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Hameln: Einäscherung einer 200-Kilo-Leiche setzte den Krematoriumsschornstein in Brand

Die Meldung der freiwilligen Feuerwehr Hameln vom 13. Januar 2012 schien nur einen gewöhnlichen Einsatz zu beschreiben. Zwar hatte der Brand im Krematorium Hameln beträchtlichen Schaden angerichtet, aber über die näheren Umstände wurde wenig berichtet.

Erst die Nachforschungen des Magazins "Spiegel" deckten die Einzelheiten auf. Die dritte Leiche an dem fraglichen Morgen hatte 200 Kilogramm gewogen. Der Betriebsleiter Carl Schmidt sagte zu dem Vorgang, "extreme Hitze durch hohe Fettverbrennung" sei der Auslöser für den Schornsteinbrand gewesen.

Das Nachrichtenmagazin hatte für den Bericht über Krematorien in der ganzen Bundesrepublik Nachforschungen angestellt und dabei diverse Missstände aufgedeckt.


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WebReporter: DR_F33LG00D
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Leiche, Kilo, Fett, Krematorium
Quelle: www.weserbergland-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2012 20:21 Uhr von spencinator78
 
+25 | -3
 
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Brennpunkte... wie passend ^^
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09.04.2012 22:35 Uhr von rockzzz
 
+5 | -7
 
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Wussten: die Leute davor nicht bescheid, dass so ein Fettwanz beinahe ne Nukleare Reaktion auslösen könnte? Tragisch für die Familie, aber ich musste schon krass lachen. Tut mir leid :)
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09.04.2012 23:12 Uhr von fraro
 
+7 | -0
 
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Bei: entsprechender Vorbereitung ist das Energieproblem bald gelöst - sollen die doch hohe Preise für Öl verlangen. Wobei ich denke, daß ein Mensch nicht so CO2-neutral wie ein Baum ist ;-)
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10.04.2012 13:57 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+2 | -3
 
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Bei der derzeitigen Rohölknappheit und dem gleichzeitigen Übergewicht der Menschen aller Industrieländer wäre es sinnvoller, solche Fettsäcke zu Biodiesel oder wie immer es dann heissen soll zu verarbeiten.

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