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Rollende Bunker: Das sind die gepanzerten Trucks der SWAT-Teams

Wenn es ganz heiß her geht, dann können oft nur noch sie helfen. Die Rede ist von den schweren, gepanzerten Trucks der SWAT Teams in Amerika. Diese mächtigen und massiv gepanzerten Fahrzeuge schützen die Cops vor Kugeln und sogar Handgranaten.

Oft haben sie martialische Namen wie BaerCat oder Pitt-Bull. Die Polizisten nennen diese Fahrzeuge nicht grundlos "Rollende Bunker". Der Pitt-Bull beispielsweise wurde im Herbst vergangenen Jahres präsentiert.

Überall auf der Welt waren die Cops begeistert, lediglich bei deutschen Beamten kam er nicht an. Diese fanden ihn für den Polizeialltag zu aggressiv. Manche der Spezialfahrzeuge bringen bis zu zwölf Tonnen auf die Waage.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Polizei, Bunker, Truck, SWAT
Quelle: www.autobild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2012 08:34 Uhr von usambara
 
+7 | -5
 
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die Antwort dafür das dort drüben jeder Einwohner eine Knarre haben muss.
Mit dem martialische Aussehen der Cops sollen soziale Aufstände erst gar nicht ausbrechen. 350.000 $ pro Fahrzeug sind halt billiger als eine Krankenversicherung für Geringverdiener.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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11.04.2012 08:45 Uhr von scRs
 
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wie sagte einst der Lobbychef: "from my cold, dead hands" :)
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11.04.2012 09:33 Uhr von Hidden92
 
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Kein wunder, dass die deutschen Beamten den nicht haben wollen.
Bei uns braucht man sowas schließlich auch eher selten, hier ist es ja nun nicht so einfach sich Knarren zu besorgen wie in den USA.
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11.04.2012 09:57 Uhr von a_gentle_user
 
+2 | -0
 
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fail: das ding ist gepanzert und die hängen auf den trittbrettern?
das nennt man wohl ein soft target :D
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11.04.2012 10:38 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@ usambara: "das dort drüben jeder Einwohner eine Knarre haben muss."

Die Pflicht zum Besitz von Schusswaffen gibt es nur in sehr wenigen Städten bzw. Landkreisen.



"als eine Krankenversicherung für Geringverdiener"

http://usaerklaert.wordpress.com/...



Statt dümmliche Klischees zu pflegen, solltest du die Zeit nutzen, um dich mal anständig zu informieren.
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11.04.2012 10:43 Uhr von NilsGH
 
+3 | -0
 
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"From my cold, dead hands" das war Charlton Heston ... bekannter Schuaspieler (damals!) und ein überzeugtes Mitglied der NRA (National Rifle Association).

Er verteigitge mit diesem Satz bei einer Rege "nur" sein Recht als amerikanischer Staatsbürger, eine REGISTRIERTE Waffe legal zu besitzen. Was ist daran falsch? Das kann man auch hier in Deutschland! Warum regt man sich darüber auf? Verstehe ich nicht.

Derartige Fahrzeuge kommen auch in den USA eigentlich recht selten wirklich zum Einsatz. Sie werden zu jedem Einsatz mit einen größeren Schusswechsel mitgenommen. Und das ist doch auch nicht falsch.

In einigen Jahren werden wir auch hier in Deutschland Stadtviertel haben, welche so ähnlich aussehen wie die Stadtviertel der USA, in denen 90 % Latinos und Afroamerikaner der ärmsten Schichten leben: Bandenkriminalität und Drogen regierren dort den Alltag. Entsprechende Tendenzen sind ja bereits auch hier erkennbar.

Das zeigt doch eigentlich nur das Unvermögen regierender Politiker, diesen Tendenzen Herr zu werden. Eigentlich sehr traurig.

Und zu dem "in Amerika kommt man ja sooooo leicht an Schusswaffen": Klar! Als NICHT VORBESTRAFTER US-Bürger ist das einfach. Blöderweise werden die meisten Verbrechen in den USA - wie auch hierzulande - mit Schusswaffen begangen, die nicht registriert sind und vom Schwarzmarkt kommen.

An diese illegalen Schusswaffen kommt man in Deutschland genauso einfach wie in den USA. Gut, hier sollte man die Vollautomatischen mal ausnehmen, die sind in den USA leichter zu bekommen. Handfeuerwaffen aber hat bei euch in der Stadt aber auch jeder einschlägige "Händler" in den bekannten Vierteln im Angebot. Da kommt man genauso einfach dran wie an Drogen. Tut mir leid, aber so ist es nunmal. Wer davor die Augen verschließt und dann immer mit dem Finger auf die USA zeigt, der verschließt die Augen vor der Realität.


[EDIT]: Sehr schön erklärt. Wie ich ebenfalls sagte, viele kennen die USA nur von "Action-Filmen". Und die denken echt, so ginge es "da drüben" zu. Da kann man Deutschland auch mit "Alarm für Cobra Elf" gleichsetzen ... totaler Blödsinn ... *Kopfschüttel*

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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11.04.2012 10:53 Uhr von fexinat0r
 
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Cops? So bezeichnet man wohl eher die Streifenpolizisten und nicht die vom SWAT....
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11.04.2012 15:58 Uhr von Dracultepes
 
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@Perisecor: Ich mag Usambra nicht. Trotzdem hat er doch recht und deine Quelle bestätigt seine Aussage nur noch.

Er hat gesagt:"als eine Krankenversicherung für Geringverdiener"

In deiner Quelle steht:"So oder so reden wir von mehreren Millionen Menschen in den USA, die gerne eine Versicherung hätten, sich aber keine leisten können."

Also hast du quasi sein, anscheinend doch wahres, Vorurteil bestätigt. In den USA gibt es (noch) keine Versicherung für Geringverdiener.

Was mich allerdings interessiert und was ich nicht einschätzen kann. In Sicko(oh ich mag Michael Moore nicht) gibt es diese Szene von dem Mann der sich 2 Finger abgesäbelt hat. Beide wären zu retten gewesen und er musste sich entscheiden welchen er sich annähen lässt. Denn beide konnte er sich nicht leisten. War das nun Geschickt manipuliert und in wirklich trägt das die Notaufnahme. Oder ist es tatsächlich so.
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11.04.2012 16:13 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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@a_gentle_user: "das ding ist gepanzert und die hängen auf den trittbrettern?"

Du siehst das etwas falsch....die Leute sind die Panzerung, die steckt nicht im Wagen, wäre viel zu teuer...die USA is Pleite *g
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11.04.2012 16:40 Uhr von 1234321
 
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Lebt man als Software-Cracker so gefährlich?? Also dann würde ich mich nicht damit beschäftigen.
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12.04.2012 10:06 Uhr von Perisecor
 
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@ Dracultepes: Der von mir verlinkte Berichte wurde vor Obama´s Reform geschrieben.

Dennoch sagt er auch, dass viele sich keine Krankenversicherung leisten wollen und - das Wichtigste - dass bereits der Großteil der Menschen in den USA eine Krankenversicherung hat.



Das von dir angesprochene Beispiel ist mir nicht im Detail bekannt. Rein auf Spekulation basierend kann das schon sein - die Notaufnahme wird, je nach Staat, eventuell nur die Blutung stoppen bzw. die Wunde vernähen. Liegt jedoch eine gewisse Zeit zwischen dem Absägen und dem Aufsuchen des ER, könnten darüber hinausgehende Schritte als plastische Chirurgie zählen und die muss man natürlich selbst bezahlen, sofern die eigene Versicherung nicht dafür aufkommt.


Das ist übrigens auch in Deutschland nicht anders. Wer vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt, muss den Schaden zumindest teilweise ersetzen.




"In den USA gibt es (noch) keine Versicherung für Geringverdiener."

Verpflichtende. Viele Geringverdiener fallen in eine der staatlichen Krankenversicherungen, die anderen können sich natürlich freiwillig selbst versichern.
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12.04.2012 10:10 Uhr von Perisecor
 
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@ Matthias1979: Wie sollte bitte jemandem einem im Einsatz befindlichen Polizeifahrzeug die Türen zuschweißen?


Und warum glaubst du, dass die mitten in eine Schießerei fahren und erst dort anfangen wollen, auszusteigen?




Zum Thema Trittbretter:
Es ist nicht unüblich, gerade bei den Einheiten der DEA etc., dass Beamte zusätzlich auf den Trittbrettern mitfahren, um bei einer Gebäudestürmung etc. die Zeit zu sparen, die für das Aussteigen benötigt wird und außerdem mehr Leute pro Fahrzeug an die Situation heranzuführen.

Natürlich macht man das nur auf den letzten paar hundert Metern und nicht über hunderte Kilometer hinweg, wie sich jetzt manche kreativen Köpfe (wie Matthias1979) jetzt vielleicht überlegen könnten...
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13.04.2012 11:10 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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@Perisecor: "Und warum glaubst du, dass die mitten in eine Schießerei fahren und erst dort anfangen wollen, auszusteigen?"

Also ich würd da gar net aussteigen, würde einfach alle Bösewichte "gefechtsunfähig" fahren damit lol
Bei 12 Tonnen Gewicht, musste auch nur einmal drüber rollen *g
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13.04.2012 11:45 Uhr von Perisecor
 
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@ Bibabuzzelmann: Realität ungleich Hollywood.

:)

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