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Pharmakonzern Bayer muss auf Anti-Baby-Pillen auf Thromboserisiko hinweisen

Der Pharmakonzern Bayer verdiente 1,07 Milliarde Euro durch den weltweiten Verkauf der Anti-Baby-Pillen Yasmin, Yasminelle und Yaz.

Die US-Gesundheitsbehörde FDA verlangt nun von Bayer, dass der Konzern auf Pillen, die den Wirkstoff Drospirenon enthalten, verschärfte Produkthinweise angibt. Dies gilt zum Beispiel für die Pille Yasmin. Denn Drospirenon kann das Thromboserisiko erhöhen.

Studien hatten ergeben, dass Präparate mit Drospirenon das Thromboserisiko um das Dreifache im Vergleich zu Mitteln ohne diesen Wirkstoff erhöhen. Ebenso dürfen Frauen ab 35, die rauchen, diese Pille nicht nehmen. Übergewicht ist ein weiteres Risiko. Bayer erhielt bereits 11.300 Klagen wegen Gesundheitsschäden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bayer, Baby, Pille, Pharmakonzern, Thrombose
Quelle: www.spiegel.de

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