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Cham: Suche nach Hilferuf aus Polo - 100 Helfer nach zwei Stunden erfolgreich

Es war eine der größten Suchaktionen im Landkreis Cham, die dort jemals stattfanden. Am Ostermontag gegen 23.30 Uhr hatte eine in ihrem VW Polo verletzte 19-Jährige ihre Mutter mit dem Handy erreicht. Sie sagte ihr, sie stehe in einem Waldstück, wo genau wisse sie nicht, die Türen gehen nicht auf.

Nach diesem Anruf löste die Mutter die riesige Fahndung aus. An die 100 Polizei- und Feuerwehrkräfte waren aufgeboten, um den Polo zu finden. Mehrere Wälder, die an vermuteten Straßen lagen, wurden abgesucht. Nach zwei Stunden war eine Peilung über das Handy der Verletzten von Erfolg gekrönt.

Ein dorthin gestarteter Polizeihubschrauber lotste schließlich das suchende Bodenpersonal zu dem verunglückten Polo. Die junge Frau, die durch einen Sekundenschlaf ins Dickicht fuhr, hatte riesiges Glück nach dem Sturz über eine Böschung in das Waldstück, wo einige Bäume dem Polo im Wege standen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Suche, Helfer, Polo, Hilferuf, Cham
Quelle: www.mittelbayerische.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2012 22:46 Uhr von Pils28
 
+0 | -6
 
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Lernt man heutzutage nicht mehr, wie man sich: aus einem verunfallten Wagen befreit? Könnte schwören, das gehörte damals noch zum Pflichtprogramm. So wie es ausschaut, war sie ja wohl nicht übermäßig verletzt.
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11.04.2012 01:47 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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Pils28 Noch nie wurde bei einer Fahrprüfung das Wissen, wie man sich aus einem verunfallten Auto, bei dem sich die Türen nicht öffnen lassen, verhalten soll.

Der Einsatz der Polizei war völlig überzogen. Wäre nur der Hubschrauber zur Suche eingesetzt worden, wäre es kostengünstiger gekommen, da die Beamten die Verunglückte sowieso nicht gefunden hätten und sie ganz bestimmt die Kenntnis hatten, dass die junge Frau nicht schwer verletzt war.
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11.04.2012 04:10 Uhr von F.Steinegger
 
+0 | -0
 
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Erinnert mich irgendwie an "Immer nie am Meer" mit Stermann und Grissemann.
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11.04.2012 06:17 Uhr von Lucianus
 
+2 | -0
 
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ich frage mich wieso eine Handy-Peilung erst nach 2 Stunden erfolgreich war.
Kann mir nicht vorstellen, dass ein solches Polizeiaufgebot kostengünstiger, klüger oder schneller ist als eine Peilung.
Aber schön das sie Gefunden wurde, und nichts weiter Passiert ist.
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11.04.2012 08:06 Uhr von Jaecko
 
+5 | -0
 
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Pils28: Werd du mal ne durchschnittliche 19jährige, deren Fahrzeug an nem Baum klebt. Die Karosserie ist so verzogen, dass die Türen nicht aufgehen. Die elektrischen Fensterheber funktionieren wegen dem Defekt ebenfalls nicht oder sind auch durch die verzogenen Türen festgeklemmt.
Und jetzt darfste mal versuchen, mit blossen Händen die Scheiben einzuschlagen. Ein Nothammer o.ä. ist in PKW nicht vorgeschrieben.

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