09.04.12 12:29 Uhr
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Köln: Vogel wurde fett und starb - Geld zurück

Eine Kölnerin kaufte im Mai letzten Jahres zwei Prachtfinken der Rasse Dybowski-Tropfenastrild. Sie zahlte 100 Euro für das Männchen, für das Weibchen wurden 150 Euro fällig. Doch das Weibchen hatte Probleme mit dem Fliegen.

Auf Nachfrage im Geschäft erhielt sie die Antwort, der Vogel sei einfach zu fett. Auch eine Schlankheitskur schlug nicht an, im Juli verstarb der Vogel. Die Frau wollte anschließend ihre 150 Euro zurück, die Händlerin weigerte sich zu zahlen.

Deshalb ging die Angelegenheit vor Gericht. Vom Amtsgericht Köln wurde letzte Woche entschieden, dass die Kundin ihr Geld zurück erhält. Die Beklagte hatte sich ohne Attest krankgemeldet und verlor daher ohne Beweisaufnahme. Das Geschäft will Widerspruch einlegen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Geld, Vogel
Quelle: www.express.de

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09.04.2012 17:48 Uhr von iarutruk
 
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Als Geschäftsmann hätte ich anstandslos, entweder den Preis des Vogels bezahlt, oder ihr einen anderen gegeben. Jetzt wird der ganze Vorfall in der Presse rumgeschmiert und zukünftige Kunden, werden sich überlegen, ob sie nicht doch einen anderen Tierhändler bevorzugen.

Ich möchte mich hier nicht über Gerichtskosten, Ärger und Umsatzeinbußen auslassen, aber ich denke Herr Geschäftsinhaber wird hier den Kürzeren ziehen.

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