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Umfrage: Piraten bundesweit vor den Grünen

Einer neuen Forsa-Umfrage zufolge kommen die Piraten nun auf 13 Prozent und sind damit zwei Prozent vor den Grünen.

Die FDP hingegen würde erstmals wieder die fünf Prozent Marke erreichen. Allerdings wertet Emnid vier Prozent und der ARD-Deutschlandtrend wertet die FDP bei drei Prozent.

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig meinte dazu: "Sie werden nicht dauerhaft mit der Haltung durchkommen, keine Meinung zu wichtigen Themen zu haben". Anders Renate Künast von den Grünen, sie meint, die Piraten werden sich etablieren.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umfrage, FDP, Die Grünen, Bundestag, Piraten, Fünf-Prozent-Hürde
Quelle: www.welt.de

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10.04.2012 10:46 Uhr von bibip98
 
+17 | -2
 
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das zeigt was die Wähler von den derzeitigen Politikern halten.
Denn die Piraten sind nur eines: Protest der Wähler.
Und damit hat der Wähler Recht!
Unsere Politiker sind so korrupt und unfähig wie sie es noch nie waren.
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10.04.2012 10:54 Uhr von General_Strike
 
+14 | -2
 
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FDP ist eine Gefahr für die Demokratie: Falls die Partei wirklich wieder über 5% kommen sollte, könnte Deutschland unregierbar werden. Ich hoffe sehr auf ein baldiges Verschwinden dieser Deppenpartei.
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10.04.2012 13:03 Uhr von LLCoolJay
 
+6 | -0
 
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Ahoi! Ich wünsch den Piraten die Möglichkeit sich in der Opposition zu beweisen. In der Regierungsverantwortung seh ich sie (noch) nicht.


Aber... die Kombination aus Piraten + Linken oder Piraten + SPD oder gar Piraten + Grünen finde ich, milde gesagt, fürchterlich.

Nur linke Parteien in der Regierung, ohne Gegenpol? Nein danke.
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10.04.2012 13:35 Uhr von Boron2011
 
+2 | -1
 
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@General_Strike: Demokratie (griechisch ??????????, von ????? [d?mos], „Volk“, und ?????? [kratía], „Herrschaft“, vgl. -kratie; wörtlich: Herrschaft des Volkes) bezeichnet einerseits das Ideal einer durch die Zustimmung der Mehrheit der Bürger und deren Beteiligung legitimierten Regierungsform, der „Volksherrschaft“.

Quelle: Wikipedia

Deine Aussage ist im Ansatz richtig, aber leider noch unvollständig. Es müsste heissen: "CDU CSU SPD FDP Grüne Linke (etc.) sind eine Gefahr für die Demokratie".

Welche Möglichkeit zur Mitbestimmung hat in der heutigen Zeit noch ein "mündiger" Bürger, ausser alle 4 Jahre ein Kreuz neben der Partei seiner Wahl zu machen?
Die Politik ändert sich nicht, egal wen man wählt. Ändern tut sich nur die Opposition.

Beachtet man hierbei Angela Merkels Aussage, dass in ca. 30 Jahren eine europäische Regierung geschaffen sei, welche über allen (noch) souveränen Staaten Europas steht und dass weiter immer mehr Souveränität an die EU abgegeben werden, dürfte sich diese Aussage immer mehr bewahrheiten. Die Demokratie stirbt aus und wir bewegen uns mit grossen Schritten auf eine EU Diktatur hin.

Wehret den Anfängen ...
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10.04.2012 18:18 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@LLCoolJay: -- "Nur linke Parteien in der Regierung, ohne Gegenpol? Nein danke."

Die SPD ist schon lange nicht mehr links sondern, dank des beherrschenden Seeheimer Kreises, strunzkonservativ! Die Piraten würde ich als Mischung verschiedener Positionen sehen: nicht nur, aber auch in Teilen links.

Momentan haben wir also eine "rechte" Regierung aus SPD, Konservativen und FDP - ohne Gegenpol.

Eine gesunde(!) Mischung linker und konservativer Positionen wäre mir auch am liebsten.
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10.04.2012 23:11 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Das Ende vom Lied wird eine große Koalition sein.
Damit erreichen wir genau das Gegenteil von dem was wir eigentlich wollen. - Veränderungen!
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11.04.2012 10:30 Uhr von Bender-1729
 
+1 | -1
 
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Sollte es tatsächlich wahr sein? Kapieren die Leute etwa endlich, dass das gesamte Wahlprogramm der Grünen nur aus Slogans und leeren Versprechungen besteht, welche im Endeffekt eh nichts bringen, bzw. gar nicht erst umgesetzt werden, weil nur realitätsfremde Gutmenschen in der Führungsetage sitzen?

Nicht dass es bei den Piraten wesentlich besser um die politische Kompetenz bestellt wäre, aber sie sind glaube ich das kleinere Übel.
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11.04.2012 16:37 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Jetzt müssen die Piraten nur noch ihre gesamtes Konzept um 180 Grad drehen. Denn ihr Grundgedanke, dass der Oberpirat nur Verwalter ist, aber nichts eigenes zu sagen hat, funktioniert nicht mehr.
In dem Moment wo die Piraten vorne sitzen wollen, brauchen sie Politiker die sofort reagieren, eine eigene Meinung haben und auf alles eine Antwort geben können - und nicht erst wenn andere Unterpiraten 14 Tage darüber nachdenken.
Und sobald die Piraten von der Realität der Wirklichkeit überholt werden, und allgemeine Themen bedienen müssen, haben sie sich um 180 Grad gedreht. Mal schauen ob die Begeisterung sich hält.

Wir wollen weg von Leuten, die nichts können und nur dumm reden - hin zu Leuten die keine Ahnung haben.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]

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