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BGH: Bei Untauglichkeit kann man aus dem Fitnessstudio-Vertrag schnell aussteigen

In einem neuen Grundsatzurteil hat der BGH festgestellt, dass es zukünftig auch möglich ist, aus einem Vertrag mit einer Fitnessstudiokette auszusteigen, wenn es einem aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich ist, dort hinzugehen.

Der Bundesgerichtshof stellte klar, dass es hierfür einen sogenannten wichtigen Grund geben muss, der dazu führt, dass die sportliche Betätigung im Fitnessstudio nicht mehr ausgeführt werden kann. Über die Erkrankung darf derjenige aber schweigen, stellten die Richter fest.

Allerdings kommen noch andere Gründe für die Kündigung infrage, wie zum Beispiel die Verlegung des Fitnessstudios an einen anderen Ort oder wenn deutlich weniger Geräte zur Verfügung stehen als vorher.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Vertrag, Krankheit, BGH, Fitnessstudio
Quelle: www.morgenpost.de

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13.04.2012 16:22 Uhr von cyberfrog77
 
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