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Herzinfarkt bedeutet nicht den Tod: 70 Prozent weniger Tote in den letzten 30 Jahren

In den letzten 30 Jahren ist die Sterblichkeitsrate nach einem Herzinfarkt um 70 Prozent zurückgegangen, so die Präsidentin der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

Grund dafür sind die sogenannten "interventionellen Behandlungen", die sehr viel schonender seien als frühere Methoden. Krankheitsursachen könnten durch Herzkatheter behoben, der plötzliche Herztod durch Defibrillatoren verhindert werden. Trotzdem nimmt die Zahl der Herzkranken kontinuierlich zu.

Menschen, die einen Herzinfarkt überleben, entwickeln meist eine Herzschwäche - daraus resultieren in den nächsten Jahren hohe Kosten. DKB-Präsident Georg Ertl stellt deshalb die Frage, ob man tatsächlich alle Mittel nutzen dürfe, die man nutzen könne.


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WebReporter: FuchsPhone
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tod, Prozent, Tote, Herzinfarkt, Todesurteil, Sterblichkeit
Quelle: www.focus.de

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