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Glücksspiel: EU-Kommission übt Kritik am Gesetzesentwurf der Ministerpräsidenten

Die EU-Kommission übte erneut Kritik an der neuen Version des Glückspielstaatsvertrages der Ministerpräsidenten. Auch der neue Entwurf sei nicht konform mit geltenden EU-Richtlinien.

Vor allem die Beschränkung von Sportwetten-Lizenzen und das Verbot von Online-Glücksspielen und Poker sind besondere Kritikpunkte. Wie erwartet muss der Entwurf nun noch einmal überarbeitet werden.

Die EU erwarte eine Liberalisierung des Online-Glücksspiel-Marktes, es wird empfohlen, sich ein Beispiel an dem schleswig-holsteinischen Glücksspielgesetz zu nehmen.


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WebReporter: LenaKoch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, EU-Kommission, Glücksspiel, Gesetzesentwurf
Quelle: www.onlinecasinotest.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2012 13:33 Uhr von ArrowTiger
 
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Wundert es einen? Wundert es einen, daß überzeugte Finanzmarkt-Liberalisierer auch das normale Glücksspiel weitgehend liberalisieren möchten?

Zocker bleibt halt Zocker!
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13.04.2012 09:47 Uhr von DrStrgCV
 
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Erfolgsrezept für Partei: Wenn eine Partei anfangen würde für einen EU Austritt werben würde und öffentlich über die Brüsseler Geldverschwendung reden würde, dann wäre das bei der nächsten Bundestagswahl die stärkste, wenn nicht einzigste Kraft.....

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