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Von wegen teuer: Elektroauto aus China für lediglich 1.800 Euro

Eines der größten Hindernisse, die der Verbreitung von Elektroautos bei uns im Weg stehen, ist ihr zu hoher Preis. Dass es auch anders geht hat jetzt ein Student aus China bewiesen.

Dieser bastelte sich ein Elektroauto zusammen, welches am Ende umgerechnet lediglich 1.800 Euro kostete. Der 400 Kilogramm schwere Einsitzer besteht zum Großteil aus Materialien vom Schrottplatz.

Im Heck sitzen sechs Zwölf-Volt-Akkus. Sind diese aufgeladen, soll der Wagen mit 40 km/h Höchsttempo rund 70 Kilometer weit kommen. Der Strom für den Antrieb kommt von Solarmodulen, welche auf dem Dach und der Motorhaube angebracht sind.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Euro, China, Preis, Elektroauto, teuer, Bastler
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2012 16:09 Uhr von bibip98
 
+10 | -12
 
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Wenn die Bullen das "Auto" sehen, trifft sie der Schlag!
Oder: die Augen werden fiebrig glänzend, die Pistolentaschenklappe geht von selber auf, der Puls geht auf 170 und Schaum bedeckt den Mund! :-)
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12.04.2012 16:25 Uhr von Destkal
 
+9 | -8
 
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so ein gerät würde bei uns auch ganz sicher die straßenverkehrszulassung bekommen
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12.04.2012 16:27 Uhr von Didatus
 
+12 | -1
 
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@bibip98: Du warst noch nie in China oder? Da fahren noch ganze andere Fahrzeuge rum. Wenn die alle Fahrzeuge aus dem Verkehr ziehen wollten, an denen rumgeschraubt wurde und die gänzlich selbst zusammengebaut worden sind, dann hätten die den ganzen Tag über nichts anderes zu tun. Das Fahrzeug auf dem Foto sieht ja noch recht solide aus. Wenn ich mir dagegen mal die motorisierten Rikschas anschaue, die im Süden Chinas überall rumfahren ..
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12.04.2012 16:48 Uhr von bibip98
 
+2 | -1
 
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Didatus, weiß ich Ich habe ja auch von deutschen Polizisten gesprochen.
Wenn Du Dir im ehemaligen Jugoslawien so manche Autos angesehen hast, dass kam die auch das kalte Grausen.
Bin mal mit so einem, gefahren. Belüftung war der Boden... Fast kein Bodenblech mehr.
Vorteil: die hast immer sofort gesehen an welchem Feld der Motor geschrammt hat. Das Auto wurde als Transport auf einer Makadam (Stein)Straße verwendet, die steil in Serpentinen bergab ging. So steil und eng, dass eine Touristin da nur runter gefahren ist wenn sie auf dem Beifahrersitz saß und zuvor mindestens einen halben Liter des hervorragenden Rotweins gekippt hatte.
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12.04.2012 16:53 Uhr von ohne_alles
 
+2 | -1
 
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Sieht luftig aus
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12.04.2012 17:00 Uhr von spacekeks007
 
+2 | -4
 
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die grossen: automobilkonzerne könnten ein günstiges auto entwerfen wenn sie nur wollten.

und ob es dann den deutschen regeln noch bestand halten könnte ist dahingestellt

aber naja sie könnten es theoretisch erfinden ein günstiges transportmittel aber dann müssten die auch praktisch weniger einnahmen haben und da diese leute .,.. naja auf profit aus sind wird es noch ne weile zurück gehalten und teurer scheiss auf den markt geworfen

damit einige ökofritzen ihren glauben haben sie fahren ein umweltverträglichen wagen
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12.04.2012 17:14 Uhr von vmaxxer
 
+6 | -2
 
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OMG Bild-Jounalismus: Natürlich kann man sich für ein paar Euro etwas rollendes zusammenbasteln.
Aber so etwas dann mit einem echten Elektroauto zu vergleichen hinkt schon mehr als gewaltig.
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12.04.2012 18:10 Uhr von blz
 
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