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Politskandal in China: Regierung verschärft Internetzensur

Nach der Entmachtung des chinesischen Spitzenpolitikers Bo Xilai und den Ermittlungen gegen dessen Ehefrau (ShortNews berichtete), verschärfte die kommunistische Regierungspartei die Internetzensur im Land.

Sensible Suchbegriffe wie sein Name, beziehungsweise der seiner Frau oder sein Spitzname "König des Südwestens" waren bei der chinesischen Twitter-Alternative "Weibo" gesperrt. Die Regierungspartei möchte dadurch die Einheit im Lande wahren.

Bis vor kurzem galt Xilai noch als aussichtsreicher Kandidat, um in die engsten Führungskreise des Landes zu gelangen.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, China, Regierung, Skandal, Zensur
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2012 14:12 Uhr von NoPq
 
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Na zum Glück ist sowas nicht im Iran passiert.. sonst müssten unsere Politiker jetzt wieder auf empört machen.
In China interessiert´s ja niemanden - weil wir wirtschaftlich verdammt abhängig von ihnen sind.
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11.04.2012 14:17 Uhr von Jaecko
 
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Einheit wahren? Seh ich anders. Wenn jemand versucht, zu verhindern, dass man über jemanden Informationen bekommt, hat das für mich den Eindruck, als wolle man denjenigen möglichst schnell loswerden/"ausradieren". Quasi "aus den Augen, aus dem Sinn", dass er möglichst schnell vergessen wird.
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11.04.2012 14:41 Uhr von gurkeaufkreuzzug
 
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ändern: wird sich erst was, wenn die Mehrheit des Volkes sich nicht mehr alles gefallen lässt.
Aber bis jetzt lässt sich die mehrheit in china eben noch alles gefallen.

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