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England: Mutter verzichtete auf lebensrettende Krebstherapie, um ihr Baby zu retten

Die Engländerin Sarah Brook erfuhr in der 25. Schwangerschaftswoche, dass sie einen bösartigen Krebstumor in sich trägt. Eine Chemotherapie war nötig, um ihr doch noch das Leben zu retten.

Nun stand sie vor der Entscheidung: Entweder eine Chemotherapie zu machen und das Leben des ungeborenen Babys aufs Spiel zu setzen oder keine Chemotherapie zu machen und dafür ihr Baby zu retten, aber ihr eigenes Leben zu riskieren.

Sie entschied sich für Letzteres. Mittlerweile ist das Kind auf der Welt. Die Entscheidung von Sarah Brook hat jetzt jedoch Konsequenzen. Ärzte haben ihr mitgeteilt, dass sie nicht mehr lange zu leben hat.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mutter, Baby, Schwangerschaft, Krebstherapie
Quelle: www.dailymail.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2012 09:08 Uhr von Allmightyrandom
 
+7 | -8
 
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Uuund: wieder mal ein rührendes Schicksaal direkt von der Insel, proudly presented by Dailymail and transferred by Crushial.

I think i spider! This is not the yellow from the egg!
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13.04.2012 11:28 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -11
 
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sorry, aber die frau ist total dumm! jetzt ist das kind zwar am leben, aber es muss ohne leibliche mutter aufwachsen. ob das für das kind soviel besser ist, ist die frage. und ihr mann ist nun alleinerziehend und muss obendrein noch mit dem herben verlust seiner frau seelisch fertig werden.

ich denke, die chemotherapie wäre die sinnvollere entscheidung gewesen. das kind war eh noch ungeboren. es klingt für einige vielleicht hart, aber ein ungeborenes kind, dass eh noch nichts von der welt mitkriegt, kann man neumachen. ihr eigenes leben kann sie nicht neumachen.
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13.04.2012 11:43 Uhr von 1234321
 
+2 | -0
 
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Ich denke mal, man wird ihr vorher gesagt haben, das eine Chemo wenig erfolgversprechend gewesen wäre.
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13.04.2012 12:30 Uhr von raterZ
 
+11 | -2
 
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chemotherapie heilt krebs: und die welt ist eine scheibe..

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