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Familie streitet sich mit Coca-Cola um 130 Millionen Dollar

Eine amerikanische Familie behauptet, sie hätte an dem Unternehmen Coca-Cola Aktienanteile im Wert von 130 Millionen Dollar. Im Jahre 2008 kaufte Tony Marohn bei einem Garagen-Ausverkauf für fünf Dollar ein Zertifikat, welches auf die "Palmer Union Oil Co" ausgestellt ist.

Dieses Zertifikat soll wiederum besagen, dass die "Palmer Union Oil Co" einen millionenschweren Anteil an der Coca-Cola-Company hat. Mit dem Kauf des fünf Dollar teuren Zertifikats sollen die Ansprüche auf die Familie übergegangen sein. Tony Marohn starb jedoch im Jahre 2010.

Die Familie versucht jedoch trotzdem weiterhin, das Recht für das angeblich echte Zertifikat zu erhalten. Bislang konnten sie ihre Ansprüche jedoch nicht beweisen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dollar, Familie, Cola, Coca-Cola
Quelle: www.dailymail.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2012 12:00 Uhr von BoltThrower321
 
+23 | -5
 
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@Jimbooo: Wo ist nun dein Problem mal wieder über die USA herzuziehen???

Sollten diese Persoenn echt ein Original haben und durch Juristen als Echt beurteilt worden....dann muss halt geklärt werden ob ein Anspruch besteht...würde hier jeder denkende Mensch machen.

Lediglich Crushial hat diese Trashnews hier gepostet...vermute mal wegen der Geldforderung...
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09.04.2012 13:59 Uhr von Chronos93
 
+9 | -3
 
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Jimbo, du scheinst nicht zu verstehen, dass die Familie durch ihr 5$ Zertifikat "einen millionenschweren Anteil an der Coca-Cola-Company [erworben] hat".

Das hat nichts mit dem unfähigen amerikanischen System zu tun.
Auch das die meisten sinnlosen Klagen aus den USA kommen ist faktisch falsch. Erstmal musst du bedenken, dass die USA wesentlich größer sind als Deutschland und das die Medien nur solche Nachrichten als wichtig erachten die ihnen eine hohe Zahl an Zuhörern gewährleisten.

Was glaubst du warum News wie: Der Star hatte Sex mit XXX" so beliebt sind? Du bist hier den Medien auf den Leim gegangen. In Deutschland gibt es lächerliche klagen genau so - wenn du sie in den Medien findest sind es häufig Nachbarschafts-Streits, weil Nachbar A meinte die Katze von Nachbar B massakrieren zu müssen. Trotzdem würde ich sagen, das etwas 99% der Nachbarn in Deutschland gut miteinander auskommen.
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09.04.2012 14:18 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+6 | -2
 
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@Jimbob: Najo, es haben auch schon Leute ein Bild auf nem Flohmarkt für 10 €/$ gekauft und später stellte sich heraus, dass es von nem berühmten Künstler war und ein vielfaches des bezahlten Preises wert ist ^^

Keine Ahnung was das für ein Zertifikat ist....vieleicht hat der Typ der es verkauft hat nicht gewusst, was es wirklich wert ist.
Kommt schon mal vor, wenn man so was in den Erbstücken oder so findet und schnell bisjen Kohle machen will.
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09.04.2012 14:57 Uhr von lopad
 
+4 | -1
 
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Möglich ist es Die "Palmer Union Oil Co" scheint irgendeine Firma zu sein die in den Anfängen des 20 Jahrhunderts existierte.
Das nun ein altes Zertifikat dieser Firma jetzt, theoretisch, 130 Millionen US$ Wert ist kann auch stimmen. Damals war 1$ weit mehr als Heute und Anteile an Coca-Cola sind heute auch ein vielfaches mehr wert.


Ist halt nur die Frage ob die mit dem alten Wisch tatsächlich irgendwelche Ansprüche haben, vorrausgesetzt das Teil ist tatsächlich echt.
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09.04.2012 15:36 Uhr von rolf.w
 
+4 | -0
 
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Ev. so nicht richtig: "Mit dem Kauf des fünf Dollar teuren Zertifikats sollen die Ansprüche auf die Familie übergegangen sein."

Wenn ich die Quelle richtig mit meinem gebrochenen Schulenglisch verstanden haben, sind die Ansprüche nicht durch den Kauf an sich, sondern durch das Eintragen des Käufer-Namens übergegangen, bzw. sollen übergegangen sein.

Nun ist der Käufer aber verstorben.

Und wenn ich das richtig verstehe, hat diese "Palmer Union Oil Co" damals ein Zertifikat auf Aktion gekauft. Also keine Aktien selbst. Wenn nun zB. Cola diese Firma gekauft hätte(keine Ahnung was aus ihr wurde) wäre das Eigentum von "Palmer Union Oil Co" an Cola gegangen und das Zertifikat nur noch ein Blatt Papier. Ich denke, das wird ein langer Rechtsstreit, erstmal muss die Echtheit des Zertifikats bestätigt werden und dann muss man den Weg des Zertifikats nachverfolgen. Irgendwie muss es ja in die Garage gekommen sein. Aber um ehrlich zu sein, davon verstehe ich zu wenig.
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09.04.2012 15:59 Uhr von Sandkastenrebell
 
+2 | -2
 
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GARAGENAUSVERKAUF! WAHAHAHAHA!

Crushial nutzt wohl babelfish oder so, um englischsprachige News zu verstehen? *kicher* Wie lustig :D

Danke, lieber "Author", dass Du Dich nun selbst geoutet hast - keine Englischkenntnisse, und auch ansonsten keine Ahnung.
Ein Garagenverkauf ist nix weiter als ein privater Flohmarkt vor der eigenen Haustür. Fährst halt mit Deinem Tapeziertischlein nicht auf den Aldiparkplatz, sondern stellst Deinen Kram in Deinen Vorgarten und machst da Flohmarkt.

Jedenfalls werden die, die das verkauft haben, einfach nicht gewusst haben, was das lustige, bunte Papier bedeutet. Aktien in Papierform sind schon seit etlichen Jahren nicht mehr gebräuchlich, wie man weiß, insofern halte ich die Möglichkeit, dass die Aktie selbst echt ist, durchaus für gegeben.

So einfach aber, wie der derzeitige Eigentümer es denkt, geht es aber nicht. Ich kenne mich mit dem Wertpapiergesetzen in den USA nicht aus. Hierzulande jedenfalls war´s in der Regel so, dass die rechtmäßigen Eigentümer des Papiers bei den AGs auch schriftlich hinterlegt sein mussten. Man kann nicht einfach den Namen in das Stück Papier eintragen, ggf. weiterreichen, der nächste streicht den Namen durch und setzt seinen hin usw.

Das Ganze hätte beglaubigt und er ins Register eingetragen werden müssen, ggf. Papier in Digital getauscht. Dann kommt noch hinzu, dass der bisherige Eigentümer tot ist. Je nach Aktienart (unabhängig ob digital oder nicht) ist´s nicht selbstverständlich, dass die einfach so vererbt werden können, das Depot müsste dann aufgelöst werden, DER Betrag wird dann ausgezahlt. Und da geht´s um den Wert der Aktie.

Was aber generell ist - ist der Laden, zu dem ´ne Aktie gehört, pleite, nicht mehr existent, dann hat man auch keine Ansprüche mehr an irgendwas.

Ich bezweifel, dass die Leute damit durchkommen, aber ich bin mir nicht mal sicher, ob es ihnen ernsthaft darum geht!

Das Ganze läuft auf eine Imagegeschichte hinaus, die böse, kapitalistische Firma, die einer kleinen Familie den amerikanischen Traum nicht gönnen will. Irgendwann wird die Coca-Cola-Company sich sagen, dass das ganze Spiel weit genug ging und den Leutchen vllt. 3 Millionen oder irgendsowas anbieten, als Vergleich, damit die Sache vom Tisch kommt. Ein paar Wochen später spricht keiner mehr davon, das Papier wird unwiderruflich entwertet, und die Family ist um eine hübsche Summe reicher.

Ich würde meinen Kaffeevorrat darauf verwetten, dass es am Ende so ausgeht.
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09.04.2012 21:45 Uhr von kloetenpony
 
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Alternativ: können die auch nach Deutschland kommen und Hartz4 beantragen - davon kann an sich dann leckere Coca Cola kaufen
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15.04.2012 04:18 Uhr von amaxx
 
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Cool: Ich hab auch noch so ne Aktie ... Ich bin Reich!! Juhu

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