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Südkorea: Frau ruft Polizei an, die hört deren Ermordung mit und verirrt sich

Am 1. April diesen Jahres wurde eine 28-jährige Frau in der Stadt Suwon, Südkorea, von einem Mann überfallen. Bevor der Mann in ihre Wohnung eindringen konnte, hatte sie noch die Polizei angerufen und genaue Angaben zu ihrer Adresse gemacht.

Sie legte den Telefonhörer nicht richtig auf und so konnten die Beamten noch einige Minuten ihre Schmerz- und Hilfeschreie hören. Eine Panne zwischen der Notrufzentrale und den Polizisten bewirkte, dass die Polizisten an einem falschen Ort nach der Frau suchten.

Als der Mann die Frau vergewaltigt und ermordet hatte, nahm er sie mit in seine Wohnung und zerstückelte sie. Als er sie am nächsten Morgen in Tüten verpacken wollte, wurde er festgenommen. Der Polizeichef von Südkorea trat zurück, da dieser Fall große Empörung auslöste.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Polizei, Vergewaltigung, Südkorea, Ermordung
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2012 17:15 Uhr von SchluckenoderSpucken
 
+11 | -2
 
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WTF: Und was genau kann der Polizeichef dafür!
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10.04.2012 17:24 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+8 | -2
 
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nicht: kann der polizeichef dafür aber er trägt die verantwortung und zeigt damit, dass er für diesen fehler gerade steht

was in meinen augen auch richtig ist

bei uns würde das wulf heissen ;) also ist es so immerhin besser

[ nachträglich editiert von schwarzerSchlumpf ]
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10.04.2012 17:26 Uhr von Creedz
 
+7 | -0
 
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ich sag dazu mal: immer treten die falschen zurück
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10.04.2012 17:26 Uhr von uss_constellation
 
+6 | -1
 
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Gesichtsverlust: das ist alles. Bei den Asiaten durchaus üblich bei solchen Sachen.
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10.04.2012 18:32 Uhr von mike19
 
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Tja lieber Christian Wulff so sieht Verantwortung übernehmen aus und nicht jeden Luxus auf Staatskosten mitnehmen. Ich meine, keiner kann Wulff mehr leiden, aber das stört ihn kein Stück.
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10.04.2012 19:12 Uhr von SchluckenoderSpucken
 
+3 | -1
 
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Ein Vergleich: zwischen Wulf und dem Polizeichef ist absolut irrelevant!
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11.04.2012 02:55 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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Aus diesem einzigen Fall, wenn es so wäre, sein Amt niederzulegen, finde ich als Zeichen, dass er nicht mehr arbeiten möchte und analog von Wulff bis an sein Lebensende, schmarotzend Gelder aus der Staatskasse abzocken möchte.

Hier müsste man wirklich die Besamten, die an der Basis sind für ihr fehlerhaftes Verhalten bestrafen. Als Polizeipräsident muss man sich doch nicht verantwortlich zeigen, wenn 2.500 km weiter vom Amtssitz so Trottel beschäftigt werden. Hätte er die Beamten persönlich eingestellt, könnte man über seinen Rücktritt diskutieren.

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