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Schlecker: Insolvenzverwalter fordert 15 Prozent Lohnverzicht der Mitarbeiter

Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di fordert der Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz einen Lohnverzicht von 15 Prozent der Mitarbeiter, um die Drogeriekette sanieren zu können.

Der Verhandlungen hierzu werden kommende Woche fortgesetzt. Bernhard Franke, Handelsexperte im Baden-Württemberger ver.di-Landesverband, erwartet heftige Diskussionen bezüglich dieses Themas.

15 Prozent Lohnverzicht seien für die Schlecker-Mitarbeiter kaum vorstellbar, so ver.di-Verhandlungsführer Franke.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Mitarbeiter, Lohn, Schlecker, ver.di, Verzicht, Insolvenzverwalter, Lohnzahlung
Quelle: www.mz-web.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2012 10:47 Uhr von NoPq
 
+15 | -0
 
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@ImmerNurIch: Mich würds schon fast mal interessieren, wieviel die Mitarbeiter in der Zentrale (sprich: alles was nicht in Filialen arbeitet) so verdienen und ob da auch gespart wird.
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11.04.2012 11:10 Uhr von GulfWars
 
+10 | -1
 
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15% weniger bei schon sehr wenig ist brutal: dann können die ja bald umsonst arbeiten. Oder vom Amt leben.

Da würde ich mir aber schnell einen anderen besser bezahlten Job suchen als mir diese Schikane anzutun.
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11.04.2012 11:30 Uhr von tafkad
 
+0 | -1
 
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Wäre ich Schlecker-Mitarbeiter: würde ich dem Insolvenzverwalter meine Kündigung persönlich in die Hand geben. Wenn das dann genug machen, dann war es das für den Verwalter...
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11.04.2012 11:34 Uhr von Tinnu
 
+3 | -1
 
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wenn die im gleichen zuge 20% weniger arbeiten und früher nach hause gehen können... warum nicht?
ansonsten.... ich hab einen vertrag und der besagt: x arbeitszeit gegen x lohn.
wenn der nicht eingehalten wird... schüß
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11.04.2012 11:35 Uhr von Bigobelix
 
+5 | -1
 
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komisch: Keiner kommt auf die Idee, dass wir eine verfehlte Steuerpolitik haben, wenn die Mitarbeiter den Hr. Schlecker zum Milliardär gemacht haben! Nein, nicht er wird zur Kasse gebeten, weil die richtigen oder eigentlich falschen Gesetze erlassen wurden.

Nein, die, die schon nicht viel haben, sollen verzichten.
Warum verzichter Hr. Schlecker nicht auf eine Milliarde? Tut ihm nicht weh. Er kann das viele Geld nicht mehr ausgeben.

[ nachträglich editiert von Bigobelix ]
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11.04.2012 12:33 Uhr von Marco Werner
 
+3 | -0
 
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Kennt jemand eine Firma, die in einer: vergleichbaren Situation wirklich überlebt hat ? Gerade hier im Osten war das bislang ein gerne gefordertes Mittel,um Firmenschließungen zu verhindern...funktioniert hats m.W. nirgends.
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11.04.2012 12:33 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -3
 
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@Para_shut: -- "und dicken bonus für den insolvenzverwalter."

Du liegst mit deiner Vermutung völlig daneben. ;-)

Der Insolvenzverwalter wird vom Gericht bestimmt und beaufsichtigt. Seine Vergütung richtet sich nach Regelsätzen, die allerdings abhängig von der Insolvenzmasse am Ende des Verfahrens ist. Also hast du vielleicht doch ein klein wenig recht... ;-)

"Insolvenzverwalter": http://de.wikipedia.org/...
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11.04.2012 20:06 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Die wären schön blöd: Wenn es schief geht, und für nicht wenige der jetzt noch verbliebenen Mitarbeiter wird es das, berechnet sich das Arbeitslosengeld nach dem bisherigen Lohn und fällt damit noch geringer aus.

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