09.04.12 13:49 Uhr
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Athen: Sprengstoffanschlag gegen Ministerium

Ein Anschlag in Griechenlands Hauptstadt galt heute dem Verwaltungsministerium. Das Erdgeschoss wurde dadurch arg beschädigt. Ein Feuer wurde ausgelöst, das enorme Schäden verursacht hat.

Wie aus ersten Pressemeldungen hervorgeht, ging der Anschlag sehr wahrscheinlich von der "linken Szene" aus.

Da in letzter Zeit ähnliche, politisch motivierte Übergriffe erfolgten, geht man auch hier von Rache gegen verordnete Sparmaßnahmen aus.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Griechenland, Athen, Ministerium, Sprengstoffanschlag
Quelle: www.wochenblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2012 14:09 Uhr von GangstaAlien
 
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Und wer macht euch das wieder heile? Ohne Witz, man sollte einfach mal 1 Jahr lang auf die Griechen scheißen. Einfach ignorieren und fertig. Nach 1 jahr sehen wir ja, ob wir die wirklich brauchen.
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09.04.2012 16:47 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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@GangstaAlien das kann man mit den Griechen, genauso wenig wie mit dir machen. Alle beide "Patienten" gehören strengstens bewacht, sonst kommt in einem Jahr noch eine größere Schreckensmeldung auf uns zu.
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10.04.2012 00:59 Uhr von BeClean
 
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Boah: macht kein Scheiß Jungs! Am Ende meint die Merkel, wir sollen die Gebäude auchnoch bezahlen!

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