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USA: Rick Santorum steigt aus dem Rennen um die Präsidentschaftskanditatur aus

US-Republikaner Rick Santorum gibt das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur auf. Nun wird Barack Obamas Gegner für die Präsidentschaftswahl wohl Mitt Romney heißen.

Ein Grund dürften die Voraussagen für Santorums Heimat-Bundesstaat Pennsylvania sein, in dem wohl sein Kontrahent Mitt Romney gewinnen wird.

Man rechnet damit, dass Rick Santorum zur Wahl 2016 wieder antreten wird, sollte Mitt Romney gegen Barack Obama verlieren.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Rennen, Mitt Romney, Rick Santorum, Vorwahl
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2012 22:11 Uhr von kingoftf
 
+6 | -4
 
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Na, da: hat ja wohl auch das Anflehen des imaginären Freundes nichts genutzt

Einer weniger....
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10.04.2012 22:35 Uhr von ichhabimmerrecht
 
+3 | -8
 
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der einzig gute ist Rick Perry. Warum sind eig alle Menschen dort so blind? Medien sind eindeutig zu mächtig. Genauso wie der Lobyismus.
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10.04.2012 22:43 Uhr von Perisecor
 
+6 | -4
 
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@ ichhabimmerrecht: Und warum ist Rick Perry (der übrigens schon aufgegeben hat) der einzig "gute"?

Was siehst du, was all die "blinden Menschen dort" nicht sehen?
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10.04.2012 22:44 Uhr von Pils28
 
+4 | -2
 
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Der Typ ging echt gar nicht. Dramatisch, dass der überhaupt in Frage kam!
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10.04.2012 22:49 Uhr von Perisecor
 
+3 | -4
 
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@ Pils28: Der kam nicht in Frage.

In den USA darf sich _JEDER_ zur Vorwahl aufstellen (lassen). Die Parteien haben darauf keinerlei Einfluss.


Hier wird das anschaulich und ausführlich erklärt:
http://usaerklaert.wordpress.com/...
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10.04.2012 23:36 Uhr von TheDisturbedX
 
+6 | -1
 
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@ R. Perry: Warum ist der nun so gut?
Ist Rick Perry nicht auch so ein Idiot, der Homosexuelle verachtet?
Zudem ist er der Meinung, Intelligent Design sollte in der Schule unterrichtet werden. mMn gehört sowas einfach nicht auf dem Lehrplan.

Jedenfalls würde ich Ron Paul wählen.
Mal jemand, der sich gegen die Waffenlobby stellt, alle Truppen abziehen will und Kriege verpöhnt, und dass schon seit Jahrzehnten.
.

[ nachträglich editiert von TheDisturbedX ]
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11.04.2012 10:07 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ 1984: Sicherlich besitzt du darüber genauso fundiertes Wissen wie z.B. über die amerikanische Verfassung
http://www.shortnews.de/...

Die Geschichte der Falklandinseln
http://www.shortnews.de/...

Den Status der Bundesrepublik Deutschland
http://www.shortnews.de/...

Oder auch über moderne Kampfflugzeuge, Luftkampftaktiken und Stealth...
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...


Aber klar, träum du mal von vollen Stadien für Paul und leere für Romney.
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11.04.2012 11:47 Uhr von Perisecor
 
+3 | -0
 
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@ 1984: Ach süß, mal wieder ein YouTube-Propaganda-Video (man erinnere sich an das tolle Video aus der F-35 News, welches du sogar mehrfach verlinkt hast, obwohl es inhaltlich völliger Quatsch ist).


Mitt Romney, der 2008 Detroit in die Insolvenz schicken wollte, wurde in Detroit 2012 nicht wirklich stürmisch begrüßt. Welch große Überraschung.



"ohne die dreisten manipulatiionen und stimmenumschichtungen, gäbe es heute schon keinen grund mehr für gingrich, santorum und romney überhaupt noch auf einem caucus vertreten zu sein :)"

Lustig, dass gerade du das sagst. Paul gewinnt idR nur die Umfragen, in denen beliebig oft abgestimmt werden kann, z.B. im Internet - dort hat er ja auch eine weit größere Fangemeinde, die sich technisch auch entsprechend auskennt.


Representative Telefonumfragen, wie sie seit Jahrzehnten üblich sind, sehen Paul im einstelligen Bereich.


Paul hat bisher keinen einzigen Staat für sich entschieden können, Romney 18.


Aber selbst wenn Paul der republikanische Präsidentschaftskandidat würde, so wäre ein Wahlgewinn gegen Obama unwahrscheinlich - zu extrem sind seine Positionen, so dass er nicht nur keine Wähler der Demokraten für sich gewinnen kann, er würde auch viele republikanische Wähler verlieren.



Die Realität sieht eben immer anders aus als das, was du so von dir gibst, siehe die verlinkten News.

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