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Formel 1: Nun fordert sogar Ex-Weltmeister Damon Hill Bahrain-Verbot (Update)

Die Formel-1-Teams erhielten wegen momentan politischen Unruhen in Bahrain zur Sicherheit bereits Rückflug-Tickets, falls das Rennen am 22. April abgesagt werden sollte (ShortNews berichtete). Nun fordern die Teams sogar eigenwillig, dass der Grand Prix abgesagt wird.

Die FIA erklärte zwar, dass es momentan genug Sicherheitsmaßnahmen gäbe und es keinen Grund zur Sorge gibt, ein Teamchef erklärte jedoch trotzdem, dass er sich total "unwohl" fühle, in Bahrain zu sein. Bei den Teams würde sich momentan bereits eine Front gegen den Bahrain-Grand-Prix bilden.

Weiterhin appellierte auch Ex-Weltmeister Damon Hill an die FIA, das Rennen abzusagen. "Die Lage hat sich geändert. Die Proteste haben nicht abgenommen und wurden sogar noch gezielter und kalkulierter. Es ist besorgniserregend", sagte er.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Verbot, Weltmeister, Bahrain, Damon Hill
Quelle: www.sport1.de

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10.04.2012 20:22 Uhr von das kleine krokodil
 
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Die Spielen mit dem Feuer: Die ganze Situation ist mist. Sie hätten niemals den Grand Prix in den Rennkalender nehmen dürfen, nachdem es im letzten Jahr schon nicht Funktioniert hat.
Sagt die Formel 1 ab dann haben wir möglicherweise Schadensersatzforderungen.

Wenn sie versuchen auf Normal zu machen dann besteht die Gefahr von Anschlägen, Selbstverbrennugen etc. die Live im TV ausgestrahlt werden.

Wenn sie den Grand Prix mit Waffengewalt schützen wollen dann fahren sie möglicherweise vor leeren Rängen, was auch einen Üblen Eindruck macht. Und selbst dann besteht die Gefahr dass die Proteste auf die Strecke irgendwie überschwappen bzw. man dann Live im TV Schüsse hört.

Egal was sie machen es ist Problematisch. Und die Lage in dem Land verbessert sich nicht durch eine Sportveranstaltung, da braucht es Reformen, die einige leider nicht wollen.

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