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Dodos auf dem Todesmarsch - Darum blieben nur die Füße übrig

Gegen Ende des 17. Jahrhunderts starb der auf Mauritius lebende Dodo aus. Etwa 100 Jahre nachdem die ersten Menschen die Insel häufiger besuchten und Seeleute nach Proviant suchten. Der Dodo stammt von südostasiatischen Tauben ab und hatte zu Lebzeiten einige Katastrophen auf Mauritius durchstanden.

So etwa eine Dürreperiode vor circa 4.200 Jahren. Bei Ausgrabungen in einem Sumpfgebiet fanden die Forscher mehrere Dodo-Fossilien. Genauer gesagt, deren Füße. Etwa ein Drittel der Funde sind ausschließlich Bein- und Fußknochen. Das Alter konnten die Forscher auf höchstens 4.235 Jahre datieren.

Dies fällt in die bekannte Dürreperiode. Die Forscher erklären die Funde mit folgendem Szenario: Bei der Suche nach Wasser watschelten die Dodos über einen ausgetrockneten See, dessen Schlammoberfläche verhärtet war und brachen dann mit den Füßen ein. Die Füße wurden so konserviert.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fuß, Aussterben, Taube, Mauritius
Quelle: derstandard.at

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10.04.2012 10:30 Uhr von alter.mann
 
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ja, ja von wegen.

wir alle haben doch bei "ice age" gesehen, wie die dodos wirklich ausstarben.
*tz*

;o)

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