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New York Auto Show: Weltpremiere für das neue New Yorker Einheits-Taxi von Nissan

Wie bekannt ist, konnte der japanische Autobauer Nissan den Wettbewerb um das Taxi der Zukunft für New York mit seinem Entwurf für sich entscheiden.

Jetzt feierte der Nissan NV200 auf der Auto Show in New York seine Weltpremiere. Präsentiert wurde der Wagen standesgemäß von New Yorks Bürgermeister Michael R. Bloomberg.

Neben natürlich viel Platz für Passagiere und Gepäck bietet der Nissan Annehmlichkeiten wie ein Panoramadach und ausfahrbare Fußleisten. Zudem wurde die Hupe leiser konstruiert, um den Lärmpegel in New York zu senken. Zudem steigen die Passagier durch Schiebetüren ein und aus.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: New York, Nissan, Taxi, Weltpremiere, New York Auto Show
Quelle: www.autobild.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2012 08:12 Uhr von Delios
 
+1 | -3
 
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Hmmm: über Geschmack lässt sich ja bekanntermaßen nicht streiten. Aber wenn New York schon seine Taxiflotte austauschen will:

http://image.motortrend.com/...
^^
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10.04.2012 10:05 Uhr von MarcTaleB
 
+2 | -5
 
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Ehrlich gesagt nicht so toll Dadurch geht meiner Meinung nach einiges, was die Stadt ausmacht, verloren. Erst mal die Vielfältigkeit, die diese Stadt wiederspiegelt. Und das Gehupe gehört auch einfach zu NYC.

Was passiert denn mit den Uralt-Taxis (40er-60er Jahre), die noch auf den Strassen fahren?
Und was ist mit Black- oder Red-Cabs. Müssen die dann jetzt auch auf Nissan umsteigen?
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10.04.2012 12:01 Uhr von Sep
 
+6 | -2
 
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Zur Amerikanischen Lebensphilosophie gehören auch amerikanische Autos.gerne bitte spritsparender, wie den Ford Taurus mit Eco-Motoren, aber bitte nix japanisches in der Stadt,die die USA wiederspiegelt. naja die Japaner und Chinesen holen sich die USA nach und nach.
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10.04.2012 13:03 Uhr von Gorli
 
+7 | -1
 
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@Sep: Zur amerikanischen Lebensphilosophie gehört in erster Linie pragmatismus. Wer ist der günstigste, was ist das beste und wie bringt es mir am meisten. Wenn die GM und Chrysler Konzepte zu schlecht sind, sagt man gtfo. Die meisten Amerikaner hatten ja auch Prinzipiell nix dagegen GM und co hochgehen zu lassen. "Verlierer" zu unterstützen ist dort eine der größten nogos.

Von daher war Nissan wohl einfach besser.
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10.04.2012 14:12 Uhr von Suzaru
 
+1 | -2
 
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@Faboan: Elektroautos sind Schönwetterautos.
Kauf dir so ein Auto und dann probier das ding mal im Winter bei -10Grad C° zu starten. Solltest du es schaffen, dann bloß nicht die Heizung anmachen ansonsten sinkt die Reichweite auf 20km :P
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10.04.2012 15:14 Uhr von Gorli
 
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@1984: Die Rettung der Banken ist ja auch nicht gerade unumstritten. Bush hat Lehmann ja eiskalt fallen lassen, obwohl das ma eben die Drittgrößte Bank der Welt war. Und ich bezweifle, dass es unter den Reps die BoA, AIG, GM und Chrysler noch geben würde. ;)

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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10.04.2012 19:49 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Taxi der Zukunft? Wohl eher "Was gerade so da war und gelb lackiert werden kann".
Was die Türken zusammengebastelt haben, hätte tausendmal mehr Sinn gemacht da es von vornherein ausschließlich als Taxi konzipiert war.
Für Rollstuhlfahrer taugt der Nissan nichts, immerhin hat man aber keine Probleme wenn man mal einen Kühlschrank als Handgepäck mit hat.
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10.04.2012 22:26 Uhr von TeKILLA100101
 
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@Suzaru: es gibt wohl auch elektroautos, die ne heizung haben auf ethanol basis... und die wärmen auch vor dem start die akkus vor, damit man eben nicht diesen verlusteffekt hat.

hab das zumindest vor paar tagen in ner reportage auf discovery gesehen. klang ganz vernünftig eigentlich.

wieso sollten die amis nicht mal umdenken?! wenn alleine nyc auf elektro taxen oder zumindest hybrid umsteigen würden, wäre damit alleine schon des smogs wegen viel geholfen
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11.04.2012 14:18 Uhr von MarcTaleB
 
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@Gorli: Das werden die Reps auch schon so schaffen. Die versauen ja jetzt gerade erst wieder einem Großteil der Bevölkerung die Zukunft. Als Beispiel: Frauen sollen für die Krebsvorsorgeuntersuchungen und andere wichtige Untersuchungen KOMPLETT selbst aufkommen. Ebenso auch Männder. Das ist besonders fies, weil gleichzeitig die Steuern für das arme Volk erhöht und für die Reichen verringert werden sollen. Wird gerade diskutiert und mit Pech dank den Reps auch noch durchgewunken. Zusätzlich soll in den gesamten USA die Verwendung von "deadly Force" (also man darf jemanden töten, wenn man GLAUBT, in Gefahr zu sein - bis jetzt in NUR 37 Staaten...) erlaubt werden. Man schaue nur, was gerade in Florida abgeht. Dort herrscht jetzt schon fast Bürgerkrieg wegen der Trayvon Martin Geschichte. Die schwarzen Bürger sind hinter dem Mörder her und der hat sich verzogen. Und auch sonst gehen im Land deswegen die Menschen gerade auf die Barrikaden. Wenn die Reps an die Macht kommen, geht das Land dannn ganz unter und wird sich mit Kriegen versuchen, zu retten. Und momentan haben die im Senat eher das sagen als die Demokraten. Leider verstehen das aber die meisten in D (und sogar in den USA) nicht und schieben alles Obama in die Schuhe, da er ja Präsident ist. Aber ihm sind teilweise sogar die Hände gebunden. Sieht man ja auch am Dreamact, der druch die Reps verhindert wirde (Obama hat erst vor kurzen noch angeboten, eine Gesetz zur Legalisierung illegaler Einwanderer zu unterschreiben. Das hätte ihm der Senat nur vorlegen müssen. Das Problem steht weiter oben im Text)..

[ nachträglich editiert von MarcTaleB ]

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