "echte" Mathematik zu lernen.

So viel dazu.

Aber ich bezweifle, dass die Studenten in Köln einfach zu blöd/faul waren, die Quote ist in den ersten Semestern nie wirklich gut, aber über 90%, da stimmt dann etwas mit dem Dozenten nicht.
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13.04.2012 12:20 Uhr von jfive
 
+25 | -3
 
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also: ich kenne da auch so manche ausreden..
aber 94% spricht schon von sich.. die hälfte eines semesters reist sich für gewöhnlich schon den arsch auf um zu bestehen!
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13.04.2012 12:23 Uhr von Maedy
 
+4 | -10
 
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@Kalle87: für mich jetzt ist das jetzt nicht nachvollziehbar,schließlich geben Matematiklehrer,die das ja auf Lehramt studiert haben, den Schullernstoff in Mathematik an die Kinder weiter.Heißt das,dass die Lehrer sich die Lehrmethode aus den Fingern ziehen und in Wirklichkeit es viel bessere Methoden gibt,die man nur in der Uni lernen darf?
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13.04.2012 12:29 Uhr von Phoenix87
 
+24 | -4
 
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@Maedy: ist auch nicht nachvollziehbar.
Solche Sprüche wie von dem Dozenten werden gerne gebracht, um dem unkritischen Erstsemester zu imponieren und sich von den Lehrern an Schulen abzugrenzen (man ist ja schließlich Professor...).
Natürlich geht es bei dem Stoff viel stärker ins Detail (Uni halt), aber alles aus der Schule zu vergessen ist natürlich völliger Nonsens.
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13.04.2012 12:29 Uhr von liebertee
 
+18 | -1
 
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pfff: Bei uns waren auch 80% durchgefallen und das nicht im Lehramt. Ne News gabs deswegen auch nicht :D
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13.04.2012 12:33 Uhr von Phoenix87
 
+7 | -7
 
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@liebertee: Es macht einen Unterschied, wenn du alle Studenten in einer Reihe aufstellst, ob jeder 5. nur besteht oder jeder 17. ;-)
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13.04.2012 12:34 Uhr von MC_Kay
 
+22 | -2
 
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Lehrerin? "Sie werden auch einen neuen Dozenten hierfür bekommen, denn auch die alte Lehrerin sei zu hart gewesen."

Warum eine Lehrerin? Das ist entweder eine Professorin, Lehrbeauftrage, Dozentin, etc. Aber KEINE Lehrerin!
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13.04.2012 12:36 Uhr von 1234321
 
+20 | -28
 
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Damals vor 20 Jahren hatten 90% keine Probleme: mit diesem Test.

Man muss heute die Standarts einfach nur bischen tiefer ansetzen, weil die Studenten lieber feiern gehn, als zu lernen.
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13.04.2012 12:42 Uhr von Extreme_Science
 
+21 | -3
 
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Kein Wunder: Wundert mich eigentlich überhaupt nicht das so Etwas mal passiert.
An meiner Uni sind von den Naturwissenschaftlern auch 50-60% durchgefallen (Mathe), liegt aber daran, dass das eine der Klausuren ist, die benutzt wird um Leute aus den Studiengängen rauszukriegen. Die "freundlich" gestellten Altklausuren der letzten Jahre waren so konzipiert, dass Durchkommen an sich bisher kein Problem war.
Der Schwierigkeitsgrad ist eindeutig angestiegen um Studenten loszuwerden, auch z.B. wenn dann Nachklausuren mit anderen Studiengängen (Ingenieure sind beispielsweise um einiges mehr auf Mathe/Physik getrimmt als Chemiker oder Lehrämtler) zusammengelegt werden.
Danke Doppeljahrgang, Wehrpflichtaussetzung, Unileitung und auch Danke an und die Politik mit ihrem Bachelor.
Außerdem: Lehramt ist das neue BWL :-D

[ nachträglich editiert von Extreme_Science ]
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13.04.2012 12:47 Uhr von Sopha
 
+2 | -1
 
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man man sollte dazu sagen, das wenn man die wegnimmt die nicht angetreten sind, die durchfallquote auf 72% sinkt.... und das geht ja schon beinah fit...
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13.04.2012 12:50 Uhr von Slaydom
 
+16 | -7
 
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@123321: Es ist eher umgekehrt, die Studenten haben vor 20 Jahren mehr gefeiert als die Studenten heute.
Aber die Anfroderungen sind auch in den letzten 20 Jahren enorm gestiegen.
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13.04.2012 13:09 Uhr von saber_
 
+7 | -1
 
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derartige durchfallquoten sind im grundstudium doch keine seltenheit?!

bei uns gab es auch mal knappe 90%... hat sich wer beschwert? noe!...

als ich anfing zu studieren gab es keinen numerus clausus im studiengang maschinenbau... das da unter den studenten auch leute hocken die meinen das es deswegen leicht ist und sie nen leichten hochschulabschluss abgreifen koennten liegt da auf der hand...


aber diese pruefungen waren zum sieben da... und am ende waren von den 130 studenten mit denen ich mein studium anfing nur noch unter 30 die mit mir das diplom entgegen nahmen... einige waren etwas langsamer, aber dennoch fielen im laufe des studiums knapp 70% weg...

ist das nun schlimm? man muss doch heute nicht alles mit dem trichter in den arsch geschoben bekommen?!
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13.04.2012 13:14 Uhr von Brachii87
 
+12 | -0
 
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Selber Schuld: Ich kenne eine Menge Lehramtstudenten Referendariaten und nun schon "fertige" Lehrer. Viele von denen geben offen zu dass sie selbst keine Ahnung von ihren Fächern haben. Deshalb sollen ruhig 94% durchfallen. Wer Mathe versteht, kann die meisten Aufgaben lösen. Die die es nicht verstehen sollen NICHT Lehrer werden.
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13.04.2012 13:14 Uhr von machi
 
+6 | -1
 
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joa, war bei uns auch so... 95% Durchfallquote, eigentlich 100%, aber er setzte dann die benötigte Punktzahl von 1/2 der Gesamtpunkte auf 1/4 der Gesamtpunkte herunter, damit schafften es dann 4 Leute ...

Mathe Klausuren sind zum AUSSIEBEN!!!
Das war schon immer so, in jedem Ingineurfach, bei den Lehramtsstudenten, bei den Architekten, bei einem jedem Studiengang.

Unsere Klausur schaffte es aber leider nicht in die Shortnews, schade :(
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13.04.2012 13:21 Uhr von fallobst
 
+12 | -2
 
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@ 1234321: Du hast 2 großkotzige, kurze Sätze von dir gegeben und bereits 2 Rechtschreibfehler drin. Glaube kaum, dass du der richtige bist, um den Mund weit aufzureißen.
"Standarts"... richtig heißt es "Standards"
"bischen"... richtig heißt es "bisschen"

Für Lehramtsstudenten hab ich eigentlich nicht sehr viel über, weil sie meiner Meinung nach nur halbe Sachen machen und die Beispiele in meinem Freundes- und Bekanntenkreis diesbezüglich sehr ernüchternd sind, aber eine Quote von 94% sagt alles.
Ich habe auch oft mit Diplom-Studenten zusammen gelernt, weil sie nach der "Umstellung" (anderweitig auch "simple Zeitkürzung" genannt) dieselben Fächer wie die Bachelor-Studenten hatten. Von runter-gesetzten Standards konnte nirgendwo die Rede sein, weder von Seiten der Diplomern noch beim Vergleich mit älteren Klausuren etc.
Es wurde eher noch um einiges schwieriger, da man bei den großen Anstürmen auf die Unis (und beim gleichzeitigen Sparen von Seiten der Politik im Bildungswesen) sehr heftig ausgesiebt wurde. Aussieben, um die Idioten loszuwerden, die ihr Studium eh nie schaffen würden ist eines, aber ein Aussieben, nur um kurzsichtige Sparpläne von Politikern zu erfüllen, die nie über ihre Legislaturperiode hinaus denken, ist etwas anderes.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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13.04.2012 13:23 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -1
 
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@1234321: Wie ich schon in einem Kommentar unter einer anderen News zu Dir sagte:

Ich glaube, Du bist gerade akut und ziemlich schwer am "früher war alles besser"-Virus erkrankt. Tu was dagegen, ehe Du es auch noch behauptest, Ihr hättet früher im Schützengraben immer so schön Blumen gepflückt.


Wo kommt wohl das Klischee der feiernden Studenten her? So ein Klischee braucht Zeit, um sich zu bilden. Also werden es wohl die Studierenden früherer Zeiten gewesen sein, die so viel feierten, dass dieses Klischee sich festigen konnten, nicht die jetzigen.
Tatsächlich nimmt eher die Anzahl der Streber zu. Und dies dadurch, dass die Angst unter den Studenten mittlerweile stark zugenommen hat.
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13.04.2012 13:32 Uhr von fallobst
 
+4 | -1
 
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@ schwertträger: Dieses "Früher war alles besser" gab es schon immer und wird es auch immer geben. Nur wenige Leute sind dagegen wirklich gefeilt (ich wahrscheinlich eher weniger). Selbst Leute Ende ihrer 20er reden schon so, wenn es um Musik und Filme der 90er geht, was ich auch sehr gut verstehen kann :) Es sind nicht nur Opas, die sowas von sich geben, sondern per se jede ältere Generation zur jüngeren. Es geht dabei zwangsläufig weniger um die Wahrheit (wobei die natürlich sehr wohl zutreffen kann), als mehr um ein nostalgisches Zurückblicken und gleichzeitig um eine Abgrenzung und einen Selbstschutz vor Kritik bzw. eine eigene Besserstellung durch das Herabsetzen von anderen.
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13.04.2012 13:36 Uhr von El_Caron
 
+11 | -0
 
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@Maedy: Ja, leider hat man in der universtiären Lehre manchmal wirklich das Gefühl, dass man sich da in der Schule völligen Unsinn aus den Fingern saugt.

Andere Länder beweisen auch, dass es nicht nötig ist, nach 4 Jahren(!) Schule gerade mal die ganzen Zahlen und 3,5 Grundrechenarten zu beherrschen. Teilen kann schon mangels Nachkommastellen nicht vollständig unterrichtet werden und bei uns gab es sogar unsinnige aussagen wie "11 kann man nicht durch 2 teilen."
Ich bin mir nicht mal sicher, ob in der Grundschule negative Zahlen dran sind, so dass evtl. sogar Subtraktion kastriert ist.
So wird um die Mathematik ein Nimbus der Kompliziertheit errichtet, den es objektiv nicht gibt. Er behindert aber erfolgreich, dass Schüler begreifen, dass einfache Prinzipien einfach sind.

Das setzt sich bis zum Abitur so fort. Bei der Schwester einer Freundin habe ich z.B. gesehen, dass ein großes Thema im Vorabi "Exponentielles Wachstum" ist. Dabei werden den Schülern über monatelanges Bearbeiten von weitgehend gleichen Übungsaufgaben Formeln eingebläut, die nur für Wertelisten funktionieren, deren x-Werte ganze Zahlen in Schritten von 1 sind. Die Herleitungen hat dann eh jeder vergessen, falls sie am Anfang überhaupt mal präsentiert wurden.
An der Uni ist der ganze Themenblock, der die Hälfte des Vorabis ausmachte, ein Bruchteil eines einzelnen Übungszettels. Da lernt man das Prinzip und leitet sich irgendwelche Formeln eben her.
Die in der Schule gelernten "Fähigkeiten" sind oft völlig wertlos, gleichzeitig sind aber Grundlagen wie Rechenregeln für Logarithmen und Exponenten so mangelhaft vorhanden, dass wir das kaum aufholen können.

In diesem Zusammenhang sind Aussagen wie "Vergesst, was Ihr in der Schule gelernt habt" zu verstehen. In Deutschland (und auch anderswo) ist wenig auch nur annähernd so kaputt wie die schulische Mathematikausbildung.
Wer noch andere harte Fakten haben will, google sich mal den SPON-Artikel "26 Schafe + 10 Ziegen = 36 Jahre".

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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13.04.2012 14:20 Uhr von Herpusderpus
 
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Wir hatten damals: auch Dozenten, die den Stoff didaktisch nicht mit absoluter Kompetenz rüberbringen konnten. Da sind dann auch 80% durchgefallen.
Das waren halt die als "Aussiebeklausuren" gefürchteten Erstsemesterdinger, die der Prof halt seit 40 Jahren im Halbschlaf hätte runterrattern können. Seltsamerweise waren aber diejenigen, die die Klausuren bei uns bestanden haben eben jene, die die Feierlichkeiten auf NACH der letzten Klausur verschoben hatten.
Offensichtlich war diese Klausur für 20% Der eigentlichen Teilnehmer mit ihrem Lernaufwand machbar - dann hätten die anderen Studenten wohl einfach mehr lernen müssen. Universitäten verkommen mehr und mehr zum Ponyhof, besonders in Erstsemesterveranstaltungen. Diese durchgewunkenen Versager ziehen sich dann letztendlich bis in die höheren Semester und senken das Gesamtniveau. Ich finde gut, dass bereits in den ersten Semestern so rigoros ausgesiebt wird. Zumal es ja an den meisten Unis eine two-strikes-Regelung gibt, ergo noch eine zweite Chance.

Ach ja, und @El_Caron: Schlag einfach mal in einem Lexikon die Definition von "Teilbarkeit" nach; streng genommen ist 11 nämlich nicht durch 2 "teilbar", auch wenn man 11 durch 2 "teilen" kann.

[ nachträglich editiert von Herpusderpus ]
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13.04.2012 14:44 Uhr von Alice_undergrounD
 
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was die: in mateh an ner uni verlangen is aber auch abartig

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