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Engländer inspirierte Adolf Hitler

Richard Wagners Schwiegersohn, Houston Stewart Chamberlain, hatte Adolf Hitler zu seinem Antisemitismus inspiriert. Er lobte auch Adolf Hitler, "Daß Deutschland in der Stunde seiner höchsten Not sich einen Hitler gebiert, das bezeugt sein Lebendigsein"

Houston Stewart Chamberlain war Engländer aus dem Adel und wuchs in Frankreich auf. Während eines Kuraufenthaltes erlebte er 1870 die Begeisterung der Deutschen für den deutsch-französischen Krieg. Er beschäftigte sich von nun an mit der deutschen Geschichte.

Auf seinen Reisen durch Europa war er entsetzt über den hohen slawische und jüdischen Anteil in der Bevölkerung und sah dabei eine Gefahr für die germanische Kultur. Das Abendland sei geprägt vom Jüdisch-Germanischen Kampf.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Adolf Hitler, Hass, Antisemitismus, Engländer, Houston Stewart Chamberlain
Quelle: www.welt.de

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10.04.2012 10:58 Uhr von NoPq
 
+9 | -2
 
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Ideologie: Die von ihm angesprochenen Dinge sind genauso "Glaubenssache" wie Religionen, Verschwörungstheorien (wie ich den Begriff hasse^^), politische Meinungen, Marktsysteme und so weiter und sofort..

D.h.: Man kann sich drüber streiten. Ein richtig oder falsch gibt es nicht ^^
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10.04.2012 11:21 Uhr von artefaktum
 
+12 | -1
 
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"Richard Wagners Schwiegersohn, Houston Stewart Chamberlain, hatte Adolf Hitler zu seinem Antisemitismus inspiriert."

Das halte ich aber für eine etwas gewagte These. Antisemitismus war damals allgemeine sehr "en vogue", da gab es sehr viele Einflüsse auf Hitler. Seinen Antisemitismus nur auf Chamberlain zurückzuführen, ist sicher falsch.
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10.04.2012 12:13 Uhr von Nothung
 
+2 | -0
 
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"Die andere Hälfte kam von den besseren Menschen in den NSDAP Hochburgen München und Nürnberg."
Da darf man Wien nicht auslassen:
http://www.focus.de/...
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10.04.2012 19:21 Uhr von bibip98
 
+1 | -2
 
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der Weg zum Judenhass war für Hitler vorprogrammiert. Damals (im 19.Jahrhundert) wurden viele "wissenschaftliche" Arbeiten veröffentlicht die behaupteten erforscht zu haben welch schlechte Veranlagungen Juden hätten, dass es eine minderwertige Menschenrasse wäre... usw. Diese Meinung haben damals sehr viele übernommen (Goethe, Schiller, Kaiser Wilhelm II., Wilhelm Busch, usw.) Es blieb ihm also gar nichts anderes übrig als totaler Antisemit zu werden.
Heute schlägt die Waage in die andere Richtung aus (besonders von den Religiösen in Israel) Beides ist total falsch. Es gibt keine minderwertigen Rassen bei den Menschen. Es gibt nur solche, die ihrer Umwelt angepasst sind.
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11.04.2012 10:35 Uhr von Patreo
 
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@1984: Mit Verlaub das ist schlicht und ergreifend nicht wahr was du schreibst. Kritik in heutigen Zeiten an der israelischen Regierungsspitze ist durchaus notwendig (abhängig von der Quelle aus der sie kommt, heißt wenn Grass Israel kritisiert, hat das für mich einen anderen Ursprung bzw. Qualitätsgehalt als wenn die NPD sein Gedicht zum Anlass nimmt, ihm freudig zuzustimmen und einige Punkte in eigener Sache hinzuzufügen). Netanjahu entlarvt sich mit seinen reaktionären Handlungen ja schließlich selbst vor dem öffentlichen Auge.
Ihm Einhalt zu gebieten ist eine andere viel schwierigere Aufgabe, die es zu lösen gilt.

Antisemitismus ist aber durchaus da. Und er ist nicht unbegründet: Die Quelle sind meiner Erfahrung nach meistens Hass, Intoleranz, Angst und mangelnde Bildung (falls Bildung jedoch vorhanden ist, wird diese dazu genutzt die ersten 3 Punkte zu nähren)
Der Antisemitismus richtet sich zwar nicht unbedingt immer gegen Juden wie bei David Duke (http://www.euvolution.com/...)

oder die indirekte Holocaustleugnung


Thema: Holocaust Leugner Bischoff Willamson wieder mit antijüdischer Hetze
Quelle: http://www.shortnews.de/...


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+4 | -11

20.10.2011 15:01 Uhr von 1984

holocaust leugner habens nicht leicht in dieser welt, aber warum soll es kirchenvertretern heute besser gehen, als menschen die vor 500 jahren "flache erde leugner" waren und von der kirche verfolgt wurden :)
-----------------------------
Ohne meine ,,Paranoia" mit mir durchgehen zu lassen und hoffend, dass sich eine plausiblere Erklärung findet als folgende, interpretiere ich diese Aussage so:

Williams leugnet offen dass Juden vergast wurden.
Dies führt zu seiner Verbannung. Die Meinung hier ist also:
Williams ist mit seiner These Aufklärern der Moderne gleichzusetzen, die auch ZU UNRECHT verfolgt wurden.
Ergo: Holocaustleugner von heute="flache erde leugner" wie Galileo von damals




Die Kritik an einer Regierung ist nicht zwangsläufig Antisemitismus, wenn Regierung und ausnahmslos alle Teile der Bevölkerung Israels als homogene Masse zum Feind deklariert werden in einem zweifarbigen monokausalen Feindbild, dann fällt auf, dass der Vorwurf von Antisemitismus nicht mehr ganz und gar unbegründet ist.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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11.04.2012 13:01 Uhr von bibip98
 
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Desert-crusher2: ich bezweifle dass Du Recht hast.
Es ist absolut unlogisch, dass die Natur zweierlei oder gar dreierlei Ausführungen einer einzigen Art produziert.
Sieh Dir die gebildete Schicht der amerikanischer Schwarzen an. Das sind Amis wie die anderen auch. Ich kenne da einige davon.
Oder sieh Dir die Besatzungskinder in der BRD an. Oder die adoptierten, die wie jeder Deutsche als Deutsche aufgewachsen sind.
Du wirst keinen Unterschied finden.
Ein Freund von mir (Weißer in D) war lange Zeit in Südafrika. Er lehnt Deine Beurteilung ab.
Klar kann ein Buschmann keine Mathematik (falls er im Busch aufgewachsen ist) Dafür ist er auf seinem Gebiet "intelligenter" als wir Weiße. Oder wie sagte er: "wir haben in unserer Polizeitruppe Buschmänner gehabt. Ich möchte nicht auf der Flucht sein und einen Buschmann als Verfolger haben...!"

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