09.04.12 15:47 Uhr
 207
 

Afghanistan: Nächtliche Hausdurchsuchungen werden Afghanen übertragen

Die sogenannten "Night Raids" der amerikanischen Truppen auf Wohnhäuser sind in der afghanischen Bevölkerung nicht allzu beliebt. Präsident Karzai stand deshalb unter Druck. Jetzt sollen Afghanen diese Aufgabe übernehmen.

Auf Anfrage sollen Amerikaner weiterhin Hausdurchsuchungen in Afghanistan durchführen dürfen. US-Sondereinsätze in Wohnhäusern mutmaßlicher Aufständischer wird es auch weiterhin geben.

Zukünftig soll es den USA auch nicht mehr möglich sein, Verdächtige zeitlich unbefristet ohne Gerichtsurteil festzuhalten. Im Jahr 2014 wollen die USA Afghanistan verlassen. Ihr Einfluss auf das Militär dürfte beträchtlich bleiben, weil sie es mit 4,1 Milliarden Dollar jährlich unterstützen.


WebReporter: General_Strike
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Militär, Hausdurchsuchung, Afghane, US-Truppe
Quelle: www.nytimes.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Großbritannien führt Ministerium für Einsamkeit ein
FDP plant Verfassungsklage im Falle von beschränktem Soli-Abbau
Witwe von Altkanzler Helmut Kohl klingt verbittert: "Ich gelte als Monster"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.04.2012 15:47 Uhr von General_Strike
 
+2 | -9
 
ANZEIGEN
Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist. Amerikanischen GIs macht es nichts aus, mitten in der Nacht wahllos Haustüren aufzubrechen, halb nackte unverschleierte Frauen und Mädchen aus ihren Betten zu zerren und im Wohnzimmer an die Wand zu stellen.

Afghanische Soldaten könnten damit ein größeres Problem haben. Sie kommen vielleicht am nächsten Tag wieder, um ein hübsches Mädchen zu heiraten, falls sie nicht schon die ganze Nacht geblieben sind und alle zusammen Spaß mit ihr gehabt haben.
Kommentar ansehen
09.04.2012 16:11 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Der ganze sinnlose Feldzug: sollte so schnell wie möglich beendet werden.
Ein fremdes Heer das sich in Lagern verschanzt , und nur
noch tagsüber auf den Strassen in gepanzerten Fahrzeugen
bewegt , und hofft nicht in einen Hinterhalt zu geraten.
Genauso ist es den Sowjets dort auch ergangen.
Im Irak war es nicht anders . Und bei einer Invasion Irans
wär die Sache noch deutlich schwieriger.
Ost wie West müssen endlich begreifen das ein militärischer
Einsatz in der Region einfach nicht zu gewinnen ist.
Das ist doch alles sinnlos , und noch mehr Selbstmord-
attentäter braucht keiner.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dresden: Zwölfjähriger als Messerstecher vom Hauptbahnhof ermittelt
Cottbus: schon wieder Messerangriff am Einkaufszentrum
Großbritannien führt Ministerium für Einsamkeit ein


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?